Suche

Anzeige

Anzeige

Themenseite: Zeitschriften

  • Auflagen, Mitarbeiter und Wachstum: neun wichtige Fakten über die Zeitschriften-Branche

    Eine Branche im Wandel. Trotz eines gewissen Auflagenschwunds kommen hierzulande derzeit so viele neue Magazine auf den Markt, wie noch nie. Und trotz Rückgängen bei den klassischen Print-Vermarktungseinnahmen blieb der Umsatz der gesamten Branche bislang stabil. Das und vieles mehr zeigen diese neun interessante Fakten über die deutschen Zeitschriftenlandschaft.

  • Wunderwelt LAE: Zeitungen und Zeitschriften reichweitenstark wie nie, Online im Minus

    Die Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung (LAE) hat erstaunliche Zahlen zu Tage befördert: Alle Tages- und Wochenzeitungen gewannen deutlich Leser unter den Entscheidern hinzu, außerdem fast alle (Print-)Magazine. Online-Angebote und Apps büßten hingegen Leser ein. Die größten Reichweiten-Sprünge gab es für Die Zeit, zu den wenigen Print-Verlierern gehören Focus und Wirtschaftswoche.

  • Grafik des Monats: Wirtschaftskraft Werbung

    Ohne Werbung keine aufstrebende Wirtschaft? Wie wichtig ist die Branche für Deutschland? Kein Unternehmen, keine Institution, egal ob Politik oder Wirtschaft, kommt ohne Werbung aus. In unserer Grafik zeigen wir die Fakten.

  • Fachmedien weiter auf Wachstumskurs: Erneute Umsatzsteigerung in 2015

    Deutsche Fachmedienhäuser verzeichnen in 2015 ein Umsatzplus von 3,2 Prozent. Damit setzen sie ihren Erfolgskurs der letzten Jahre fort. Insgesamt steigt der Gesamtumsatz deutscher Fachmedienhäuser in 2015 um 105 Millionen Euro auf rund 3,35 Milliarden Euro

  • „Qualitätsjournalismus ist nicht nur Print“

    Kerstin Weng war eineinhalb Jahre Chefredakteurin der deutschen „Cosmopolitan“, bevor sie zum Mode-Start-up „Stylight“ wechselte. Sie glaubt fest an die Zukunft des Journalismus, aber nur, wenn man die verfügbaren Daten richtig nutzt, um sein Angebot ständig zu optimieren und an den Leser anzupassen. Ob puristische Abo-Modelle im Netz überleben, hält sie für fragwürdig

  • AWA: Mobile Onlinenutzung wächst, während die Print-Leserzahl stark sinkt

    Bei vielen Themen hat das Internet als Informationsquelle jahrelang immer mehr Nutzer angelockt. Nun scheint eine Sättigung einzutreten, wie aus der aktuellen Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) hervorgeht. Ob Politik, Wirtschaft oder Kultur – die Reichweiten stagnieren oder sind gar leicht rückläufig. Enorme Dynamik zeigt sich jedoch bei der mobilen Onlinenutzung: Jeder Zweite geht mit seinem Smartphone ins Netz.

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Das Ende der Netzvielfalt? Wie die Abstimmung zum Leistungsschutz und Uploadfilter für Kritik im Netz sorgte

Nachdem eine knappe Mehrheit des Ausschusses im EU-Parlament sowohl für den Leistungsschutz als…

Perfectly Imperfect – Warum die technische Perfektion der Feind wahrer Kundenbindung ist

Seien wir ehrlich: Wir gewöhnen uns schnell an Komfort. Und Dinge, die wir…

Nur 17 Prozent der Deutschen glauben, dass die DSGVO ihre Daten besser schützt

Laut einer Studie sind nur 17 Prozent der Deutschen davon überzeugt, dass ihre…

Anzeige