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Themenseite: Mobile Marketing

  • Schrittmacher des „Internet to go“

    Immer und überall online sein - ein unaufhaltsamer Trend. Parallel dazu steigt die Zahl mobiler Websites und Apps. Eine spannende Aufgabe für Entwickler. In seiner Firma gilt Bastian Stein als "App-Maniac". Eine Bezeichnung, gegen die er sich nicht wehrt, weil sie zutrifft. Mehr als 3 000 Applikationen, also Anwendungsprogramme für mobile Telefone und Computer, hat der 37-Jährige genutzt. "Ich bin seit jeher technikaffin, und die Entwicklung der digitalen Welt verfolge ich leidenschaftlich", begründet er seinen großen Appetit auf Apps. Was ein bisschen untertrieben ist: Stein gestaltet sie nämlich mit.

  • QR-Codes und ihre Verwendung – das große Missverständnis

    Auf Plakaten, Wasserflaschen, Visitenkarten und in Zeitungen – an QR-Codes, zweidimensionalen Strich-Codes, kommt im Moment kein Konsument mehr vorbei. Doch sind QR-Codes wirklich sinnvoll oder handelt es sich dabei nur um einen reinen Hype?

  • Willkommen in Digitalien

    Im Netz hat Südkorea alle überholt. Kein anderes Land ist im Internet schneller unterwegs. Eine perfekte digitale Netzinfrastruktur und die Technikbegeisterung der Koreaner lassen eine digitale Parallelwelt entstehen. Vor allem auf dem Smartphone.

  • Tablets – die digitalen Schweizer Messer

    Tablet-PCs sind zwar noch Newcomer, aber bereits seit ihrer Markteinführung sehr beliebt. Durch ihr spezielles User-Interface lässt sich Content multimedial und usergerecht aufbereiten. Als „eigener Medienkanal“ halten Tablets deshalb immer mehr Einzug in das Corporate Publishing vieler Unternehmen: Mobile Websites, Magazin-Apps und sogar Geschäftsberichte-Apps entstehen. Besonders beim Publizieren von trockenen und komplexen Inhalten zeigt sich das bahnbrechende Veränderungspotential, das von Tablet-PCs ausgeht. Das liefert die Berechtigung, Tablet-Apps in jedes Kommunikations- und Marketingkonzept einzubinden.

  • Mobiles Bezahlsystem „Mpass“ setzt auf Lastschriftverfahren

    Das mobile Bezahlen wird für Onlinehändler eine immer wichtigere Sparte im E-Commerce. Eine der prominentesten Lösungen stellt das von Vodafone, O2 und Telekom betriebene System „Mpass“ dar. Voraussetzung dafür ist, dass der Kunde sich vorab bei „Mpass“ mit seinen persönlichen Daten und seiner Kontoverbindung registriert hat. So kann er bei den Webshop-Betreibern, die Vertragspartner sind, seine ausgewählten Produkte mit dem Smartphone oder Tablet-PC unterwegs bezahlen. Er erhält nach Eingabe seiner Zugangsdaten per SMS eine TAN, mit der er die Zahlung bestätigen kann. Anders als bei der „Google-Wallet-Lösung“ lädt der Kunde kein Guthaben bei „Mpass“. Vielmehr erfolgt die Zahlung im Wege des Lastschriftverfahrens.

  • Elektronisches Geld ist für den stationären Handel kein Risiko

    Für Händler wird sich durch die Einführung von mobilen Bezahllösungen (Mobile Payment) gegenüber herkömmlichen Zahlungsmethoden wenig ändern. Letzten Endes ersetzt das Smartphone im stationären Handel die EC-Karte und ist im Online-Handel eine Alternative zu PayPal & Co.

Kommunikation

Apple will 38 Milliarden Dollar an Steuern nachzahlen – in den USA

Apple will nach der US-Steuerreform den Großteil seiner gewaltigen Geldreserven ins Heimatland bringen. Zusätzlich zu einer beispiellosen Steuerzahlung von 38 Milliarden Dollar (knapp 31 Mrd. Euro) stellte der iPhone-Konzern massive Investitionen in den USA und den Bau eines neuen großen Standorts in Aussicht. mehr…

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