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Themenseite: Xing

  • New Work, Free Now, Share Now: Alles neu macht das Rebranding

    Aus Raider wird Twix, sonst ändert sich nix: Dem Beispiel aus der Konsumgüterindustrie sind unzählige Unternehmen gefolgt. Eine Marke hat sich überlebt, entspricht nicht mehr dem Zeitgeist, ist nicht international genug oder wird fusioniert – für eine Neuerfindung im Namen, Logo oder eine überarbeitete Corporate Identity kann es viele Gründe geben. Ein Blick auf die gelungensten, kontroversesten und jüngsten Rebrandings.

  • „Sichtbare Klammer für all unsere Firmenaktivitäten“: Aus Xing SE wird New Work SE

    Das zum Burda-Reich gehörende Business-Netzwerk Xing SE soll künftig New Work SE heißen. Das geht aus einem Eintrag im DPMA-Markenregister hervor, der seit dem vergangenen September mehrfach aktualisiert wurde. t3n hatte darüber als erstes Medium berichtet. Der Name soll die strategische Neuausrichtung spiegeln.

  • Unsere Jobs in 15 Jahren: Robo-Recruiting, neue Jobs, echte Freizeit?

    Die Arbeitswelt befindet sich in einem radikalen Umbruch. Neue Berufsbilder entstehen, bestehende verschwinden, die künstliche Intelligenz hält Einzug in alle Arbeitsbereiche. Das berufliche soziale Netzwerk XING hat gemeinsam mit dem Zukunftsforscher Peter Wippermann die wichtigsten Trends zur Arbeit von morgen formuliert.

  • Top-Studie: Werbeverweigerer lehnen Prospekte nicht pauschal ab

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche.

  • Von Ermüdung keine Spur: Der Steigflug der Xing-Aktie verwundert selbst Analysten

    Die Anteilsscheine des Hamburger Business-Netzwerks Xing befinden sich weiter im Aufwind und durchbrachen vorvergangene Woche erstmals die Marke von 300 Euro – gestern folgten neue Rekordhochs. Den ungebremsten Höhenflug können selbst Analysten nicht mehr erklären.

  • Karrierenetzwerk Xing wächst dank Firmenkunden stark. Auch Umsatz, Gewinn, Mitgliederzahlen stimmen

    Xing auf der Überholspur: Das Karrierenetzwerk ist im ersten Halbjahr dieses Jahres weiter gewachsen. Das Unternehmen steigerte von Januar bis Juni seinen Umsatz um 28 Prozent auf 110,5 Millionen Euro, o das Unternehmen. Xing am Montag in Hamburg mit. Allein das Geschäft mit Firmenkunden ist bemerkenswert: Dieses trägt den größten Anteil zum Gesamtplus bei.

  • Xing, Linkedin und Co.: So verhalten Sie sich als Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Karrierenetzwerken richtig

    Die Nutzung von Karrierenetzwerken wie Xing, Linkedin & Co. war bisher kaum Gegenstand von Auseinandersetzungen in Rechtsprechung und Fachliteratur. Dies verwundert, bergen doch solche Netzwerke für Unternehmen Chancen wie auch (rechtliche) Risiken und Konfliktpotenzial. Was spielen Karrierenetzwerken im Vorfeld eines Arbeitsverhältnisses, während des Arbeitsverhältnisses und nach Beendigung des Arbeitsvertrags für eine Rolle?

  • Dax-Konzerne haben dazu gelernt und zeigen Fortschritte bei der Kommunikation auf Social Media

    Viel Marken betreiben mittlerweile intensiv Social Media. So zeigt eine Untersuchung, dass dieses Jahr insgesamt zwar weniger, dafür aber professioneller gepostet wurde. Dadurch erzielten die DAX-30-Konzerne bei ihren Followern ein deutlich höheres Engagement.

  • Xing auf Expansionskurs: Das berufliche Netzwerk knackt 14 Millionen-Marke

    Das mehrheitlich zum Medienhaus Hubert Burda gehörende Karrierenetzwerk Xing expandiert weiter. Die Anzahl der zahlenden Mitglieder ist auf eine Million geklettert. Das ist jeder 14. angemeldete Nutzer. Damit liegt Xing bei den Nutzerzahlen vor dem Konkurrenten LinkedIn.

  • 971.000 zahlende Mitglieder: Karriere-Netzwerk Xing setzt Wachstumskurs fort

    Das Karrierenetzwerk Xing hat im zweiten Quartal dank gestiegener Nutzerzahlen und kleinerer Zukäufe mehr umgesetzt. Der Umsatz sei zwischen April und Ende Juni im Jahresvergleich um etwas mehr als ein Fünftel auf rund 44 Millionen Euro gestiegen, teilt. die Burda-Tochter mit. Auch das operative Ergebnis zog an.

Digital

Zerschlagungsdebatte um Internet-Giganten: Sind Facebook, Google und Amazon zu mächtig geworden?

Die demokratische Präsidentschaftsbewerberin Elizabeth Warren hat den Stein des Anstoßes ins Rollen gebracht. Die drei wertvollsten Internet-Konzerne der Welt, Amazon, Google und Facebook, haben ihrer Meinung nach eine monopolartige Stellung erlangt und sollten deswegen zerschlagen werden. Vor allem auf dem Werbemarkt ist die Dominanz des Internet-Trios erdrückend. mehr…

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