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Themenseite: Snapchat

  • „Mit Fake News befeuert“: Snap-CEO Evan Spiegel greift Facebook frontal an – und konkretisiert großen Snapchat-Relaunch

    2017 war wahrlich kein einfaches Jahr für Evan Spiegel: Instagram zeigte Snapchat nach der Adaption von Stories schnell die Grenzen auf und verhinderte ein erfolgreicheres Börsendebüt, das sich tatsächlich schnell zur veritablen Horrorshow verwandelte. Noch immer notiert die Aktie des App-Anbieters rund 20 Prozent unter Ausgabekurs, weil Snap die Wall Street bei Bilanzvorlage wiederholt enttäuschte. Mit einem großen Relaunch will Evan Spiegel nun die große Trendwende erzwingen.

  • Spectacles: Snap hat im ersten Jahr mehr Einheiten seiner Kamera-Brille verkauft als Apple iPods

    Was ist eigentlich aus Snaps Spectacles geworden? CEO Evan Spiegel nannte gestern auf der Vanity Fair New Establishment Summit in Beverly Hills erste Verkaufszahlen der 130 Dollar teuren Kamera-Brille. So konnte Snap im ersten Jahr immerhin 150.000 Spectacles absetzen. Wie Spiegel herausarbeitete, habe Snap damit mehr Einheiten seiner smarten Brille abgesetzt als Apple im ersten Jahr mit seinem iPod.

  • Sie snappen 30 Minuten am Tag: Snapchat meldet fünf Millionen deutsche Nutzer

    Auf der diesjährigen Dmexco ist ein Newcomer vertreten, der in den vergangenen beiden Jahren viel Aufsehen in der Social Media Branche erregt hat: Snapchat. Deutschland-Chefin Marianne Bullwinkel nutzte die Digitalmesse für ihren ersten öffentlichen Auftritt und brachte Zahlenmaterial mit, das darüber aufklärt, wie die fünf Millionen tägliche Nutzer in Deutschland snappen.

  • Die Generation Z als Kunde: Bodenständig, selbstbewusst und … verwöhnt

    Auf dem Münchner Luxury Business Day wurde Ende Juni die Analyse „Millenials und Generation Z“ vorgestellt. Die Erkenntnisse sind nicht nur für die Luxusbranche, sondern für alle Marken relevant. Xenia Abrosimowa und Vanessa Hasse, Managerinnen der Unternehmensberatung EY, haben die Studie verfasst. Im Gespräch mit der asw sagen sie, welche Lehren Unternehmen daraus ziehen können.

  • Top-Thema: Wenn Bankfilialen in Deutschland schließen

    Traurige und aufrüttelnde Tage liegen hinter uns.. Der Terror hat auch in dieser Woche wieder Europa erreicht und ein ganz Großer ist gestorben: Helmut Kohl. Was sonst noch geschah? Snapchat macht große Geschäfte mit Warner und die Banken schließen immer mehr Filialen. Unser Wochenrückblick

  • Facebook einen Schritt voraus: Time Warner produziert exklusive Shows für Snapchat

    Nachdem Facebook mit seiner App Instagram immer mehr Snapchat kopiert, geht es dem gelben Geist nicht gut. Doch aufgeben ist keine Option. So schließt die Firma einen Millionendeal mit dem Medienriesen Time Warner. Worum geht es? Um die Produktion von hochwertigen Clips für Snapchat.

  • Welche sozialen Netzwerke der geistigen Gesundheit schaden (und was dagegen getan werden könnte)

    Können soziale Netzwerke der geistigen Gesundheit schaden? Ja, meinen die Royal Society for Public Health (RSPH) und das Young Health Movement (YHM): Die Gesundheitsorganisationen haben 1.500 junge Menschen im Alter von 14 bis 24 Jahren aus dem Vereinigten Königreich für eine neue Studie befragt. Ergebnis der Recherche: ein negativer Spitzenreiter unter den sozialen Netzwerken – aber auch ein Gewinner.

  • Jetzt auch Face Filter: Instagram kopiert Snapchat ein weiteres Mal

    Instagram hat immer noch nicht bei der Nachahmung von Snapchat genug. Nachdem die Facebook-Tochter im vergangenen August das Stories-Feature eingeführt hat, kopiert Instagram nun eines der charakteristischsten Features von Snapchat: die Face Filter. Künftig können Nutzer ihre Selfies mit Blumen, Kronen, Hasenohren und anderen Albernheiten verschönern.

  • Top-Thema: Siemens auf dem Weg in die Digitalisierung – mit 2700 Stellenstreichungen

    Diese Woche sieht es für viele Mitarbeiter bei Siemens nicht so gut aus: Der Konzern will bis zu 2700 Stellen streichen - trotz guter Quartalszahlen. Auch bei Ströer sind die Quartalszahlen gut, das Umsatzwachstum passt. In der digitalen Welt ist Snapchat-CEO Evan Spiegel mal kurz arrogant geworden. Unser Wochenrückblick.

  • 175 Millionen Status-Nutzer: Auch WhatsApp überholt Snapchat beim Stories-Feature

    Es war nur ein Nebensatz von Mark Zuckerberg auf der Telefonkonferenz mit Analysten, doch er hatte es in sich. Die Facebook-Tochter WhatsApp bringt es gerade mal zehn Wochen nach dem Start ihres Stories-Features, das bei der Messenger-App "Status" heißt, bereits auf 175 Millionen tägliche Nutzer. Stories-Pionier Snapchat wurde damit binnen weniger Wochen ein zweites Mal von einer Facebook-Tochter abgehängt.

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