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Themenseite: Social Media

  • „Love wins“: Das sind die besten Social-Media-Reaktionen der Marken zum Thema #EhefürAlle

    Ein historischer Tag: Die Ehe für Alle ist nun endlich real. Viele Werbungtreibende wie Coca-Cola, die BVG, Barmer und Fritz-Kola haben in den sozialen Netzwerken darauf reagiert. Wir haben die schönsten Reaktionen zusammengestellt.

  • Editorial zur absatzwirtschaft 7/8-2017: Bewerben muss Mitarbeitern Spaß machen

    Die Gewinnung von neuen Mitarbeitern gestaltet sich heute ebenso schwierig wie die Suche nach neuen Kunden. Daher war uns das Thema eine Titelgeschichte wert.

  • Facebook einen Schritt voraus: Time Warner produziert exklusive Shows für Snapchat

    Nachdem Facebook mit seiner App Instagram immer mehr Snapchat kopiert, geht es dem gelben Geist nicht gut. Doch aufgeben ist keine Option. So schließt die Firma einen Millionendeal mit dem Medienriesen Time Warner. Worum geht es? Um die Produktion von hochwertigen Clips für Snapchat.

  • Tschüss Berlin, Hamburg ist die wahre Social-Media-Hauptstadt

    Welche ist die wahre Social-Media-Hauptstadt Deutschlands? Welche Stadt hat die meisten Facebook-Fans, Twitter-Follower und Instagram-Hashtag-User? Und die Beiträge welcher Stadt werden von den Bür­gern am meisten gelikt, kommentiert und geteilt? Das wollte der Kommunikations­experte Murtaza Akbar genauer wissen und ist überzeugt: „Städte brauchen Social-Media-Bürgerämter“.

  • Welche sozialen Netzwerke der geistigen Gesundheit schaden (und was dagegen getan werden könnte)

    Können soziale Netzwerke der geistigen Gesundheit schaden? Ja, meinen die Royal Society for Public Health (RSPH) und das Young Health Movement (YHM): Die Gesundheitsorganisationen haben 1.500 junge Menschen im Alter von 14 bis 24 Jahren aus dem Vereinigten Königreich für eine neue Studie befragt. Ergebnis der Recherche: ein negativer Spitzenreiter unter den sozialen Netzwerken – aber auch ein Gewinner.

  • Authentisches aus der Kabine: Warum der FC Bayern München in den sozialen Medien erfolgreicher ist als andere

    Profis nicht nur im Fußball: Der Spitzenverein FC Bayern München versorgt rund 70 Millionen Fans mit Videos und GIFs über die sozialen Netzwerke. Mit authentischen Szenen aus der Kabine und vom Spielfeldrand kommt der Verein bei den Fans sehr gut an. Was machen die Bayern anders als der Rest?

  • Gesetz gegen Hass im Netz „ungeeignet“: Facebook attackiert Justizminister Heiko Maas

    Facebook wehrt sich gegen das geplante Netzwerkdurchsuchungsgesetz von Heiko Maas: Im Streit mit dem Justizminister fordert das Unternehmen, auf die Verabschiedung des Gesetzes zu verzichten. In einem der WirtschaftsWoche exklusiv vorliegenden Papier appelliert Facebook an die Regierung, den Kampf gegen Hate Speech als öffentliche Aufgabe – und damit als Aufgabe des Staates – zu verstehen.

  • Social-Reichweite der Lokalzeitungen: Auch kleine Zeitungen weit vorn im Ranking

    Gogol Publishing hat die Online-­Auftritte von mehr als 200 deutschen Lokalzeitungen hinsichtlich ihrer Social-­Reichweite untersucht und verglichen: Große Namen wie die Berliner Morgenpost führen das Feld an, aber auch Portale von Zeitungen mit geringerer Auflage wie emderzeitung.de und bbheute.de sind auf den oberen Plätzen zu finden.

  • Instagrams ShadowBan killt ihr Engagement? Erste Hilfe für Marketer

    Sie haben das Gefühl, ihre Followerzahlen stagnieren, die Likes werden weniger und ihr Engagement wächst nicht? Dann sind Sie tatsächlich vom Shadow Banning betroffen. Denn Instagram zieht gerade in den Kampf gegen Bots und Spam, richtet dabei aber großen Schaden bei den Nutzern an. Was Sie als genervter User tun können? Hier ein paar Tipps.

  • Intelligente und markenindividuelle Verknüpfung von TV und Online: Boost your Mediaplan!

    Auch heute noch werden TV und Online viel zu oft unabhängig voneinander geplant und umgesetzt. Die dafür verantwortlichen Agenturen sehen sich oft nur bei Jahresstrategiepräsentationen, dazwischen herrscht Funkstille. Dass so keine erfolgreichen crossmedialen Kampagnen entstehen können, liegt nahe. Durch die fehlende Abstimmung werden Effizienzpotentiale verschenkt – und das ist nicht nur „nicht im Sinne des Kunden“. Das ist fast schon fahrlässig.

Kommunikation

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Macht künstliche Intelligenz uns die Arbeit leichter? Laut einer Umfrage von TNS Infratest haben die meisten Deutschen keine Angst, dass Roboter ihnen den Job wegnehmen. Im Futuregram „Artificial Co-Working“ zeigen Trendforscher, wie intelligente Software die Arbeit verändern wird. Hier zehn Beispiele. mehr…

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