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Themenseite: online

  • Endlich mal was Neues – Dynamische Werbemittel für Online Audio

    Die Digitalisierung der Werbung hat viele Veränderungen und faszinierende technische Möglichkeiten mit sich gebracht. Im Bereich dynamische Werbemittel von Online Audio gibt es deutliche Schritte nach vorne. Das liegt an der Kombination der Vorteile von Audio Ads und dem dynamischen Element: Denn Audio-Werbemittel sind ohnehin schon dynamisch – in der Hinsicht, dass sie mit dem Nutzer „sprechen“. Doch was sind weitere Vorteile?

  • Kinder und Medien: Wie digital sind Young Digital Natives wirklich?

    Welche Medien konsumieren die 7,17 Millionen Kinder zwischen vier und 13 Jahren in Deutschland, wie und wie oft nutzen sie diese, wie gestalten Kinder generell ihre Freizeit, gibt es Unterschiede im Online- und Offline-Verhalten und welche Rollen spielen Eltern und Freunde? Diese Fragen klärt die erste Kinder-Medien-Studie von Blue Ocean Entertainment AG, Egmont Ehapa Media GmbH, Gruner + Jahr, Panini Verlags GmbH, SPIEGEL-Verlag und ZEIT Verlag.

  • Adidas: Wie der Drei-Streifen-Marke mit Kanye West das Comeback des Jahres gelang

    Sportartikel-Pionier Adidas hat seinen Glanz zurück: Nach Jahren der Krise ist die Drei-Streifen-Marke gefragter denn je. Zum Schlüssel wurde der Turnaround in den USA. Nun stehen die Herzogenauracher so gut da wie nie: Nach einem Milliardengewinn springt Adidas an der Börse von einem Rekordstand zum anderen

  • Aufwärtstrend: Fachmedienhäuser verbuchen steigende digitale Anzeigenerlöse

    Es läuft bei den Fachverlagen. Das Ergebnis einer neuen Blitzumfrage der Kommission Digitale Medien zeigt, dass zwei Drittel aller befragten Fachverlage der digitalen Werbung eine große bis sehr große Bedeutung zukommen lassen. Das spiegelt sich auch positiv in der Entwicklung der digitalen Anzeigenerlöse wider: 62 Prozent der befragten Fachverlage verbuchten in den vergangenen sechs Monaten steigende digitale Anzeigenerlöse.

  • Intelligente und markenindividuelle Verknüpfung von TV und Online: Boost your Mediaplan!

    Auch heute noch werden TV und Online viel zu oft unabhängig voneinander geplant und umgesetzt. Die dafür verantwortlichen Agenturen sehen sich oft nur bei Jahresstrategiepräsentationen, dazwischen herrscht Funkstille. Dass so keine erfolgreichen crossmedialen Kampagnen entstehen können, liegt nahe. Durch die fehlende Abstimmung werden Effizienzpotentiale verschenkt – und das ist nicht nur „nicht im Sinne des Kunden“. Das ist fast schon fahrlässig.

  • Social Media: Vlogger auf Youtube beeinflussen Kaufentscheidungen so stark wie teure TV-Reklame

    Vlogger und Blogger beeinflussen Kaufentscheidungen so stark wie TV- und Radiowerbung: 13 Prozent aller Internet-Nutzer in Deutschland haben innerhalb eines Jahres Produkte gekauft oder Dienstleistungen in Anspruch genommen, weil sie von einem Youtuber empfohlen wurden.

  • Generation Z weiß, was sie will! Fernsehen gehört nicht dazu

    Video on Demand wird das klassische TV in Zukunft ablösen, zumindest, wenn es um die Vertreter der sogenannten Mobil First Generation geht. Denn: Offline und ohne Handy? Für die Generation Z ein Horrorszenario. Bereits 92 Prozent der nach 1995 Geborenen konsumieren Filme, Serien und andere Bewegtbildinhalte online. So die aktuelle Studie „My Screens IV“ der Mediaagentur Initiative.

  • Schnäppchenpreis für iPhone 6 bei Aldi: Deswegen lohnen sich für Supermarktketten Sonderaktionen

    Nun kommen die iPhone-Sonderaktionen: Die Supermarktkette Rewe hat vor ein paar Wochen ein stark reduziertes iPhone 7 in fünf ausgewählte Märkte gebracht. Nun zieht Aldi Süd hinterher und bringt mit einer ähnlichen Aktion das iPhone 6 Plus in ausgewählte Märkte.

  • Einkaufen und Bezahlen: Warum verschiedene Zahlungsmöglichkeiten im Handel noch lange nicht Alltag sind

    Die Art und Weise wie Verbraucher einkaufen gehen, hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Der Einkaufsvorgang wurde mit der Erfindung des Internets vollständig revolutioniert. Doch die Zahlungsprozesse hinter jeder Transaktion sind noch lange nicht so revolutionär. Hier muss endlich weiterentwickelt werden, um mit der Nachfrage und den technologischen Verbesserungen Schritt halten zu können.

  • „Der Kunde wird sein Auto nicht mehr nur im Autohaus kaufen“: 2025 werden rund 35 Mio. Neufahrzeuge online gekauft

    Der Automobilvertrieb erfindet sich gerade neu: In den etablierten Märkten wird der Anteil der im Internet erworbenen Fahrzeuge bis 2025 auf 35 Millionen Neuwagen steigen. Eine aktuelle Befragung zeigt, dass die Kunden, demografisch und technologisch bedingt, immer digitalaffiner werden.

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