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Themenseite: Twitter

  • Ausgerechnet vorm G20-Gipfel: Trump verbreitet Wrestling-Video, in dem er CNN vermöbelt

    Donald Trump setzt seine Tiraden gegen die Medien fort – und schießt jetzt besonders gegen CNN. Am Sonntag twitterte der US-Präsident ein Video, das ihn im Clinch mit dem Sender zeigt – im wahrsten Sinne des Wortes. In dem Streifen von einem früheren Auftritt bei einer Wrestling-Show malträtiert Trump einen Mann, auf dessen Kopf in dem Tweet das CNN-Logo kopiert ist. Bereits zuvor hatte er dem Sender via Twitter "Mülljournalismus" vorgeworfen.

  • Facebook, Microsoft, Twitter und YouTube verbünden sich im Kampf gegen den Terror

    Unter dem Namen „Global Internet Forum to Counter Terrorism" haben Microsoft, Facebook, Twitter und Youtube eine Anti-Terror-Initiative gegründet. Ihr erklärtes Ziel: terroristische Inhalte im Netz bekämpfen.

  • Welche sozialen Netzwerke der geistigen Gesundheit schaden (und was dagegen getan werden könnte)

    Können soziale Netzwerke der geistigen Gesundheit schaden? Ja, meinen die Royal Society for Public Health (RSPH) und das Young Health Movement (YHM): Die Gesundheitsorganisationen haben 1.500 junge Menschen im Alter von 14 bis 24 Jahren aus dem Vereinigten Königreich für eine neue Studie befragt. Ergebnis der Recherche: ein negativer Spitzenreiter unter den sozialen Netzwerken – aber auch ein Gewinner.

  • Die verrückte Erfindung von Elon Musk: Mehrere Autobahnen unter der Erde sollen den Stau verringern

    Elon Musk meint es ernst mit seinem Stau-Problem. Der Milliardär bohrt in die Erde, um dort einen Tunnel zu graben. Wofür dieser gut ist? Um Autos auf Schienen schneller von A nach B zu bringen. Eine Vision mit Zukunft?

  • Oath: Verizon verschmilzt AOL und Yahoo zu einem neuen Internet-Unternehmen

    Nun ist es wohl soweit: Nach der Übernahme durch den US-Telekommunikationsriesen Verizon sollen Yahoo und AOL zu einer Einheit verschmelzen. CEO von Oath wird der AOL-Chef Tim Armstong. Bei Oath entstehen laut Armstrong mehr als 20 Marken.

  • Denglisch als Werbe-Trend: Ritter „Knight“ Sport und Astra „Urtype“ veräppeln Capri Sun

    In bestem neu-deutschen Marketing-Sprech muss man wohl von einem Mega-Fail sprechen: Um die globalen Vermarktungschancen zu verbessern, nannten die SiSi-Werke aus dem badischen Eppelheim ihr Kult-Produkt Capri Sonne gerade in Capri Sun um. Erst liefen die Fans Sturm, jetzt macht sich sogar die Konkurrenz über den wilden Deutsch-Englisch-Mix lustig.

  • Börsengang: Snap erinnert mehr an Twitter als an Facebook – Instagram Stories überschatten IPO

    Die Zahlen sind auf dem Tisch – und der Anblick ist nicht besonders erfreulich. Mehr als eine halbe Milliarde Dollar hat Snap Inc. im vergangenen Jahr verloren – mehr als der Anbieter der beliebten App Snapchat überhaupt erlöst hat. Ein Vergleich mit dem jungen Facebook verbietet sich damit von selbst: Tatsächlich erinnert Snap in vielfacher Hinsicht mehr an Twitter. Facebook-Chef Mark Zuckerberg scheint mit dem erfolgreichen Launch von Instagram-Stories die Luft aus Snaps IPO gelassen zu haben.

  • „Repertoire der Desinformation“: Ex-Piratin Marina Weisband entlarvt Trumps Lügentaktik

    Mit Fakten ist es so eine Sache: In der Trump-Regierung werden schon mal alternative Versionen bemüht, um die eigene Lesart der Wahrheit herauszuarbeiten, wie bei der Posse um die Zuschauerzahlen zur Amtsvereidigung von Donald Trump zu beobachten. Warum versucht die Trump-Administration Legenden zu stricken, wenn sie sich doch von Zahlen und Fotobeweisen so leicht widerlegen lassen? Ex-Piratin Marina Weisband hat in der Trump-Rhetorik die gleiche Taktik wie in der früheren Sowjetunion ausgemacht – und für ihre These viel Zuspruch im Netz geerntet. 


  • #trump, #donaldtrump, #trump2016: Das Netz scheint Diskussionsmüde

    Trump schafft es, dass selbst vor dem Amtsantritt die ganze Welt über ihn redet. Zwischen der Wahl und seinem Amtseintritt ist diese Zahl leicht gestiegen auf 449.840 Postings am Tag. Die Grafik zeigt das ganze Ausmaß.

  • Kurz vor US-Wahl: Berater verordnen Trump angeblich ein Twitter-Verbot

    Donald Trumps Berater lassen ihn einem Medienbericht zufolge kurz vor der US-Wahl nicht mehr twittern - und Präsident Barack Obama hat sich prompt darüber lustig gemacht.

Kommunikation

Büro-Buddies und Karriere-Kumpel: Die Hälfte der Deutschen findet im Job Freunde fürs Leben

Viele Deutsche verbringen sehr viel Zeit mit Kolleginnen und Kollegen: Eine 40-Stunden Woche, und nach Feierabend gerne noch ein gemeinsames Getränk im Kollegenkreis. Die Hälfte der Berufstätigen in Deutschland hat im Büro bereits Freundschaften fürs Leben geschlossen. Immerhin jeder Zehnte pflegt sogar eine eheähnliche Vertrauensbeziehung am Arbeitsplatz. mehr…

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