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Themenseite: medien

  • Beyoncé beim Coachella: Was man von der „Queen of Pop“ für sein Marketing lernen kann

    Stars suchen ständig nach Möglichkeiten, ihre Attraktivität und Reichweite zu steigern und ihr Geld zu vermehren. Vermarktung steht damit ganz oben auf der Liste. Keine weiß besser wie das geht, als Beyoncé. Die Sängerin und Geschäftsfrau hat beim größten Musikfestival Coachella am Samstag einen historischen Auftritt hingelegt. Sie war die erste farbige Frau, die das Festival als Hauptdarstellerin eröffnete. Was man von ihr lernen kann.

  • Mit künstlicher Intelligenz gegen Falschnachrichten: Wie Fact-Checking-Tools immer schlauer werden

    Die Bekämpfung von Falschnachrichten gehört in der Medienbranche derzeit zu einem der wichtigsten Themen: Beim Digital Innovators' Summit (DIS) in Berlin hat Mark Stencel, Co-Direktor vom Duke Reporters' Lab, über die Relevanz von Fact-Checking-Tools gesprochen und wie künstliche Intelligenz die Überprüfung von Informationen verbessern kann.

  • Online Marketing Rockstars: Die bessere dmexco?

    Mit einem fast gelungen Auftakt, startete das Festival der Online Marketing Rockstars 2018. Zwar ist das Konferenz-Programm etwas weniger innovativ als in den Vorjahren, doch dafür gibt es ein geballtes Praxis-Programm und wie immer jede Menge Show.

  • Wie viel Automatisierung verträgt Werbeverkauf?

    Medienhäuser müssen zusammenrücken. Es geht um Reichweite, Distribution und Differenzierung. In der Konsolidierung steckt die große Chance, neue Angebote zu entwickeln. Doch nur, wem es gelingt, wirklich Mehrwert zu schaffen, führt eine erfolgreiche Konsolidierungsstrategie. Die Automatisierung ist dabei nicht immer ein Vorteil.

  • Julia Jäkel zur Facebook-Debatte: „Cambridge Analytica hat Wissen über die Nutzer waffenfähig gemacht“

    G+J-Chefin Julia Jäkel zählt zu den profiliertesten Facebook-Kritikern. Früh mahnte sie die gesellschaftliche Verantwortung der Tech-Konzerne an. Zu den aktuellen Debatte um Cambridge Analytica hat die Verlagsmanagerin eine klare Meinung: Die PR-Profis hätten das Wissen von Facebook um seine Nutzer "waffenfähig gemacht". Würde ein Medienhaus derart agieren, so Jäkel, wäre es "zu Recht erledigt".

  • Beziehungskrise bei Facebook – Wie Marken sich im Newsfeed auch künftig behaupten können

    Der Kurswechsel bei Facebook kam nicht überraschend. Mit der Entscheidung den Newsfeed zu verändern, besinnt sich das soziale Netzwerk auf seine Wurzeln zurück und möchte Nutzer wieder mehr bei der Pflege persönlicher Beziehungen unterstützen. Heißt: Die Sichtbarkeit der Unternehmens-Beiträge sinkt. Interessanterweise kann darin mehr Chance für die Positionierung von Marken stecken

  • Nutzer und Werbung first: Warum Facebook 2018 für die Medien kein Partner sein wird

    Quo vadis, Facebook? Zuckerberg schreckt nicht vor rigorosen Veränderungen zurück, um seine Marktmacht zu verteidigen. Die Verlage könnten darunter zu leiden haben, wenn die wichtigste Plattform ihre Regeln ändert. Für die Medienhäuser ein erheblicher Risikofaktor. MEEDIA analysiert den von Facebook eingeschlagenen Kurs, der das Verhältnis mit den hiesigen Verlagen grundlegend umkrempeln könnte.

  • Gender-Studie: Wer hat in den Medien die Hosen an?

    Entgegen dem Vorurteil, dass Frauen ein erhöhtes Mitteilungsbedürfnis haben, wird in den Medien deutlich mehr über Männer berichtet. Zu diesem Ergebnis kam eine Analyse der Echobot Media Technologies GmbH aus Karlsruhe. Das Technologieunternehmen untersuchte einige der bekanntesten Nachrichtenportale hinsichtlich der Berichterstattung über Männer und Frauen in verschiedenen Ressorts.

  • “Influencer sind wichtiger als Journalisten”: die zehn nervigsten Phrasen in der PR-Branche

    Was halten Sie von den folgenden zwei Sätzen: Die Pressemitteilung ist tot und Medien müssen zu Marken werden. Das geht aber nur, wenn sie Silos einreißen und akzeptieren, dass Content King ist. Hört sich nach schlimmsten Buzzword-Bullshit an, oder? Genau! Deshalb sind sie auch auf der Liste der zehn nervigsten PR-Phrasen.

  • PwC-Studie: Deutsche misstrauen Facebook und vertrauen den Öffentlich-Rechtlichen

    Im digitalen Zeitalter können Nachrichten-Websites und soziale Netzwerke ihre Nutzer oftmals nicht vom Wahrheitsgehalt der veröffentlichten Inhalte überzeugen. Das ergab eine repräsentativ angelegte Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC. Die meisten Deutschen informieren sich am liebsten im öffentlich-rechtlichen Fernsehen und in Zeitungen.

Kommunikation

„Eine schlechte und sinnlose Werbung”: Warsteiner wollte möglichst viel Ärger im Social-Web provozieren

Ein sinnloses und schlechtes Werbevideo drehen, so möglichst viel Ärger im Social-Web provozieren, um dann später auf die Nutzerkritik mit einem neuen Clip zu reagieren? Hört sich nach einem recht verqueren Werber-Pitch an, hat die Agentur Leo Burnett in Argentinien aber genauso gemacht - für die deutsche Brauerei Warsteiner. mehr…

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Newsticker

ADC-Wettbewerb: Adidas-Schuh der BVG zählt zu den Gewinnern – doch Mercedes räumt richtig ab

Begeisterung beim diesjährigen ADC. Der Jury Chairman Richard Jung und ADC-Präsident Stephan Vogel…

Roundtable zur Zukunft der Werbung: Wo ist Marketing in der Organisation aufgehängt?

Im Sommer 2017 entstand im Dialog zwischen Christian Thunig, Georg Altrogge und Johannes…

Top-Studie: Online gleich nach dem Aufwachen und kurz vor dem Einschlafen – jeder Zweite nutzt Social Media im Bett

Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig…

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