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Themenseite: TV

  • PwC-Studie: Deutsche misstrauen Facebook und vertrauen den Öffentlich-Rechtlichen

    Im digitalen Zeitalter können Nachrichten-Websites und soziale Netzwerke ihre Nutzer oftmals nicht vom Wahrheitsgehalt der veröffentlichten Inhalte überzeugen. Das ergab eine repräsentativ angelegte Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC. Die meisten Deutschen informieren sich am liebsten im öffentlich-rechtlichen Fernsehen und in Zeitungen.

  • Jeder zweite Digital Native ist Bewegtbild-Heavy-User. Aber auch lineares TV ist bei Jungen nicht out

    Junge Menschen zwischen 14 und 20 wurden in einer fragmentierten digitalen Bewegtbild-Welt sozialisiert und haben die Möglichkeit, zwischen unterschiedlichsten Streaming-Anbietern und Endgeräten zu wählen. Und dennoch schätzen 80 Prozent von ihnen das lineare Fernsehprogramm. Dies geht aus einer aktuellen Studie hervor. Demnach ist TV vor allem zur "Berieselung" nebenbei in Gebrauch.

  • Medienaktien im Abwärtsstrudel: Schwache Werbeaussichten lassen Kurse von ProSiebenSat.1, RTL und Ströer purzeln

    Die Aktionäre von Medienunternehmen haben das Nachsehen. Die schwachen Aussichten auf den Werbemärkten belasten die Notierungen massiv. Vor allem die Kurse von ProSiebenSat.1 und dem Konkurrenten RTL brechen ein. Bei RTL machten viele Anleger bereits heute Kasse, obwohl der Fernsehkonzern erst am morgigen Mittwoch neue Zahlen vorlegt.

  • Forderungen an TV-Anbieter: OWM will attraktivere Programmumfelder und besseres Preis-Leistungs-Verhältnis

    Klagen über Klagen: Die Reichweiten befinden sich im Sinkflug, die Attraktivität der Werbeblöcke lässt kontinuierlich nach, während die Kosten der werbenden Unternehmen für die Umsetzung von Kampagnen deutlich steigen. Die Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) fordert die TV-Anbieter auf, sich mit aller Kraft den Herausforderungen zu stellen und zukunftsorientierte Lösungen zu liefern.

  • Intelligente und markenindividuelle Verknüpfung von TV und Online: Boost your Mediaplan!

    Auch heute noch werden TV und Online viel zu oft unabhängig voneinander geplant und umgesetzt. Die dafür verantwortlichen Agenturen sehen sich oft nur bei Jahresstrategiepräsentationen, dazwischen herrscht Funkstille. Dass so keine erfolgreichen crossmedialen Kampagnen entstehen können, liegt nahe. Durch die fehlende Abstimmung werden Effizienzpotentiale verschenkt – und das ist nicht nur „nicht im Sinne des Kunden“. Das ist fast schon fahrlässig.

  • ZDF Werbefernsehen behält Hans-Joachim Strauch als Geschäftsführer und fährt bestes Ergebnis seit 15 Jahren ein

    Das ZDF Werbefernsehen konnte im Supersport-Jahr 2016 die höchsten Nettoerträge seit dem Jahr 2000 erzielen. Mit für den Erfolg zuständig: Hans-Joachim Strauch. Er steht seit der Gründung im Jahr 2009 an der Spitze der ZDF Werbefernsehen GmbH und ist jüngst vom Aufsichtsrat für weitere fünf Jahre im Amt des Geschäftsführers bestätigt worden.

  • TV-Offensive: Facebook plant Fernsehshows und Serien auf „House of Cards“-Niveau

    Der Kampf um die Zukunft des Fernsehens ist um einen gewichtigen Player größer geworden: Auch Facebook will offenkundig originäre Inhalte anbieten, wie das Blogkonglomerat Business Insider berichtet. Seine TV-Offensive mit Shows und Serien soll offenbar bereits Mitte Juni starten. Einerseits mit fünf- bis zehnminütigen Low-Budget-Produktionen für die YouTube und Snapchat-Generation, andererseits mit Hochglanz-Produktionen im Stile von House of Cards.

  • Fernseh-Werbung versus Digital Advertising: TV erreicht die 16- 24-Jährigen nur noch selten

    Der „Interaction Report 2017“ der GroupM zeigt, dass die digitale Werbung in 2017, trotz aller Herausforderungen rund um Standards, Measurement und Supply Chain Integrity, ihr rasantes Wachstum fortführt. Einen wichtigen Erfolgsfaktor stellt dabei die Fähigkeit der Marketer dar, den Konsumenten genau zu jenen Media Destinationen zu verfolgen. Vor allem die Gruppe der 16- bis 24-Jährigen sollte in Zukunft für Marketer noch relevanter werden.

  • Generation Z weiß, was sie will! Fernsehen gehört nicht dazu

    Video on Demand wird das klassische TV in Zukunft ablösen, zumindest, wenn es um die Vertreter der sogenannten Mobil First Generation geht. Denn: Offline und ohne Handy? Für die Generation Z ein Horrorszenario. Bereits 92 Prozent der nach 1995 Geborenen konsumieren Filme, Serien und andere Bewegtbildinhalte online. So die aktuelle Studie „My Screens IV“ der Mediaagentur Initiative.

  • „Endlich überall streamen“: Bald gibt es einen Mobiltarif für kostenfreies Streaming von der Telekom

    Die Telekom zieht nach: Nachdem schon Vodafone und O2 ihren Kunden mit neuen Möglichkeiten zum Verbrauch des Highspeed-Datenvolumens entgegengekommen sind, bietet nun auch die Telekom ein unbegrenztes und kostenfreies Streaming von Musik- und Video-Diensten wie Spotify und Entertain TV an.

Kommunikation

Twitter kennt dich genau: Wie Algorithmen aus 144 Metadaten das Leben der Nutzer rekonstruieren

Jeder Tweet übermittelt 144 Metadaten, hat die Studie "You are your Metadata" von Wissenschaftlern aus London herausgefunden. Mit Hilfe der Informationen lassen sich die Leben der Twitter-Nutzer per Algorithmus rekonstruieren, selbst die Verschleierung sei ineffektiv, heißt es. Der teils unbedarfte Umgang der Nutzer mit Daten sei das Hauptproblem, so die Forscher. mehr…

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