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Themenseite: Social Media

  • Braucht ein Instagram-Influencer als professioneller Werbepartner ein Business Profil?

    Bei einer Milliarde monatlichen Nutzern weltweit, rund 17 Millionen Nutzern in Deutschland und etwa einer Million werbetreibender Unternehmen auf Instagram verwundert es nicht, dass die soziale Plattform maßgeblich zum Boom des Influencer Marketings beigetragen hat. Doch die Grenzen zwischen privaten und unternehmerisch tätigen Personen verschwimmt zunehmend. Wirken sich Business-Account negativ auf ihre Engagementquoten aus?

  • „Dealer gesucht? Dann geh doch zu Netto!“ – Zucker- und Salz-Verbände üben scharfe Kritik an Discounter nach Koks-Vergleich

    Netto setzte Mitte Juni auf eine provokante Zeile, die Salz und Zucker auf eine Stufe mit Kokain stellt. Der Discounter hatte angekündigt, den Zucker- und Salzgehalt in den eigenen Produkten weiter zu reduzieren. Die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker reagierte mit einer Anzeige in der aktuellen Lebensmittelzeitung und dem Spruch: "Dealer gesucht? Dann geh doch zu Netto!" Salz- und Zucker-Verbände sprachen mit absatzwirtschaft über die Anzeige und kritisieren Netto scharf.

  • Das Datenschutz-Problem: Ist WhatsApp im Unternehmen ein No-Go?

    Der Gebrauch von WhatsApp für die Kommunikation von Unternehmen mit Geschäftspartnern und gegenüber Kunden wird, dank der großen Verbreitung, immer beliebter. Dennoch wollen viele Unternehmen, wie zuletzt Continental, aus Angst vor DSGVO-Abmahnungen, völlig darauf verzichten – Zurecht?

  • Mode, Yoga, Food und jede Menge Pferde: Das ist die Spielerfrauen-Elf auf Instagram

    Instagram ist nicht nur eine Spielwiese für Influencer, sondern auch sehr beliebt unter Spielerfrauen. Die Herzdamen unserer Bundeskicker können nach Lust und Laune Klamotten bewerben, Babies und Hunde zeigen, Charity bekannt machen oder einfach ihrem Model-Life frönen. Das sind die elf Spielerfrauen mit eigenem Instagram-Profil, die man im Auge behalten sollte. Von Lisa Müller bis Cathy Hummels.

  • „Mexikanern beim Aufwärmen zugucken?“ Rewe erntet Shitstorm mit witzig gemeintem WM-Tweet

    Es sollte ein Witz über die neue Tex-Mex-Pizza von Rewe sein. So wollte der Supermarkt den WM-Auftakt der deutschen Nationalmannschaft humorvoll begleiten. Doch die Supermarkt-Kette vergriff sich mit dem Tweet im Ton. Die Mexikaner könnten zum Aufwärmen auch in den Backofen geschoben werden, twitterte das Unternehmen vor dem Anpfiff. Manche User sahen in der Nachricht eine Art Holocaust-Assoziation - daraufhin löschte Rewe den Tweet.

  • Wie Jack Dorsey zum Rockstar-CEO wird und Twitter den Turnaround beschert

    Mehr als zwei Jahre war Twitter der Prügelknabe der Wall Street. Nun gelingt die 180-Grad-Wende: Seit einem Dreivierteljahr ist die Twitter-Aktie auf dem Weg steil nach oben und liegt seit Jahresbeginn um mehr als 90 Prozent im Plus. Auch mit seinem zweiten Unternehmen, Square, befindet sich Dorsey im Höhenrausch.

  • Der große Report zur Social-Media-WM: Die erfolgreichsten Social-Media-Accounts besitzt Cristiano Ronaldo

    Fast 80 Prozent der Kicker nutzen aktiv Instagram, 62 Prozent Twitter und nur 54 Prozent Facebook. Die größten Social-Media-Junkies sind die Spieler von Mexiko, gefolgt von Frankreich, Costa Rica und Belgien. Erfolgreichster Spieler ist erwartungsgemäß Cristiano Ronaldo - in allen drei Netzwerken. Das hat Meedia in einer umfangreichen Recherche anhand der Social-Media-Accounts der Fußball-WM-Spieler 2018 zusammen getragen.

  • „Das unvergessene Tor“: Ebay lässt Erinnerungen aufleben und bringt das berühmte Maracanã-Tor nach Hause

    13. Juli 2014. Deutschland gegen Argentinien. WM-Finale. Götzes Tor. Tom Bartels Kommentar. Alles Bilder und Stimmen, die wir nie vergessen werden. Was wir allerdings vergessen haben: Das Tor von Maracanã, Rio. Nun bringt Ebay in seiner neuen Kampagne, kreiert von Jung von Matt, das Weltmeister-Tor nach Deutschland.

  • Insta-Stories werden zum Shoppingkanal: Wie Kunden ihr ganzes Geld auf Instagram ausgeben könnten

    Am Dienstag kündigte Instagram die Einführung von Shoppinglinks in den Stories an. Jetzt können Marken ihre Geschichten mit spezifischen Produkten kennzeichnen. Wie auch bei Beiträgen im Feed, sind Produkte in Shopping Stories mit einer Einkaufstasche gekennzeichnet – wenn man darauf tippt, erscheinen weitere Details und der Preis.

  • Verunsicherung unter Fanpage-Betreibern nach EuGH-Urteil: Die fünf wichtigsten Fragen und Antworten

    Was muss ich nun tun? Meine Facebook-Fanseiten sicherheitshalber offline stellen? Nach dem Facebook-Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), dass Betreiber von Fanseiten eine Mitverantwortung beim Datenschutz haben, herrscht leichte Panik. Was Seitenbetreiber nun angehen sollten und wo Geduld gefragt ist, dazu gibt es hier ein paar Antworten.

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