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Themenseite: USA

  • Medienwissenschaftler Stephan Weichert: „Im Journalismus führt kein Weg mehr an Native Advertising vorbei“

    Von der New York Times bis zu Buzzfeed oder Vice: So gut wie alle Online-Medien setzen Native Advertising ein. Mit Recht, wie der Hamburger Medienwissenschaftler Stephan Weichert im MEEDIA-Interview meint. Denn, wenn es um die Finanzierung von Web-Journalismus geht, führe längst kein Weg mehr an der neuen Werbeform vorbei. Hierzulande jedoch würden die Redaktionen „die Möglichkeiten dieser Werbeform noch gar nicht richtig austesten“.

  • Die Jette Joop von Lidl: Der Discounter setzt auf GNTM-Modelmutti Heidi Klum und expandiert in die USA

    Lidl hat im Rahmen seiner zukünftigen Fashion-Offensive tatkräftige Unterstützung: Model Heidi Klum wird nicht nur als reines Testimonial dienen, sondern hat auch noch eine eigene Kollektion designen, die ihre Handschrift trägt. Schon Jette Joop machte letztes Jahr gemeinsame Sache mit dem Discounter Aldi.

  • PayPal macht Geschäfte mit Google: Bald gibt es den Bezahldienst in Android Pay

    Android Pay ist schon vor eineinhalb Jahren offiziell gestartet. Doch jetzt erst arbeitet Google mit Paypal zusammen, nachdem schon andere große Kreditkarten-Anbieter von Beginn an dabei waren. Bald können Nutzer in den USA mit PayPal In-App-, Online- und auch stationäre Einkäufe bezahlen.

  • Heimliche Beta-Phase: Amazon testet Influencer-Marketing in den USA

    Ohne großes Tamm-Tamm hat Amazon sein ganz eigenes Influencer-Programm auf den Weg gebracht. Mitmachen dürfen allerdings nur Meinungsmacher mit besonders hoher Reichweite.

  • „Große Steuererleichterung und Produktion in den USA“: Das bietet und erwartet Donald Trump von Apple

    Es klingt ein bisschen wie beim Arbeitsamt: Fördern und fordern. Das ist der Deal, den Donald Trump dem wertvollsten Konzern des Landes anbietet, wie der gewählte Präsident im einstündigen Interview mit der New York Times offenbarte. Demnach stellte Trump Apple "große Steuererleichterungen" in Aussicht, erwartet im Gegenzug aber auch eine Verlagerung der Produktion in die USA. Das könnte Apple am Ende seiner Wettbewerbsfähigkeit berauben.

  • Alle Länder im Top-Ten-Ranking müssen Verluste im globalen Ansehen hinnehmen

    Die jährliche Studie zum Anholt-GfK Nation Brands Index (NBISM) misst, wie insgesamt 50 Länder weltweit wahrgenommen werden. Sie zeigt nicht nur, welches Image ein Land derzeit hat, sondern auch, in welche Richtung es sich entwickelt. Während im Vorjahr acht der zehn am besten bewerteten Länder einen Punktegewinn verzeichneten, müssen 2016 alle Länder im Top 10 Ranking Einbußen hinnehmen

  • Voll Verschätzt und sehr weit weg von der Realität: Die Wahrnehmung der Deutschen

    Die eigene Wahrnehmung stimmt oftmals nicht mit der Realität überein. In Deutschland wurde vor allem der Anteil an muslimischen Mitbürgern überschätzt. Die Toleranz gegenüber Homosexualität, Abtreibung und vorehelichem Sex wurde dagegen eher unterschätzt. Auch glauben die Deutschen, dass das Gesamtvermögen in Deutschland viel gleichmäßiger verteilt ist.

  • US-Automarkt: Trump-Effekte beim Wachstum?

    Der US-Automarkt ist ein gesättigter Markt, aber mit dem besseren Wirtschaftswachstum des Jahres 2017 steigen auch die Chancen für ein gutes Autojahr in USA. Abgeschwächter dürfte das mittelfristige Wachstum nach den Trump Ankündigungen zum „Make America Great Again“ für Exportstaaten wie Mexiko ausfallen.

  • Trump lädt die Chefs von Apple, Google, Facebook & Co zum Tech-Gipfel – und das Silicon Valley zittert

    Nächster Teil des Schaulaufens im Trump-Tower: Nachdem der gewählte Präsident in den vergangenen vier Wochen potenzielle Kabinetts-Mitglieder wie Bewerber seiner TV-Show "The Apprentice" vorsprechen ließ, sind die Vorstandschefs der amerikanischen Tech- und Internet-Wirtschaft an der Reihe. Für reichlich Gesprächsstoff ist also heute gesorgt: Die Verlagerung von Arbeitsplätzen im Ausland in die USA, mögliche Importzölle und Steueranreize für die Repatriierung von ausländischem Kapital dürften auf der Agenda stehen.

  • Kann Marketing töten?

    Der amerikanische Traum war sicher schon immer für viele (auch) ein Alptraum. Aktuell durchlebt das Land den Alptraum mit zahlreichen Episoden besonders intensiv. Sie bekommen einen Präsidenten, den auch Beobachter, die sonst auf ihre politische Unabhängigkeit pochen, für den ungeeignetsten Kandidaten in der Geschichte des Landes halten. Zweitens verbreitet sich die erschreckende Erkenntnis, dass die Wahrscheinlichkeit, von Polizisten erschossen zu werden, hauptsächlich von der Hauptfarbe abhängt.

Kommunikation

Der Rücken schmerzt und der Nacken ist hart: Warum ist Sitzen eigentlich so schlecht?

64.000 Stunden – das ist die Anzahl der Stunden, die Sie alleine im Büro im Laufe Ihres Arbeitslebens im Sitzen verbringen. Das klingt nicht sehr gesund, oder? Warum Sitzen so schlecht ist und wie Sie trotz Bürojob fit bleiben können, lesen Sie hier. mehr…

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