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Themenseite: Twitter

  • Donald Trump brandmarkt Google, Facebook und Twitter als „unehrliche Medien-Unternehmen“

    Die Medienschelte gehört zum festen Repertoire von Donald Trump. Kurz vor der Wahl holte der republikanische Präsidentschaftsbewerber zum erneuten Verbalschlag auf Twitter gegen "unehrliche Medien-Unternehmen" aus, weil sie die FBI-Untersuchung gegen Hillary Clinton angeblich schnell wieder unter den Teppich kehren würde. Trump adressierte seinen Vorwurf gegen die Internet-Giganten Google und Facebook und gegen Twitter, auf dem Trump selbst aktiv ist.

  • Barack Obama ist bald nicht mehr Präsident: Das passiert mit seinem Twitter-, Instagram- und Facebook-Account

    Das Ende ist nah: In einer Woche steht der Nachfolger oder die Nachfolgerin von Barack Obama als US-Präsident/in fest – 71 Tage später übergibt Obama die Amtsgeschäfte. Dazu zählen auch die Social Media-Kanäle des Präsidenten (@POTUS) und der First Lady (@FLOTUS ), die die Obamas meisterlich für sich zu nutzen wussten. Die unvergesslichen Posts der Obamas sind trotzdem nicht verloren – nur ihre Follower.

  • #TwitterLayoffs: So twittern gefeuerte Mitarbeiter des 140-Zeichen-Dienstes ihre Kündigung

    Gute Zeiten, schlechte Zeiten: Es gehört zur Authentizität von Twitter, dass auch Kündigungen sofort in Echtzeit beim Kurznachrichtendienst kursieren – selbst wenn es die eigenen sind. Kaum hatte der 140-Zeichen-Dienst am Donnerstag den Abbau von 300 Arbeitsplätzen verkündet, begann das Hashtag #TwitterLayoffs zu trenden. Gekündigte Mitarbeiter twitterten an ihrem letzten Arbeitstag ihre Erinnerungen an Twitter.

  • 4,6 Millionen Fake-Accounts – die falschen Twitter-Freunde des Donald Trump

    Der umstrittene US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump ist bei Twitter eine große Nummer mit rund 12,4 Millionen Followern. Wie FAZ.net berichtet, sind davon allerdings rund 4,6 Millionen Follower gar nicht echt, sondern Fake-Accounts. Darunter Bots - also Programme, die sich wie Nutzer Verhalten - und dafür sorgen, dass Trump-Parolen in die Trending Topics aufsteigen.

  • Twitter launcht Periscope Producer und startet mit Live-Event von Mc Donald’s

    Wie können Medienpartner und Werbungtreibende proffesionelle Inhalte produzieren? Der kriselnde Kurznachrichtendienst Twitter poliert seinen Dienst Periscope auf und gönnt ihm das Tool Periscope Producer. Damit sollen neue, professionelle Arten von Live-Video-Inhalten streambar werden

  • 20 Prozent-Crash: Niemand will Twitter kaufen

    Es sah nach einem Wettbieten aus: Google! Microsoft! Disney! Verizon! Sogar Salesforce! Die Crème de la Crème der amerikanischen Internet-, Tech- und Medienlandschaft schien beim 140 Zeichendienst Schlange zu stehen. Seit gestern Abend scheint jedoch klar: Daraus wird wohl nichts. Nachdem Verizon frühzeitig abgewinkt hatte, dementierten auch Google und Disney ihr Interesse – für Salesforce wird eine Übernahme wohl zudem zu teuer. Die Folge: Die Twitter-Aktie crasht.

  • Twitter will über Verkauf noch im Oktober entscheiden – Google hat kein Interesse an Übernahme

    Das Wettbieten kann beginnen: Knapp zwei Wochen nachdem die ersten wirklich konkreten Übernahmegerüchte kursierten, scheint Twitter mit der Erkundung eines Verkaufs Ernst zu machen. Wie Reuters nach Handelsschluss berichtet, will Twitter demnach noch im Oktober über die Übernahmegebote entscheiden. Die ernstesten Absichten auf Käuferseite scheint unterdessen Salesforce zu haben: Der E-Commerce-Plattformanbieter untermauert seine Ambitionen. Das Techportal re/code berichtet unterdessen, Google werde dagegen aktuell kein Gebot abgeben.

  • #LastTimeTrumpPaidTaxes: Trumps Steuertrickserei verursacht auf Twitter 90er-Nostalgiewelle

    Der Kandidat windet sich weiter: Donald Trump will einfach nicht Auskunft über seine Steuererklärungen geben. Dafür hat die New York Times Recherchen angestellt: Wie die amerikanische Tageszeitung berichtet, hatte der Multimilliardär 1995 einen Verlust über 916 Millionen Dollar geltend gemacht, durch den Trump für die kommenden 18 Jahre zu einem Freibetrag von 50 Millionen Dollar pro Jahr gekommen sei. Bei Twitter grassiert darauf unter dem Hashtag #LastTimeTrumpPaidTaxes eine Welle der Nostalgie.

  • Thyssen-Krupps Agentur, Apple wirbt mit James Corden und Google startet WhatsApp-Rivalen

    Nach dem frischen Logo verschreibt sich Thyssen-Krupp die nächste Verjüngungskur. Mit Thjnk plant der Konzern eine exklusive Werbeagentur, über die jetzt erste Details durchgesickert sind. Apple hat die beliebte „Carpool Karaoke“ gekauft und wirbt mit Jamens Corden für sein Musik-Streaming. Und Google greift mit Allo ab sofort WhatsApp an.

  • Twitter baut Storytelling-Tool „Moments“ für Nutzer und Marken aus

    Von Anfang an sei es der Plan gewesen, das Storytelling-Tool für alle Nutzer zugänglich zu machen, hatte Twitter immer wieder deutlich gemacht – nun gab das Unternehmen bekannt, dass ab sofort zumindest weitere ausgewählte Influencer und Marken die "Moments"-Funktion nutzen dürfen. In den kommenden Monaten sollen dann alle User des sozialen Netzwerks eine multimediale Story erstellen können.

Kommunikation

Büro-Buddies und Karriere-Kumpel: Die Hälfte der Deutschen findet im Job Freunde fürs Leben

Viele Deutsche verbringen sehr viel Zeit mit Kolleginnen und Kollegen: Eine 40-Stunden Woche, und nach Feierabend gerne noch ein gemeinsames Getränk im Kollegenkreis. Die Hälfte der Berufstätigen in Deutschland hat im Büro bereits Freundschaften fürs Leben geschlossen. Immerhin jeder Zehnte pflegt sogar eine eheähnliche Vertrauensbeziehung am Arbeitsplatz. mehr…

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