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Themenseite: Snapchat

  • Virtuelle Schönheitsideale machen Social-Media-Nutzer krank

    Insbesondere die junge Generation perfektioniert ihr Aussehen in den sozialen Netzwerken und präsentiert ihr virtuelles Ideal, dessen reales Pendant oft stark davon abweicht. Diese Fake-Mentalität sieht zwar im Netz schön aus, kann aber krank machen.

  • Genug gegruselt: Snap meldet Umsatzplus von 44 Prozent – Snapchat aber laufen die Nutzer davon

    Endlich geht es bergauf: Bei Vorlage der jüngsten Quartalszahlen kann Snap die Wall Street zumindest teilweise versöhnen, obwohl der Stories-App-Anbieter weiter chronisch defizitär arbeitet und erneut eine tiefrote Geschäftsbilanz auswies. Analysten hatten allerdings mit noch schwächeren Ergebnissen gerechnet.

  • Schluss mit Video-Schnipseln: Instagram attackiert Youtube und lässt längere Videos zu

    Instagram will YouTube und Snapchat Paroli bieten und wird künftig längere Video-Formate anbieten. Das berichtet das Techportal TechCrunch. Die angebotenen Videos sollen eine Länge von etwa fünf bis 15 Minuten haben. Die Ankündigung des neuen Video-Formats soll am 20. Juni erfolgen.

  • Seitenhiebe von Evan Spiegel gegen Facebook: „Ihnen geht es darum, dass Menschen online miteinander um Aufmerksamkeit konkurrieren“

    Auf der jährlich stattfindenden Code Conference stellte sich Snapchat-Gründer Evan Spiegel den Fragen der Recode-Mitgründerin Kara Swisher. So nutzte er die Bühne, um gegen die Konkurrenz von Facebook auszuteilen. Vor allem ging es um das Kopieren von Diensten und um die Datenschutz-Grundverordnung. Hier solle er sich doch ein Beispiel an Snapchats innovativen Funktionen nehmen und sich gerne einiges bei seinem Dienst abschauen.

  • Snapchat führt „unskippable“ Spots ein: Laut Studie überspringt jeder zweite Deutsche Werbespots

    Eine Studie von Magna und IPG Media Lab zeigt, wie sich Nutzer gegenüber überspringbaren Werbespots verhalten. Effektiv sind demnach 6-sekündige Videos, die sich nicht "skippen" lassen. Das soziale Netzwerk Snapchat hat die Art der Werbung am heutigen Dienstag eingeführt.

  • Snap-Crash: Bilanz des App-Anbieters mit dem Geister-Logo ist erneut zum Gruseln

    Der einst hoch gewettete Messenger-App-Anbieter fiel bei Vorlage seiner Quartalsbilanz an der Wall Street erneut krachend durch. Das sieben Jahre alte Unternehmen konnte den Markterwartungen erneut in keiner Form entsprechen: Der Umsatz- und Nutzerzuwachs fiel schwächer aus als erwartet, die Verluste waren größer als prognostiziert. Die Folge: ein schwerer Kurssturz von knapp 15 Prozent nach Handelsschluss.

  • Wie die Marke 8×4 mit Musical.ly und Snapchat eine hohe Reichweite erzielte

    Singen und Tanzen, viel mehr passiert nicht auf der Plattform Musical.ly. Offensichtlich macht das vor allem sehr jungen Zielgruppen so viel Spaß, dass die Marken nicht nur Reichweite bekommen, sondern sehr viel Engagement dort auslösen können. Beiersdorf hat Musical.ly mit Snapchat kombiniert.

  • „Schämt Euch“: Promis wie Rihanna oder Kylie Jenner bringen die Snapchat-Aktie zum Absturz

    Nächste Watsche für Snapchat von einer Superstar-Influencerin: Nach Kylie Jenner hat auch Rihanna die Stories-App in scharfen Tönen kritisiert. Anlass dafür war eine Werbung auf Snapchat, in der Gewalt verherrlicht wurde. Ein Mobil-Spiel namens "Would you rather" fragte Snapchat-Nutzer, ob sie eher Rihanna oder ihren Ex-Freund Chris Brown schlagen würden. Snap entschuldigte sich für die Anzeige, doch Rihanna lehnte ab und empfahl ihren Fans in einem Instagram-Post, die App zu löschen. Die Snap-Aktie stürzt daraufhin erneut ab.

  • Ziemlich beste Feinde: Ein neues Buch über Snaps Aufstieg zeigt, wie Facebook Snapchat zum Durchbruch verhalf

    Die Fehde ist legendär: Es gibt wohl kaum zwei CEOs im Silicon Valley, die ihre Abneigung weniger unverhüllt zum Ausdruck bringen als Snap-Chef Evan Spiegel und Facebook-CEO Mark Zuckerberg. Ursprung der ziemlich besten Feindschaft war Zuckerbergs Versuch, den aufstrebenden Rivalen zu übernehmen. Das Vorhaben scheiterte tatsächlich doppelt, wie ein neues Buch von TechCrunch-Autor Billy Gallagher nun enthüllt.

  • Uncooles Social Network: Facebook laufen die jungen Nutzer weg – zu Snapchat

    Facebook ist so unbeliebt wie nie – vor allem bei der trendbewussten jungen Zielgruppe. Seit Jahren ist den Teenager das Social Network zu langweilig – nun kommt auch noch die Debatte um Fake News, Hassreden und Hetzereien dazu. Mit Folgen: Wie der Marktforscher E-Marketer vorrechnet, hat das weltgrößte Social Network in den USA im vergangenen Jahr 2,8 Millionen Nutzer unter 25 Jahren verloren – zumeist an Snapchat.

Kommunikation

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