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Themenseite: Twitter

  • Oath: Verizon verschmilzt AOL und Yahoo zu einem neuen Internet-Unternehmen

    Nun ist es wohl soweit: Nach der Übernahme durch den US-Telekommunikationsriesen Verizon sollen Yahoo und AOL zu einer Einheit verschmelzen. CEO von Oath wird der AOL-Chef Tim Armstong. Bei Oath entstehen laut Armstrong mehr als 20 Marken.

  • Denglisch als Werbe-Trend: Ritter „Knight“ Sport und Astra „Urtype“ veräppeln Capri Sun

    In bestem neu-deutschen Marketing-Sprech muss man wohl von einem Mega-Fail sprechen: Um die globalen Vermarktungschancen zu verbessern, nannten die SiSi-Werke aus dem badischen Eppelheim ihr Kult-Produkt Capri Sonne gerade in Capri Sun um. Erst liefen die Fans Sturm, jetzt macht sich sogar die Konkurrenz über den wilden Deutsch-Englisch-Mix lustig.

  • Börsengang: Snap erinnert mehr an Twitter als an Facebook – Instagram Stories überschatten IPO

    Die Zahlen sind auf dem Tisch – und der Anblick ist nicht besonders erfreulich. Mehr als eine halbe Milliarde Dollar hat Snap Inc. im vergangenen Jahr verloren – mehr als der Anbieter der beliebten App Snapchat überhaupt erlöst hat. Ein Vergleich mit dem jungen Facebook verbietet sich damit von selbst: Tatsächlich erinnert Snap in vielfacher Hinsicht mehr an Twitter. Facebook-Chef Mark Zuckerberg scheint mit dem erfolgreichen Launch von Instagram-Stories die Luft aus Snaps IPO gelassen zu haben.

  • „Repertoire der Desinformation“: Ex-Piratin Marina Weisband entlarvt Trumps Lügentaktik

    Mit Fakten ist es so eine Sache: In der Trump-Regierung werden schon mal alternative Versionen bemüht, um die eigene Lesart der Wahrheit herauszuarbeiten, wie bei der Posse um die Zuschauerzahlen zur Amtsvereidigung von Donald Trump zu beobachten. Warum versucht die Trump-Administration Legenden zu stricken, wenn sie sich doch von Zahlen und Fotobeweisen so leicht widerlegen lassen? Ex-Piratin Marina Weisband hat in der Trump-Rhetorik die gleiche Taktik wie in der früheren Sowjetunion ausgemacht – und für ihre These viel Zuspruch im Netz geerntet. 


  • #trump, #donaldtrump, #trump2016: Das Netz scheint Diskussionsmüde

    Trump schafft es, dass selbst vor dem Amtsantritt die ganze Welt über ihn redet. Zwischen der Wahl und seinem Amtseintritt ist diese Zahl leicht gestiegen auf 449.840 Postings am Tag. Die Grafik zeigt das ganze Ausmaß.

  • Kurz vor US-Wahl: Berater verordnen Trump angeblich ein Twitter-Verbot

    Donald Trumps Berater lassen ihn einem Medienbericht zufolge kurz vor der US-Wahl nicht mehr twittern - und Präsident Barack Obama hat sich prompt darüber lustig gemacht.

  • Donald Trump brandmarkt Google, Facebook und Twitter als „unehrliche Medien-Unternehmen“

    Die Medienschelte gehört zum festen Repertoire von Donald Trump. Kurz vor der Wahl holte der republikanische Präsidentschaftsbewerber zum erneuten Verbalschlag auf Twitter gegen "unehrliche Medien-Unternehmen" aus, weil sie die FBI-Untersuchung gegen Hillary Clinton angeblich schnell wieder unter den Teppich kehren würde. Trump adressierte seinen Vorwurf gegen die Internet-Giganten Google und Facebook und gegen Twitter, auf dem Trump selbst aktiv ist.

  • Barack Obama ist bald nicht mehr Präsident: Das passiert mit seinem Twitter-, Instagram- und Facebook-Account

    Das Ende ist nah: In einer Woche steht der Nachfolger oder die Nachfolgerin von Barack Obama als US-Präsident/in fest – 71 Tage später übergibt Obama die Amtsgeschäfte. Dazu zählen auch die Social Media-Kanäle des Präsidenten (@POTUS) und der First Lady (@FLOTUS ), die die Obamas meisterlich für sich zu nutzen wussten. Die unvergesslichen Posts der Obamas sind trotzdem nicht verloren – nur ihre Follower.

  • #TwitterLayoffs: So twittern gefeuerte Mitarbeiter des 140-Zeichen-Dienstes ihre Kündigung

    Gute Zeiten, schlechte Zeiten: Es gehört zur Authentizität von Twitter, dass auch Kündigungen sofort in Echtzeit beim Kurznachrichtendienst kursieren – selbst wenn es die eigenen sind. Kaum hatte der 140-Zeichen-Dienst am Donnerstag den Abbau von 300 Arbeitsplätzen verkündet, begann das Hashtag #TwitterLayoffs zu trenden. Gekündigte Mitarbeiter twitterten an ihrem letzten Arbeitstag ihre Erinnerungen an Twitter.

  • 4,6 Millionen Fake-Accounts – die falschen Twitter-Freunde des Donald Trump

    Der umstrittene US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump ist bei Twitter eine große Nummer mit rund 12,4 Millionen Followern. Wie FAZ.net berichtet, sind davon allerdings rund 4,6 Millionen Follower gar nicht echt, sondern Fake-Accounts. Darunter Bots - also Programme, die sich wie Nutzer Verhalten - und dafür sorgen, dass Trump-Parolen in die Trending Topics aufsteigen.

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Newsticker

Neue Werbeclips: Nach Jahren der Demütigung entdeckt Twitter die Selbstironie

Auch 2017 war ein extrem herausforderndes Jahr für Twitter: Der Social Media-Pionier musste…

Profit oder ernsthafter Protest? Die Outdoor-Marke Patagonia lehnt sich gegen Trump auf

Es ist für die Outdoor-Marke Patagonia nicht ertragbar: Trump ordnete vor ein paar…

Google Jahresrückblick – nach diesen Begriffen suchten die Deutschen 2017 am häufigsten

Wie jedes Jahr hat Google wieder eine Liste der meistgesuchten Begriffe veröffentlicht. Der…

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