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Themenseite: VW

  • Um zu überleben braucht der Automobilhandel eine Neuausrichtung. Sonst verspielt er seinen Vorteil

    VW-Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann glaubt, dass sich die Wertschöpfungskette im Handel umstellt. Denn der Onlinevertrieb sei nicht aufzuhalten, so Stackmann zur Onlineseite kfz-betrieb. Doch wie will die Automobilbranche den stationären Handel überlebensfähig machen? Und wer sind die wahren Konkurrenten?

  • Abgasprobleme oder Betrug? Zweifel an Piëchs Aufklärungswillen

    Bei der Suche nach Verantwortlichen in der VW-Abgasaffäre wird sich die Öffentlichkeit weiter gedulden müssen. Vor einen Untersuchungsausschuss lässt sich jemand wie Ferdinand Piëch nicht zitieren. Das "Angebot" lehnt der einstige VW-Übervater dankend ab.

  • Trotz oder wegen Dieselskandal: VW bleibt Top-in-Mind

    Das Marktforschungsinstitut Innofact erfragt seit 2009 im Auftrag von absatzwirtschaft die ungestützte Wahrnehmung von Markenwerbung. Seitdem dominiert Volkswagen das Ranking der Markenwerbung.

  • #Dieselgate: EU-Verfahren gegen Deutschland wegen Volkswagen-Skandal

    Nun klagt die EU gegen Deutschland. Deutschland und weitere Länder sollen endlich Stellung zum Dieselskandal von Volkswagen beziehen. Dafür hat die EU-Kommission gestern ein Verfahren auf den Weg gebracht.

  • VW-Prevent-Posse: Lopez und seine Jünger haben ausgedient

    Der Lieferboykott seitens der Prevent-Gruppe bei Volkswagen ist zu Ende. Die Frage bleibt, ob man sich diese Posse bei VW nicht hätte ersparen können. Denn hätte sich der VW-Einkauf besser über seine Lieferanten informiert, wäre man zu Beginn des Streits besser beraten gewesen, den Daimler-Weg mit internen Lösungen zu gehen. – Ein Kommentar

  • Erste Rückrufwelle ab heute: Volkswagen holt den Golf in die Werkstatt

    Wegen technischer Probleme bei der Umrüstung des Passats im Zuge der Abgas-Affäre will VW ab diesem Dienstag zunächst betroffene Modelle des Golfs in die Werkstätten rufen. Der Rückruf gilt demnach für zunächst rund 15.000 Fahrzeuge in Europa

  • Ist der Ruf erst ruiniert …

    Der so genannte „Vater des Liberalismus“ John Locke (1632-1704) war überzeugt, dass Menschen mehrheitlich von ihren Mitmenschen geschätzt werden wollten: „Unter Zehntausend ist kaum Einer stark und unempfindlich genug, um die stete Missbilligung und Verurteilung seiner eigenen Genossenschaft zu ertragen.“ Menschen ist ihr Ruf etwas wert. Und sie handeln entsprechend. Man könnte dies für eine anthropologische Konstante halten. Gleichwohl kann der heutige Zeitungsleser dies kaum glauben

  • VW-Drama: Wendet sich das Schicksal jetzt gegen den Helden?

    Recherchen von „Bild am Sonntag“ bescheren dem Volkswagen-Konzern neuen Ärger und zeigen, wie wenig der Autobauer die PR-Krise im Griff hat. Der schmerzhafte Prozess einer schonungslosen Aufklärung wird zwar vom Vorstandsvorsitzenden Matthias Müller versprochen – dass es mit der Aufklärung aber tatsächlich vorangeht, ist engagierten Journalisten und nicht VW selbst zu verdanken

  • VW Kampagne: Vertrauen entsteht durch Integrität, nicht durch Werbung

    Der Volkswagenkonzern wird vom größten Skandal seit seinem Bestehen gebeutelt. Rund 2,4 Millionen Dieselfahrzeuge muss das Unternehmen nun zurückrufen und nachrüsten. Das Vertrauen in die Marke leidet mittlerweile weltweit. Als wäre das alles nicht genug, muss VW sich einem riesigen digitalen Transformationsprozess stellen. Und wie reagiert das VW Marketing? Mit einer neuen Werbekampagne: ohne Positionierung, ohne Vision und ohne Zukunft

  • Werbewahrnehmung: VW unglücklicher Spitzenreiter, Lidl investiert viel, gewinnt wenig

    Das Marktforschungsinstitut Innofact erfragt im Auftrag von absatzwirtschaft die Top 10 der wahrgenommenen Marken: Dramatisch angestiegen ist mit der Dieselaffäre die Wahrnehmung der Volkswagen-Werbung. Anscheinend schauen die Verbraucher nun genauer hin, was der Autobauer in seiner Werbung verspricht

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Kommunikation

Abschalten vom stressigen Job-Alltag: Psychologin erklärt, wie Sie richtig Urlaub machen

Stress gilt als chic, wer viel arbeitet gilt als ein wichtiger Leistungsträger und wird deshalb bei Familie und Freunden höher angesehen. Wer trotzdem Urlaub macht, hat wenigstens vorher mit Buchungen und Vorarbeiten richtig Stress - nach der Rückkehr winken Übergaben und E-Mail-Flut. Dabei sind ein paar Tage Erholung richtig und wichtig, sagt Psychologin Ilona Bürgel. mehr…

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