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Themenseite: TV

  • Die größten Trends der IFA-Messe und welche Ideen noch lange nicht massentauglich sind

    Auf der IFA wurden wieder einmal große neue Erfindungen präsentiert. Die meisten kommen aus den Bereichen Unterhaltungselektronik und Elektro-Hausgeräte. Zahlreiche Innovationen feierten auf der IFA Premiere. Doch welche setzten sich in Zukunft wirklich durch? Ein Überblick.

  • Mediacom-Einkaufschefin zur neuen Werbefreiheit: „Es besteht die Gefahr, dass Zuschauer zu Netflix und Amazon abwandern“

    Von Pro Sieben bis RTL - die TV-Sender können ab 2019 mehr Werbung in der Primetime schalten. Im Interview rechnet die Mediacom-Einkaufschefin Sandra Woerdehoff, dass die Sender mehr Werbung von der Day- in die Primetime verschieben - allerdings nur in einem kleinen Rahmen. Denn die Fernsehunternehmen wollen nicht riskieren, dass sie durch zu lange Werbeblöcke Zuschauer an Streamingdienste wie Netflix oder Amazon verlieren.

  • Top-Studie: Einzelhändler drängen ins Wohnzimmer

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche.

  • PwC-Studie: Deutsche misstrauen Facebook und vertrauen den Öffentlich-Rechtlichen

    Im digitalen Zeitalter können Nachrichten-Websites und soziale Netzwerke ihre Nutzer oftmals nicht vom Wahrheitsgehalt der veröffentlichten Inhalte überzeugen. Das ergab eine repräsentativ angelegte Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC. Die meisten Deutschen informieren sich am liebsten im öffentlich-rechtlichen Fernsehen und in Zeitungen.

  • Jeder zweite Digital Native ist Bewegtbild-Heavy-User. Aber auch lineares TV ist bei Jungen nicht out

    Junge Menschen zwischen 14 und 20 wurden in einer fragmentierten digitalen Bewegtbild-Welt sozialisiert und haben die Möglichkeit, zwischen unterschiedlichsten Streaming-Anbietern und Endgeräten zu wählen. Und dennoch schätzen 80 Prozent von ihnen das lineare Fernsehprogramm. Dies geht aus einer aktuellen Studie hervor. Demnach ist TV vor allem zur "Berieselung" nebenbei in Gebrauch.

  • Medienaktien im Abwärtsstrudel: Schwache Werbeaussichten lassen Kurse von ProSiebenSat.1, RTL und Ströer purzeln

    Die Aktionäre von Medienunternehmen haben das Nachsehen. Die schwachen Aussichten auf den Werbemärkten belasten die Notierungen massiv. Vor allem die Kurse von ProSiebenSat.1 und dem Konkurrenten RTL brechen ein. Bei RTL machten viele Anleger bereits heute Kasse, obwohl der Fernsehkonzern erst am morgigen Mittwoch neue Zahlen vorlegt.

  • Forderungen an TV-Anbieter: OWM will attraktivere Programmumfelder und besseres Preis-Leistungs-Verhältnis

    Klagen über Klagen: Die Reichweiten befinden sich im Sinkflug, die Attraktivität der Werbeblöcke lässt kontinuierlich nach, während die Kosten der werbenden Unternehmen für die Umsetzung von Kampagnen deutlich steigen. Die Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) fordert die TV-Anbieter auf, sich mit aller Kraft den Herausforderungen zu stellen und zukunftsorientierte Lösungen zu liefern.

  • Intelligente und markenindividuelle Verknüpfung von TV und Online: Boost your Mediaplan!

    Auch heute noch werden TV und Online viel zu oft unabhängig voneinander geplant und umgesetzt. Die dafür verantwortlichen Agenturen sehen sich oft nur bei Jahresstrategiepräsentationen, dazwischen herrscht Funkstille. Dass so keine erfolgreichen crossmedialen Kampagnen entstehen können, liegt nahe. Durch die fehlende Abstimmung werden Effizienzpotentiale verschenkt – und das ist nicht nur „nicht im Sinne des Kunden“. Das ist fast schon fahrlässig.

  • ZDF Werbefernsehen behält Hans-Joachim Strauch als Geschäftsführer und fährt bestes Ergebnis seit 15 Jahren ein

    Das ZDF Werbefernsehen konnte im Supersport-Jahr 2016 die höchsten Nettoerträge seit dem Jahr 2000 erzielen. Mit für den Erfolg zuständig: Hans-Joachim Strauch. Er steht seit der Gründung im Jahr 2009 an der Spitze der ZDF Werbefernsehen GmbH und ist jüngst vom Aufsichtsrat für weitere fünf Jahre im Amt des Geschäftsführers bestätigt worden.

  • TV-Offensive: Facebook plant Fernsehshows und Serien auf „House of Cards“-Niveau

    Der Kampf um die Zukunft des Fernsehens ist um einen gewichtigen Player größer geworden: Auch Facebook will offenkundig originäre Inhalte anbieten, wie das Blogkonglomerat Business Insider berichtet. Seine TV-Offensive mit Shows und Serien soll offenbar bereits Mitte Juni starten. Einerseits mit fünf- bis zehnminütigen Low-Budget-Produktionen für die YouTube und Snapchat-Generation, andererseits mit Hochglanz-Produktionen im Stile von House of Cards.

Kommunikation

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