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Themenseite: Werbung

  • Werbedreh statt spontaner Anti-Rassismus-Aktion: Edeka-Laden mit leeren Regalen war Video-Location

    Es war der Social-Media-Renner der vergangenen Tage: In der Hamburger Hafencity hat ein Edeka aus den Regalen alle Produkte geräumt, die nicht aus Deutschland stammen. Stattdessen standen Schilder mit Botschaften wie "Dieses Regal ist ohne Vielfalt ziemlich langweilig" auf den leeren Brettern. Schnell wurde in den Medien und dem Social-Web daraus eine “starke Anti-Rassismus-Aktion”. Tatsächlich war der Supermarkt in der Hafencity die Location für einen Werbedreh.

  • Facebook bringt Kleinanzeigen-Plattform Marketplace nach Deutschland

    Facebook wird auch in Deutschland ein Stück mehr zum Konkurrenten für Ebay und andere Kleinanzeigen-Plattformen. Das weltgrößte Online-Netzwerk startet seinen Dienst Marketplace hierzulande und in 16 weiteren Ländern in Europa. Bei Marketplace können Facebook-Nutzer Dinge zum Verkauf anbieten und nach Artikeln suchen, für die sie sich interessieren.

  • „Bei uns kannst Du kein Braun wählen“: die peinliche Polit-Provo-Kampagne von True Fruits für Österreich

    Werbeziel Provokation: Die Saftpresser von True Fruits haben längst eine gewisse Perfektion darin erlangt, ihre Werbung wie einen Smoothie aus passenden Ingredienzien zu komponieren. Die Zutaten: Empörung, Provokation, eine Prise Humor und Spurenelemente von Sexismus oder Rassismus. Neuestes Beispiel: die Einführungskampagne für Österreich. Flaschen in schwarz, rot und gold oder auch eine Flüchtlingsanspielung sorgen für den geplanten Shitstorm.

  • Native Engagement Ads: Die schlaue Art zu werben

    Native Engagement Ads sollen die "schlaue Art zu werben" sein. Was sich hinter dem kryptischen Namen verbirgt, wie sie funktionieren und was sie bringen, weiß Tobias Apel, CEO der Content-Marketing-Agentur Supercat.

  • „Wie geil ist Dustin?“: McDonald’s dreht Webserie über Jérôme Boatengs Nachbarn

    Im vergangenen EM-Sommer gab es kurzzeitig nur noch ein Thema: Jeder, außer Alexander Gauland, wollte der Nachbar vom Jérôme Boateng sein. Gut ein Jahr später, erinnert sich McDonald's wieder an den Aufreger und strickt nun eine eigene kleine Webserie um Dustin, den neuen Nachbarn des Kicker. Das lustige Setting hat einen einfachen Aufhänger, denn die Bulettenbrater wollen so ihren neue Lieferservice McDelivery bewerben.

  • #Coralliebtdeinekleidung: Ist das die peinlichste Instagram-Kampagne 2017?

    Mit Schlamm beschmiert sitzt Influencer Fiona Erdmann vor der Waschmaschine. Coral neben ihr. Freudestrahlend fährt Mandy Capristo ihr Waschmittel Coral spazieren. Und Clea-Lacy, Freundin vom Bachelor, steht im pinken T-Shirt und Regenschirm vor einer bunten Graffiti-Wand. In der Hand hat sie eine Flasche Coral. Diese Fotos gibt es zurzeit bei Instagram zu sehen. Viele Influencer konnte Coral für die Kampagne gewinnen. Doch die Fans sind genervt. Glaubwürdigkeit geht anders.

  • „Zeit, dass du Erwachsen wirst“: Mercedes-Benz sucht mit neuer Social-Media-Kampagne die junge Zielgruppe

    Sieben bewegte Leben und sieben wahre Geschichten: Mercedes-Benz zeigt in der neuen Social-Media-Kampagne "A Guide to Growing Up" wie junge Menschen Erwachsen werden und nimmt uns mit auf eine Reise.

  • „#Werbung“ statt „#sponsored by“: Wie Social Media-Star Caro Daur ihre Produktwerbung kennzeichnen sollte

    Sie sind Stars auf Instagram oder Twitter und machen mit Produktwerbung kräftig Kasse: Social Media Infuencer. Doch bei der Kennzeichnung sind sie häufig nachlässig und unerfahren. Jetzt hat Siegfried Schneider, Chef der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten, eine Diskussion angestoßen, wie Stars auf den Social Media-Kanälen ihre Werbung genau kenntlich machen sollten. Denn in der Medienbranche fehlt bislang eine einheitliche Regelung.

  • Schleichwerbung: Diese Fragen zur „Daur“-Werbesendung wollte Instagram-Star Caro Daur nicht beantworten

    Die Social Media Influencer geraten immer mehr in den Fokus von Kritikern und Medienwächtern: Was verdienen die Netz-Stars? Wieviel davon mit Schleichwerbung? Sind sie sich der Kennzeichnungspflicht von Werbung bewusst – oder interessiert sie diese schlicht nicht? Das manager magazin hat eine der erfolgreichsten Instagrammerinnen, Caroline Daur mit Fragen konfrontiert. Daur schweigt beharrlich.

  • Zu viel nackte Haut für die Deutsche Bahn: Das Unternehmen lässt Anzeigenkampagne von RTL 2 nicht zu

    Neun Frauen, die ihre Brüste mit den Händen bedecken: Das Plakatmotiv der Show "Curvy Supdermodel", welches auf RTL 2 läuft, wird von der Deutschen Bahn nicht aufgehängt. Das Unternehmen lehnte die Anzeige ab, wegen zu viel nackter Haut.

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Automatisierung, Künstliche Intelligenz, Predictive Analytics oder Machine Learning – allesamt Hype-Themen der Digitalisierung. Ihre Gemeinsamkeit? Sie bauen auf Algorithmen auf, die dem Computer beigebracht wurden. Sie machen den Computer intelligent. mehr…

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