Suche

Anzeige

Anzeige

Themenseite: Reisebranche

  • Milliardenbeträge für Google-Anzeigen: So erkauft sich Reiseriese Booking seinen Erfolg

    „Flug nach München“, „Hotel am Chiemsee“: So funktioniert die Reisebuchung im Jahr 2018. Doch um bei Google gefunden zu werden, müssen die Reiseportalanbieter immer massivere Summen aufwenden. Branchenprimus Booking etwa gab im vergangenen Quartal mehr als 1,3 Milliarden Dollar für Performance Marketing-Maßnahmen aus – der Löwenanteil davon landete wenig überraschend bei Google. Das Investment zahlt sich aus.

  • ITB 2018: Native Advertising in der Reisebranche – auf dem Weg zur Marketing-Maßnahme Nummer Eins

    Auf der ITB ging Toni Stork, CEO des Digital Solutions-Anbieters OMMAX,der Frage nach, warum Native Advertising erfolgreicher ist als „klassische“ Werbung. Hierfür brachte er viele Fallbeispiele aus Influencer-Marketing, Social Media und Corporate Blogging. Für uns hat er die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst.

  • ITB 2018: Vom Beamen und Weltraumreisen – so viel Science-Fiction wünschen sich die Deutschen beim Reisen

    Wenn der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind, würden sich 38 Prozent der Deutschen am liebsten in den Urlaub beamen. Für realistisch halten dies allerdings nur sechs Prozent. Andere futuristische Transportmittel wie vollautomatisch fliegende Drohnen-Taxis sind längst in der Erprobungsphase. In einer internationalen Marktstudie hat Travelzoo in Kooperation mit der ITB Berlin die Menschen zur Zukunft des Reisens befragt.

  • ITB in Berlin: Das zweischneidige Schwert von Virtual Reality für die Reisemarken

    Der Reisekonzern Thomas Cook war in Europa „first mover“, als er im vergangenen Jahr in vielen seiner Reisebüros Datenbrillen anbot, mittels derer man ausgewählte Reiseziele virtuell im 360 Grad Modus erleben konnte. Was die Industrie der Computerspiele als Technologie langsam zum Standard entwickelt wird, kommt in der Reisebranche gerade zögerlich an. Bei der ITB in Berlin, die heute beginnt, wird VR wieder zum Einsatz kommen.

Kommunikation

Nutzer geben das meiste Geld für Streaming- und Dating-Anwendungen aus

Marktpropheten sagen schon seit Jahren den Niedergang von Apps voraus. Neue Zahlen zeigen nun: Das Gegenteil ist der Fall. Noch nie beschäftigten sich die Nutzer länger mit den mobilen Anwendungen als im vergangenen Jahr. Und auch die Download- und Umsatzzahlen sind im Vergleich zu den Vorjahren gestiegen, wie eine Untersuchung des Analyseinstituts AppAnnie ergeben hat. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

60 Prozent der Bewerber wollen Gehaltsangaben in Stellenangeboten

Der Januar ist Hauptsaison für die Jobsuche, doch wie können sich Unternehmen in…

Roboter in der Arbeitswelt: Warum die Mehrheit der Deutschen die High-Tech-Kollegen ablehnt

Groß, orange und hinter einem Schutzzaun - die Vorstellung der Deutschen von Robotern…

Nielsen-Report zum Werbejahr 2018: TV-Werbemarkt erstmals seit 2009 im Minus

Wie sieht die Bilanz des deutschen Werbemarkts im Jahr 2018 aus? Er stagniert…

Anzeige