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Themenseite: Produkt

  • Werbung mit UVP verringert Informationspflichten

    Unternehmen, die bei ihrer Produktwerbung den Preis nennen, müssen auflisten, bei welchen Händlern das Produkt gekauft werden kann. Problematisch ist dies für Hersteller und Franchisegeber, denn die Liste der Verkaufsstätten kann sehr lang werden. Einem Urteil des OLG München zufolge sind die umfangreichen Händlerinformationen aber nicht zwingend, wenn mit einem unverbindlichen Verkaufspreis (UVP) geworben wird

  • Drei goldene Regeln zur Kundenbindung am Point of Sale

    Seien wir ehrlich: Das Internet hat unser Leben auf den Kopf gestellt. Technologien und Liefermodelle sind schnell zur Normalität geworden. Der Konsument scheint mit dem Internet „das gelobte Land“ gefunden zu haben. Die Crux: Wer alles mit einem Klick haben kann, hat erstens eine niedrige Toleranz zu warten und sucht zweitens gerade deshalb nach der persönlichen „unique snowflake“, also dem ganz besonderen Etwas

  • Auskunftsansprüche von Kunden an Banken: Markenrechturteil kippt Bankgeheimnis

    Der BGH hatte darüber zu entscheiden, ob eine Bank sich gegenüber einem Inhaber von Markenrechten auf ihr Bankgeheimnis hinsichtlich Namen und Adresse eines Kontoinhabers berufen darf, wenn über dieses Konto der Zahlungsverkehr im Rahmen einer „offensichtlichen Markenrechtsverletzung“ abgewickelt wurde

  • Hybride Kunden als Chance: Offensive statt Resignation

    Hybrides oder multioptionales Kundenverhalten wird oftmals beklagt. Der Kunde sei nicht mehr analysierbar, planbar und steuerbar heißt es resigniert. Diese Auffassung kommt einer Kapitulation gleich und ist unambitioniert, sagt Wirtschaftspsychologe Florian Becker. Er plädiert für ein offensives Herangehen: Kunden die sich multioptional verhalten, sind gerade die interessanten, es sind gerade diejenigen, die am besten beeinflussbar sind, die nicht in starren Gewohnheiten gefangen sind und die nicht jede Entscheidung aufwändig optimieren.

  • Markenrechtliche Herausforderungen für deutsche Unternehmen in China

    China ist Deutschlands drittwichtigster Handelspartner und wird trotz aktueller Wirtschaftskrise ein wichtiger Markt für Deutschland bleiben. Deutschen Markenartiklern bieten sich hier nach wie vor viele Chancen, da chinesische Konsumenten nach verschiedenen Skandalen mit einheimischen Marken teilweise höheres Vertrauen in ausländische Markenware legen

  • Der größte Feind der Innovation: Das eigene Unternehmen

    Wetten, dass Sie von den folgenden Killerphrasen in den letzten zwei Wochen mindestens eine gehört haben? „Geht nicht!“ „Das haben wir noch nie so gemacht!“ „Das widerspricht jeder Erfahrung!“ Ihre Kollegen ersticken zielgerichtet jeden Anflug von Kreativität im Keim. Noch schlimmer: Ganze Bereiche Ihres Unternehmens scheinen einen ausgeprägten Abwehrmechanismus gegen neue Ideen entwickelt zu haben. Wie lässt sich das ändern?

  • Empfehlungsmarketing – Wie Kunden von der Erfolgsgeschichte des Internets profitieren

    Seit Tim Berners-Lee vor 25 Jahren das Internet für jeden zugänglich gemacht hat, sind mehr als drei Milliarden Menschen weltweit online, in Deutschland allein 84 Prozent der Bevölkerung. Der Zugang zu einer vernetzten Welt bietet noch nie dagewesene finanzielle Möglichkeiten für Erwerbstätige. Social Selling Websites, die auf dem Prinzip der belohnten Empfehlungen basieren, bieten Unternehmen die Möglichkeit, durch eine Vermittlungsprovision die eigenen Kunden zu motivieren und weitere Menschen zu beeinflussen – durch Empfehlungsmarketing

  • Apple ärgern: Swatch lässt sich „One more thing“ und „Tick different“ als Wortmarken schützen

    Der Schweizer Uhrenhersteller Swatch sucht augenscheinlich Ärger mit Apple. Wie US-Medien berichten hat sich Swatch die Begriffe "One more thing" und "tick different" als Wortmarken schützen lassen. Das erste ist ein bekannter Ausspruch von Apple-Gründer Steve Jobs, das zweite eine Verballhornung einer berühmten Apple Kampagne.

  • Targobank startet Content-Initiative und stellt Träume in den Mittelpunkt

    Wann sind unsere Träume eigentlich kleiner geworden als wir selbst? Das ist die Kernfrage der langfristig angelegten (Online-) Content-Initiative zum Thema ungelebte Träume, mit der die TARGOBANK heute startet. Das Saatchi & Saatchi-Team um Managing Director René Menzel entwickelte gemeinsam mit den Markenverantwortlichen des Finanzdienstleisters eine umfangreiche Content Marketing-Strategie.

  • So beeinflusst der Faktor Zeit das Verbraucherverhalten

    Grundsätzlich nimmt die investierte Zeit für Käufe zu. 49 Prozent der Europäer stöbern für ihre Käufe ausführlicher im Internet. Die im stationären Handel verbrachte Zeit nimmt dagegen weiter ab. Zu diesem Ergebnis kommt das Europa Konsumbarometer 2015, eine repräsentative Verbraucherbefragung im Auftrag der Commerz Finanz GmbH.

Kommunikation

Büro-Buddies und Karriere-Kumpel: Die Hälfte der Deutschen findet im Job Freunde fürs Leben

Viele Deutsche verbringen sehr viel Zeit mit Kolleginnen und Kollegen: Eine 40-Stunden Woche, und nach Feierabend gerne noch ein gemeinsames Getränk im Kollegenkreis. Die Hälfte der Berufstätigen in Deutschland hat im Büro bereits Freundschaften fürs Leben geschlossen. Immerhin jeder Zehnte pflegt sogar eine eheähnliche Vertrauensbeziehung am Arbeitsplatz. mehr…

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Newsticker

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WeChat-Expertin: „Ich warne davor zu behaupten, dass WeChat im Westen gescheitert sei“

Janette Lajara hat mehrere Jahre in China gelebt und dort für OSK das…

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