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Themenseite: Online-Werbung

  • Die beste Werbung machen Freunde und Bekannte

    Die Deutschen vertrauen bei Werbung in erster Linie auf persönliche Empfehlungen (78%). Den zweiten Platz belegen Verbrauchermeinungen im Internet (62%), gefolgt von Zeitungsartikeln auf Platz drei (63%). Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Nielsen

  • Online-Werbung hat aus Konsumentensicht ein „Imageproblem“

    Auf der diesjährigen dmexco präsentiert die defacto digital research GmbH erstmals die Ergebnisse der Studie „Digital Consumer 2015“. Die Studie analysiert die Akzeptanz von Online-Werbung und die Möglichkeiten und Grenzen einer stärkeren Personalisierung in der Werbeansprache. Das Ergebnis: Online-Werbung hat aus Konsumentensicht ein nicht unerhebliches „Imageproblem“. Der immer stärkere Einsatz von Ad Blockern ist da nur eine von vielen „Vermeidungsstrategien“ seitens der Konsumenten

  • Werbeartikel: deutlich erfolgreicher als andere Werbeinstrumente

    Wie erreicht man heutzutage noch seine Zielgruppen? Laut einer Studie des Instituts für Marketing und Kommunikation hat täglich jeder von uns mehr als 6.000 Werbekontakte zu überstehen, von denen nach 24 Stunden nur noch drei in Erinnerung bleiben. Wie können Unternehmen sich in dieser Situation hervorheben, Produkte zeigen und ihre Zielgruppen ansprechen? Tatsächlich ist ein Werbeinstrument deutlich erfolgreicher als digitale Medien: Die Werbeartikel

  • „Erheblicher Schaden für Digitale Wirtschaft“: Adblocker-Rate liegt bei über 20 Prozent

    Was man bisher nur ahnte, hat der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) nun mit Zahlen unterfüttert: Die Zahl der Menschen, die mit Adblockern digitale Werbung blockieren, ist immens groß. Laut einer aktuellen OVK-Untersuchung werden bei 21,49 Prozent der erfassten Page Impressions Adblocker genutzt.

  • So baut Instagram Werbeoptionen in drei Schritten massiv aus

    Seit der Einführung von Werbeanzeigen vor 1,5 Jahren hat sich Instagram zur mobilen Plattform für Werbetreibende entwickelt. Nun will das Unternehmen branchenübergreifend Instagram-Werbeanzeigen zur Verfügung stellen. Im aktuellen Blog-Post benennt Instagram drei Schwerpunkte für die kommenden Monate.

  • Werbewirtschaft: So stark legt Online- und Mobile-Werbung zu

    Nach aktuellen Erhebungen des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW hat sich die Branche in Deutschland 2014 leicht positiv entwickelt. Die Gesamtinvestitionen in Werbung beliefen sich auf 25,27 Mrd. Euro, was einer Steigerung um 20 Mio. Euro bzw. von 0,1 Prozent zum Vorjahr entspricht.

  • Mobile Ad-Blockade: Telefon-Anbieter gehen gegen Werbung von Google vor

    Im Kampf gegen die Internet-Riesen Google und Yahoo will die Telekom-Branche nun offenbar neue Geschütze auffahren: Laut einem Bericht der Financial Times arbeiten mehrere Mobilfunk-Anbieter daran, Online-Werbung in ihren Netzen zu blockieren. Ein europäischer Netzbetreiber habe die dafür nötige Software bereits in seinen Rechenzentren installiert.

  • Alexandra Kolleth von LinkedIn: „Wir stehen in Deutschland noch am Anfang“

    Das Business-Netzwerk LinkedIn hat sein Marketing-Produktportfolio in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgebaut. Kern der erweiterten LinkedIn-Marketing-Solutions (LMS) ist der LinkedIn Lead Accelerator. Marketing-Solutions-DACH-Leiterin Alexandra Kolleth spricht mit der absatzwirtschaft über die neue Heimat, neue Produkte und Nutzerzufriedenheit.

  • Native Advertising: Mit offenen Karten spielen

    Die Click-Trough-Raten für Werbebanner im Internet liegen im Durchschnitt bei gerade einmal 0,11 Prozent. Aufgrund dieser grassierenden Banner-Blindness suchen werbetreibende Unternehmen nach Alternativen – und diskutieren Native Advertising derzeit so heiß wie kaum ein anderes Thema der Digital-Marketing-Branche.

  • Top 10: Diese YouTube-Channels haben 2014 die größten Umsätze generiert

    Mit Spielzeug lässt sich bei YouTube offenbar das meiste Geld verdienen – beziehungsweise mit dem Auspacken. Mehr als vier Mio. US-Dollar soll der Channel DisneyCollectorBR 2014 eingespielt haben, so eine Rechnung des Youtube-Analysedienstes OpenS­late. Die zehn profitabelsten Kanäle hätten gemeinsam 32 Mio. US-Dollar eingespielt – und 2,6 Milliarden Views registriert.

Kommunikation

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