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Themenseite: Roboter

  • Mensch und Maschine Hand in Hand – Wie Gigaset Smartphones „Made in Germany“ herstellt

    Smartphones aus Deutschland? Der Münchner Hersteller Gigaset probiert das im Münsterland aus. Damit sich das Experiment rechnet, müssen Roboter einen Großteil der Montage übernehmen.

  • Kolumne: „Bevor sie uns auslöschen, nehmen uns die Roboter die Jobs weg!“

    So oder so ähnlich könnte man die teilweise vorhandene Katastrophenstimmung aus Politik, Wirtschaft und Verbänden zusammenfassen. Der digitale Wandel und die damit verbundene Neuordnung des Arbeitsmarkts können einem schon angst und bange machen. Angst und bange wird auch unserem Kolumnisten Tobias Spörer, weil es die Politik nicht schafft, die Menschen auf digitale Veränderungen vorzubereiten.

  • Mit Roboter Vera im Jobinterview: Dieser russische Roboter rekrutiert Mitarbeiter für Marken

    Können sich Personaler bald einen lauen Lenz machen? Roboter Vera, eine KI-basierte Software, rekrutiert heute schon Mitarbeiter. Das russische Start-up Stafory hat den Roboter erfunden und entwickelt ihn zurzeit weiter. So sollen die rund 300 Kunden auf den Geschmack gebracht werden, die erste Mitarbeiterauswahl Vera zu überlassen.

  • Fußgänger versus Robocars: Wem gehört die Straße von morgen?

    Es ist soweit: Autos fahren alleine. In Phoenix lümmeln die menschlichen Aufpasser bereits auf dem Rücksitz ihrer autonomen Waymo Shuttles. Vorne sitzt der Algorithmus und kräht fröhlich: „Guck mal! Kann ich alleine!“ Das aktuell leistungsfähigste Pilotensystem gehört Google/Alphabet: So haben die Waymo-Vans 2017 im Durchschnitt über 9.000 Kilometer ohne Fahrereingriff geschafft. Dem Roll-out in die Massentauglichkeit stehen jedoch die Ureinwohner der Stadt im Weg: die Fußgänger.

  • Top-Studie: Deutscher App-Markt knackt 1,5-Milliarden-Marke

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche.

  • Roboter Somnox hilft beim schlafen… und er atmet

    Der SPIEGEL titelte jüngst: „Dumm wie ein Sieb“ und tatsächlich sind Roboter heute noch meilenweit davon entfernt, universelle und variable Helfer zu sein. Aber bei fest umrissenen Spezialaufgaben leisten sie Erstaunliches, wie zum Beispiel beim Schlafen oder als Sex-Roboter.

  • „Ist der süß“ – sind die Robo-Vierbeiner wirklich ausgereift? Und was ist mit Roboter für den Haushalt?

    Auf der Suche nach einem neuen Familienmitglied mag sich der ein oder andere neuerdings für einen Hunderoboter wie Sonys Aibo entscheiden. Oder vielleicht für eine Haushalthilfe, ausgestattet mit künstlicher Intelligenz, Spracherkennung und ausgeklügelter Bewegungssteuerung à la Segway. Keine Frage, diese Produkte sind marktreif, doch längst nicht jeder Roboter macht das, was man ihm sagt ...

  • Top-Studie: Mensch & Maschine – Partnerschaft statt Konkurrenz

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche.

  • So günstig kann ein Weihnachtsspot sein: Lidl inszeniert Edekas KI-Apokalypse in Rekordzeit neu – mit Pappmaché-Figuren

    In Edekas Weinachtspot ergreift die Menschheit in 100 Jahren die Flucht vor bedrohlichen Robotern. Nicht einmal zehn Tage nach der Veröffentlichung des Spots legt Lidl jetzt nach und karikiert Edekas teuer produzierten Spot mit Pappmaché, Stäbchenmarionette und kostümierten Menschen.

  • Der neue Edeka-Spot ist da – Sieht so das Weihnachtsfest in 100 Jahren aus?

    Spätestens seit dem legendären Werbespot "#heimkommen" aus dem Jahr 2015 gehört zur Weihnachtszeit auch ein Edeka-Spot. Der neueste ist am Mittwochmorgen veröffentlicht worden und zeigt einen kleinen Roboter im Jahr 2117 auf der Suche nach dem Zauber von Weihnachten. Genau dieser Zauber will beim Schauen des Spots allerdings nicht aufkommen.

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Kommunikation

Apple- gegen Android-Nutzer: So sehr turnen alte Smartphones Frauen ab

So geht es tatsächlich zu auf dem Dating-Markt im Jahr 2018: Besitzt man ein altes Smartphone, kann es sein, dass die Frau nie wieder anruft. Das Smartphone hat einen maßgeblichen Anteil an der Begehrlichkeit bei der Partnerwahl. Das will das Tech-Wiederverkaufsportal Decluttr in einer Studie herausgefunden haben: So hätten iPhone-Besitzer die besseren Aussichten, einen Partner zu finden als Android-Nutzer. mehr…

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Mit Livestreaming Millennials erreichen: Fünf Tipps für einen reibungslosen Livestream

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Die Grundbausteine des Marketings: Mehr Kritik wagen!

Frage an Radio Eriwan: „Wäre Kritik am Marketing.“ Antwort: „Ja, aber es wäre…

Amazon hat am Prime Day 2018 mehr als 100 Millionen Produkte verkauft

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