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Themenseite: Unilever

  • Wahlmanipulationen: Marketing-Guru Scott Galloway erhebt schwere Vorwürfe gegen Facebook

    Die Aufarbeitung der US-Wahl 2016, aus der Donald Trump sensationell als Präsident hervorging, geht weiter. Vor allem Facebook steht weiter für seine Rolle bei der Verbreitung von russischer Propaganda schwer in der Kritik. Marketing-Professor und Bestseller-Autor Scott Galloway ("The Four") verschärfte nun seine Vorwürfe gegen das weltgrößte Social Network in einem Blogpost.

  • „Ich habe den falschen Leuten vertraut“ – plagen Mark Zuckerberg Gewissensbisse?

    Vorwürfe, Kritik, Abweisung – all dem muss sich Mark Zuckerberg seit Wochen aussetzen. Anlass sind unter anderem das Fake-News-Missgeschick während der US-Wahl 2016 oder der VR-Trip auf der verwüsteten Karibikinsel Puerto Rico. Jetzt gesteht sich Zuckerberg zum 14. Geburtstag seines Social Network auch noch öffentlich eigene Fehler ein. Plagen Zuckerberg etwa Gewissensbisse?

  • dm und Unilever starten Initiative „R’cycle!“ und basteln aus Deodosen Kinderfahrräder

    Ab sofort können Verbraucher ihre leeren Deodosen in allen dm-Märkten deutschlandweit an der Recyclingstation zurückgeben. Denn im Rahmen der gemeinsamen Initiative „R’cycle!“ sammeln dm und Unilever leere Aluminiumdosen und lassen aus ihnen 800 Kinderfahrräder herstellen.

  • Unilever gegen Nivea, Mittagsschlaf bei Ikea und Burger-Duft fürs Handgelenk

    Streit ums Blau: Unilever will die Farbmarke von Nivea löschen lassen. Amazon erweitert das Angebot und Burger King versucht, mit einer duftintensiven Maßnahme den Fast-Food-Verdruss zu stoppen. Der absatzwirtschaft-Wochenrückblick.

  • Unilever nutzt Zeitungsapp als Plattform für iBeacon-Werbung

    Eine heiße Suppe gegen Kundendaten - mit diesem Deal hat Unilever in Schweden Apples iBeacons-Technologie getestet. Dafür schickte das Unternehmen den Knorr-Foodtruck auf die Straße. Nutzer der Zeitungs-App "Aftonbladet" bekamen im Gegenzug einen Coupon für die nächste Suppe aufs Handy.

Kommunikation

Die Masse macht’s: Deutsche zahlen für mehrere Streaminganbieter-Abos gleichzeitig

Die deutschen Fernsehsender arbeiten an einer gemeinsamen „Supermediathek“ und die internationalen Streaminganbieter haben sich längst als Platzhirsche etabliert. Ist der Markt in Deutschland schon gesättigt? Dies legt die Studie eines britischen Marktforschungsunternehmens nahe. Wachstum sei aktuell nur noch über die parallele Mehrfachnutzung der Dienste möglich. mehr…

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