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Themenseite: Snapchat

  • Snapchat führt „unskippable“ Spots ein: Laut Studie überspringt jeder zweite Deutsche Werbespots

    Eine Studie von Magna und IPG Media Lab zeigt, wie sich Nutzer gegenüber überspringbaren Werbespots verhalten. Effektiv sind demnach 6-sekündige Videos, die sich nicht "skippen" lassen. Das soziale Netzwerk Snapchat hat die Art der Werbung am heutigen Dienstag eingeführt.

  • Snap-Crash: Bilanz des App-Anbieters mit dem Geister-Logo ist erneut zum Gruseln

    Der einst hoch gewettete Messenger-App-Anbieter fiel bei Vorlage seiner Quartalsbilanz an der Wall Street erneut krachend durch. Das sieben Jahre alte Unternehmen konnte den Markterwartungen erneut in keiner Form entsprechen: Der Umsatz- und Nutzerzuwachs fiel schwächer aus als erwartet, die Verluste waren größer als prognostiziert. Die Folge: ein schwerer Kurssturz von knapp 15 Prozent nach Handelsschluss.

  • Wie die Marke 8×4 mit Musical.ly und Snapchat eine hohe Reichweite erzielte

    Singen und Tanzen, viel mehr passiert nicht auf der Plattform Musical.ly. Offensichtlich macht das vor allem sehr jungen Zielgruppen so viel Spaß, dass die Marken nicht nur Reichweite bekommen, sondern sehr viel Engagement dort auslösen können. Beiersdorf hat Musical.ly mit Snapchat kombiniert.

  • „Schämt Euch“: Promis wie Rihanna oder Kylie Jenner bringen die Snapchat-Aktie zum Absturz

    Nächste Watsche für Snapchat von einer Superstar-Influencerin: Nach Kylie Jenner hat auch Rihanna die Stories-App in scharfen Tönen kritisiert. Anlass dafür war eine Werbung auf Snapchat, in der Gewalt verherrlicht wurde. Ein Mobil-Spiel namens "Would you rather" fragte Snapchat-Nutzer, ob sie eher Rihanna oder ihren Ex-Freund Chris Brown schlagen würden. Snap entschuldigte sich für die Anzeige, doch Rihanna lehnte ab und empfahl ihren Fans in einem Instagram-Post, die App zu löschen. Die Snap-Aktie stürzt daraufhin erneut ab.

  • Ziemlich beste Feinde: Ein neues Buch über Snaps Aufstieg zeigt, wie Facebook Snapchat zum Durchbruch verhalf

    Die Fehde ist legendär: Es gibt wohl kaum zwei CEOs im Silicon Valley, die ihre Abneigung weniger unverhüllt zum Ausdruck bringen als Snap-Chef Evan Spiegel und Facebook-CEO Mark Zuckerberg. Ursprung der ziemlich besten Feindschaft war Zuckerbergs Versuch, den aufstrebenden Rivalen zu übernehmen. Das Vorhaben scheiterte tatsächlich doppelt, wie ein neues Buch von TechCrunch-Autor Billy Gallagher nun enthüllt.

  • Uncooles Social Network: Facebook laufen die jungen Nutzer weg – zu Snapchat

    Facebook ist so unbeliebt wie nie – vor allem bei der trendbewussten jungen Zielgruppe. Seit Jahren ist den Teenager das Social Network zu langweilig – nun kommt auch noch die Debatte um Fake News, Hassreden und Hetzereien dazu. Mit Folgen: Wie der Marktforscher E-Marketer vorrechnet, hat das weltgrößte Social Network in den USA im vergangenen Jahr 2,8 Millionen Nutzer unter 25 Jahren verloren – zumeist an Snapchat.

  • „Mit Fake News befeuert“: Snap-CEO Evan Spiegel greift Facebook frontal an – und konkretisiert großen Snapchat-Relaunch

    2017 war wahrlich kein einfaches Jahr für Evan Spiegel: Instagram zeigte Snapchat nach der Adaption von Stories schnell die Grenzen auf und verhinderte ein erfolgreicheres Börsendebüt, das sich tatsächlich schnell zur veritablen Horrorshow verwandelte. Noch immer notiert die Aktie des App-Anbieters rund 20 Prozent unter Ausgabekurs, weil Snap die Wall Street bei Bilanzvorlage wiederholt enttäuschte. Mit einem großen Relaunch will Evan Spiegel nun die große Trendwende erzwingen.

  • Spectacles: Snap hat im ersten Jahr mehr Einheiten seiner Kamera-Brille verkauft als Apple iPods

    Was ist eigentlich aus Snaps Spectacles geworden? CEO Evan Spiegel nannte gestern auf der Vanity Fair New Establishment Summit in Beverly Hills erste Verkaufszahlen der 130 Dollar teuren Kamera-Brille. So konnte Snap im ersten Jahr immerhin 150.000 Spectacles absetzen. Wie Spiegel herausarbeitete, habe Snap damit mehr Einheiten seiner smarten Brille abgesetzt als Apple im ersten Jahr mit seinem iPod.

  • Sie snappen 30 Minuten am Tag: Snapchat meldet fünf Millionen deutsche Nutzer

    Auf der diesjährigen Dmexco ist ein Newcomer vertreten, der in den vergangenen beiden Jahren viel Aufsehen in der Social Media Branche erregt hat: Snapchat. Deutschland-Chefin Marianne Bullwinkel nutzte die Digitalmesse für ihren ersten öffentlichen Auftritt und brachte Zahlenmaterial mit, das darüber aufklärt, wie die fünf Millionen tägliche Nutzer in Deutschland snappen.

  • Die Generation Z als Kunde: Bodenständig, selbstbewusst und … verwöhnt

    Auf dem Münchner Luxury Business Day wurde Ende Juni die Analyse „Millenials und Generation Z“ vorgestellt. Die Erkenntnisse sind nicht nur für die Luxusbranche, sondern für alle Marken relevant. Xenia Abrosimowa und Vanessa Hasse, Managerinnen der Unternehmensberatung EY, haben die Studie verfasst. Im Gespräch mit der asw sagen sie, welche Lehren Unternehmen daraus ziehen können.

Digital

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Seit Ende März ist er endlich da: Der heiß ersehnte Shopping-Button, der es Instagram- und Pinterest-Nutzern erleichtert, die Looks ihrer Idole nachzushoppen. Doch steckt in dem kleinen Einkaufssymbol wirklich das erhoffte Potenzial fürs Marketing? mehr…

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