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Themenseite: Messen und Ausstellungen 2016

  • Digitalisierung und Live-Erlebnis: Eine fruchtbare Arbeitsteilung

    Digitales verändert Messen oft auf ganz praktische Weise. Es erweitert das Potenzial von Messen, spricht Veranstalter, Aussteller und Publikum flankierend auf Onlineplattformen an und ermöglicht Dialoge sowie Kontakte mit der Community vor und nach der eigentlichen Messe

  • „Das Messemarketing wird facettenreicher“

    Es gab mal die Befürchtung, digitale Medien könnten den Messen ihren Platz im Marketingmix streitig machen. Es ist ganz anders gekommen

  • Zertifizierte Publikums-Profile

    Gut gefüllte Hallen freuen Veranstalter und Aussteller gleichermaßen. Messen leben jedoch nicht allein von der Masse, sondern in erster Linie von der Klasse ihres Publikums

  • Messemarkt Deutschland: Zahlen und Fakten

    Mehr als 9,7 Millionen Besucher bei fast 173.000 Ausstellern – die vom AUMA analysierten 164 Messen im Bundesgebiet im Jahr 2015 zeigen eine positive Entwicklung. Mit 647,8 Millionen Euro Jahresumsatz ist die Messe Frankfurt das größte Unternehmen der Branche

  • Eine Marke wird zur Messe

    Der Onlinehändler Zalando hat eine ganze Messe gekauft und die einst kultige, dann insolvente Bread & Butter in Berlin neu aufgelegt

  • Snowden auf großer Bühne

    Plötzlich war Edward Snowden da. Mitten in Nürnberg, auf dem Messegelände. Der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter, der die Praktiken der weltweiten Überwachung durch amerikanische und englische Geheimdienste enthüllte und dadurch unfreiwillig berühmt wurde

  • Virtuelle Realität: Besucher versuchen sich als Baggerführer

    Schauen, reden – und selbst aktiv werden: Live-Kommunikation auf Messen und Ausstellungen muss neben Informationen auch Erlebnisse bieten. Wie das in Anlehnung an das Produktportfolio des ausstellenden Unternehmens gelingt, zeigt der Auftritt von Leica Geosystems auf der Fachmesse Bauma in München

Kommunikation

Mediacom-Einkaufschefin zur neuen Werbefreiheit: „Es besteht die Gefahr, dass Zuschauer zu Netflix und Amazon abwandern“

Von Pro Sieben bis RTL - die TV-Sender können ab 2019 mehr Werbung in der Primetime schalten. Im Interview rechnet die Mediacom-Einkaufschefin Sandra Woerdehoff, dass die Sender mehr Werbung von der Day- in die Primetime verschieben - allerdings nur in einem kleinen Rahmen. Denn die Fernsehunternehmen wollen nicht riskieren, dass sie durch zu lange Werbeblöcke Zuschauer an Streamingdienste wie Netflix oder Amazon verlieren. mehr…

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