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Themenseite: Produkte

  • PC, Smartphone und ein wenig Know-How und schwups ist man „Berater“? Zehn Tipps, wie man es wirklich schafft

    Berater, gleich welcher Couleur, gibt es wie Sand am Meer. Deshalb sollten Personen, die sich als Berater selbstständig machen möchten, diesen Schritt sorgsam planen. Sonst ist ihr Scheitern sicher.

  • Fake-Bewertungen im Onlinehandel nehmen Überhand. Das kostet Unternehmen bares Geld

    Manchmal sind Fake-Bewertungen bei Onlinehändlern offensichtlich, aber eben nicht immer. Können Tools dabei helfen falsche Rezensionen aufzudecken oder muss man nicht eher die Ursache bekämpfen? Fest steht: Händler müssen diese Herausforderung endlich ernst nehme und Kunden müssen genaue hinschauen. Ein paar Tipps

  • Ein E-Commerce-Dreamteam? Auf was Unternehmen beim „Amazon Influencer Program“ achten sollten

    Amazon hat in den USA die Beta-Version eines neuen „Influencer Programs“ gelauncht. Was das für Unternehmen bedeuten kann und was diese daraus lernen können, erklärt Bernd Krämer von Cream Colored Ponies.

  • Mario Winter von Samsung über das brennende Smartphone: „In Deutschland hat die Marke keinen Schaden genommen“

    Auf der Samsung Roadshow in Köln präsentierte Samsung seine Produktneuheiten. Eine wichtige Rolle spielt das Smartphone, das sich immer mehr zum Lifestyle-Produkt wandelt. absatzwirtschaft sprach mit Mario Winter, Director Marketing IT & Mobile Devices, welche Auswirkungen dieser Wandel auf die Marketingstrategie hat und wie der Fall der brennenden Akkus des Galaxy Note S7 die Markenwahrnehmung beeinflusste.

  • US-Kaufhäuser misten aus: Ramponieren die Trumps ihre eigene Marke?

    Geht es um die Geschäfte der Trumps, so dreht sich die Diskussion bislang vor allem darum, ob der US-Präsident seine unternehmerischen Interessen ausreichend von der Politik trennt. Doch möglicherweise schadet der polarisierende Machtmensch der Marke Trump ohnehin eher.

  • Online- und Offline-Shopping: Warum das Produkt den Kaufort bestimmt

    Auf dem Sofa per Smartphone bestellen und im Laden abholen, im Supermarkt den digitalen Einkaufszettel zu Rate ziehen und im Internet Koch-Pakete zum selbst Kochen nach Hause bestellen: Immer mehr Verbraucher trennen nicht mehr zwischen analogem und digitalem Einkauf. Ob etwas bevorzugt online, offline oder auf beiden Wegen gekauft wird, entscheiden Verbraucher je nach Produkt.

  • Der Preis der Weiblichkeit: Wo Frau sein besonders teuer ist

    Nicht nur Männer müssen häufig mehr als Frauen für die gleichen Produkte und Dienstleistungen zahlen, auch Frauen sind stark vom Gender Pricing betroffen. Das fand das Verbraucherportal Gutscheinsammler.de heraus. Bei insgesamt elf ausgewählten Produkten zahlen Frauen bis zu 44 Prozent mehr als Männer. Bei den Männern gab es Preisaufschläge bis zu 37 Prozent. Auch hier herrscht also keine ausgleichende Gerechtigkeit. […]

  • Der Preis für die Männlichkeit: Frauen zahlen für die gleichen Produkte weniger

    Eigentlich wird immer gesagt, die männlichen Geschöpfe hätten es einfacher als Frauen: Sie können nicht schwanger werden, leiden nicht unter monatlichen Beschwerden, haben sowieso weniger Arbeit mit ihrem Äußeren und geben dementsprechend weniger aus. Sollte man meinen. Das sogenannte Gender Pricing, bei dem mehr oder weniger identische Produkte geschlechterspezifische Preise haben, benachteiligt nicht nur Frauen, sondern auch Männer.

  • Die beliebtesten Geschenketrends der Deutschen: Das wird unterm Weihnachtsbaum liegen

    Alle Jahre wieder kommt mit dem Weihnachtsfest auch die Frage auf, welche Geschenke die richtigen für die Liebsten sind. Wer jetzt noch nichts ins Auge gefasst hat, für den wird es höchste Zeit. Die Meisten jedoch haben sich scheinbar schon entschieden. Meltwater, der international agierende Anbieter von Media Intelligence Lösungen, hat sich in den sozialen Netzwerken auf die Suche nach den beliebtesten Produkten und Marken gemacht

  • Onlineanteil im Heimwerkerhandel wird sich bis 2030 verfünffachen

    Die Digitalisierung wirkt sich auch im Baustoff- und Werkzeughandel sowie im Heimwerkerbereich (Do-it-yourself, DIY) zunehmend auf die Vertriebsstrukturen aus. So wird der Onlinehandel mehr und mehr zu einem Faktor für Groß- und Fachhändler sowie die Baumarktbranche. Im Branchenmittel liegt der Marktanteil des E-Commerce heute noch bei fünf Prozent, doch bis 2030 wird er auf 25 Prozent wachsen

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Kommunikation

„Eine schlechte und sinnlose Werbung”: Warsteiner wollte möglichst viel Ärger im Social-Web provozieren

Ein sinnloses und schlechtes Werbevideo drehen, so möglichst viel Ärger im Social-Web provozieren, um dann später auf die Nutzerkritik mit einem neuen Clip zu reagieren? Hört sich nach einem recht verqueren Werber-Pitch an, hat die Agentur Leo Burnett in Argentinien aber genauso gemacht - für die deutsche Brauerei Warsteiner. mehr…

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Newsticker

Von Philips über die FDP bis hin zur Elbphilharmonie: Das sind die Finalisten des Marken Awards 2018

Die Jury des Marken Awards 2018 kam zusammen, um die Bewerber zu begutachten…

Opel vor schweren Zeiten: „Der Vertrieb läuft in die falsche Richtung und das ist eine große Gefahr für die Sanierung“

Die Ausgangssituation für die Sanierung von Opel/Vauxhall durch den französischen PSA-Konzern waren ursprünglich…

ADC-Wettbewerb: Adidas-Schuh der BVG zählt zu den Gewinnern – doch Mercedes räumt richtig ab

Begeisterung beim diesjährigen ADC. Der Jury Chairman Richard Jung und ADC-Präsident Stephan Vogel…

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