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Themenseite: Spotify

  • Musik am Arbeitsplatz: Das hört Deutschland bei der Arbeit

    82 Prozent der deutschen Arbeitnehmer attestieren Musik eine produktivitätssteigernde Wirkung. Doch achten Arbeitnehmer bei der Musikwahl auf ihre Kollegen, zu welcher Zeit hören sie Musik und welche Songs sowie Künstler sind ganz hoch im Kurs? Das haben Spotify und Linkedin untersucht.

  • Schnelles Wachstum, aber rote Zahlen: Spotify schreibt 2016 einen Verlust von rund 539 Millionen Euro

    Spotify ist weiter die klare Nummer eins beim Musikstreaming - doch obwohl das Geschäft boomt, schreibt die Firma aus Schweden hohe Verluste. Höhere Kosten fressen die Umsatzzuwächse auf. Und Spotify sagte der Musikbranche Milliardenzahlungen in den nächsten Jahren zu.

  • Top-Thema: Netflix liefert neuen Stoff aus Europa

    In dieser Woche präsentierte Netflix endlich neuen Stoff aus Europa. Bei den Online Marketing Rockstars übernehmen die Hipster das Mikrophon. Und Spotify kann sich weiter von Konkurrent Apple absetzen. Das ist unser Wochenrückblick.

  • Deezer-CIO: „Wir wollen unser Wachstum noch weiter ausbauen – sogar schneller als der Gesamtmarkt“

    Wer das Wort "Deezer" hört, denkt direkt an den Spot von 2014 und den dazugehörigen Slogan: "Hör nur noch, was du hören willst." Mit der ziemlich witzigen Kampagne drängte sich der französische Streaming-Dienst in Deutschland ins Gedächtnis von Musikliebhabern. Was erwarten wir in Zukunft von Deezer? Ein Interview mit Michael Krause, Chief International Officer bei Deezer.

  • Music Unlimited: Amazon greift Apple und Spotify mit Streaming-Dienst frontal an

    Nun auch Amazon: Der nach Alphabet zweitwertvollste Internetkonzern der Welt mischt jetzt ebenfalls auf dem Musik-Streaming-Markt mit. Amazon startete heute in den USA seinen neuen Streaming-Dienst Music Unlimited, der Marktführer Spotify und Apple frontal angreift. Und das in erster Linie über den Preis: Zwar kostet Music Unlimited in der Basisversion mit 9,99 Dollar pro Monat genauso viel die Musik-Angebote von Apple und Spotify, doch Prime- und vor allem Echo-Kunden können kräftig sparen.

  • Bitkom-Studie: Vier von zehn Deutschen nutzen Musik-Streaming

    Musik-Streaming bleibt weiter auf dem Vormarsch: 39 Prozent der deutschen Internetnutzer ab 14 Jahren nutzen Musik-Streaming-Dienste wie Spotify und Soundcloud – das ergab eine repräsentative Umfrage der Datenanalysten von Bitkom. Dabei falle vor allem die Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen (55 Prozent) ins Gewicht. Doch nur rund ein Fünftel (22 Prozent) bezahle auch für das Streaming-Angebot.

  • Wie selbstfahrende Autos die Werbeindustrie umkrempeln werden

    Selbstfahrende Autos sind der Anfang vom Ende klassischer Außenwerbung und Radio, sagt Adam Foroughi, CEO der Marketingplattform Applovin aus dem Silicon Valley. In einem Gastbeitrag erklärt er, welche Auswirkungen autonomes Fahren auf die Marketingbranche hat – und warum Google das gut finden wird.

  • Spotify: Video-Offensive und Wachstumsbeschleunigung seit Apple Music-Start

    Streaming-Pionier Spotify wurde mit dem Markteintritt von Apple eine problematische Zukunft vorausgesagt. Doch das Gegenteil scheint der Fall zu sein, wenn man dem schwedischen Unternehmen Glauben schenken darf: "Seit dem Launch von Apple Music wachsen wir schneller und gewinnen mehr Nutzer als je zuvor", erklärte Vizepräsident Jonathan Forster gegenüber Reuters. Gleichzeitig hat Spotify eine Video-Offensive mit eigenen Shows angekündigt

  • Dominic Veken: „Unternehmen müssen zu Geistesgemeinschaften werden“

    In seinem aktuellen Buch "Der Sinn von Unternehmen – Wofür arbeiten wir eigentlich?" fordert Dominic Veken Unternehmen auf, sich wieder den großen Sinnfragen zu stellen. Im Interview erklärt der Philosoph und ehemalige Werber, wie das geht, welche Rolle Werbung dabei spielt – und was das alles mit Hippies zu tun hat.

  • Mit Spotify kann man jetzt auch Videos streamen

    Ab dieser Woche soll der Musikstreamingdienst Spotify auch Videoinhalte anbieten. Mit dabei sind unter anderem die ARD, Vice Media und das Youtube-Netzwerk Mediakraft. Desktopnutzer müssen sich jedoch weiterhin mit Musik begnügen

Kommunikation

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Der Kochboxenversender HelloFresh will nächste Woche an der Börse durchstarten. Je nach tatsächlichem Ausgabepreis wird HelloFresh vor dem Börsengang mit 1,2 bis 1,5 Milliarden Euro bewertet – und damit niedriger, als bei der letzten Finanzierungsrunde. Gibt es nun einen Bauchklatscher, nachdem der Börsengang 2015 nicht geklappt hat? mehr…

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