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Themenseite: Marketing

  • Auf dem Weg in die digitale Welt: „Das Marketing der Zukunft liegt zwischen Hype und Realität“

    Künstliche Intelligenz, Bots, Big Data und Co. sind Schlagworte, die im Zuge der digitalen Transformation auch im Marketing fallen. Doch welche Rolle spielen diese neuen Technologien tatsächlich und wo befindet sich das Marketing auf dem Weg in die digitale Welt? Ralf Strauß, Präsident des Deutschen Marketing Verbands, und Gerhard Göttert, Mitglied des Vorstands der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e.V. (DSAG) und Initiator des DSAG-Marketingleiter- Forums, ordnen ein.

  • Cambridge Analytica-Geschäftsführer Nix im Interview: „Auch hier sind große Mengen von aggregierten Datensätzen erhältlich“

    Mächtiger Manipulator: Seit ihrer Arbeit für Donald Trump steht die britische Datenanalyse-Firma Cambridge Analytica (CA) im Zentrum der Aufmerksamkeit. Nun aber haben Ermittler die Analysefirma Cambridge Analytica durchsucht. Das Unternehmen soll Millionen Facebook-Daten unrechtmäßig gesammelt haben. Im asw-Interview im Oktober 2017 sagte CA-Geschäftsführer Alexander Nix, wie er Daten erhält, was Mikrotargeting in der Bundestagswahl hätte bewirken können und warum die Werbebranche im Umbruch ist.

  • Zalando und das Ende des Marketings!?

    Das Marketing in Unternehmen, vor allem aber auch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Marketing werden in Zukunft immer öfter mit einem neuen Mitbewerber konfrontiert werden, nämlich der künstlichen Intelligenz. So verkündete etwa Zalando letzte Woche, dass man 250 Stellen im Marketing abbauen werde.

  • „Me.Unemployed“: Zalando-Marketer protestieren mit Werbeplakat gegen ihre Entlassung

    Auf einen Schlag wurden bei Zalando 250 Mitarbeiter aus dem Marketing entlassen. Ihre Aufgaben bei dem Onlinehändler sollen von Algorithmen beziehungsweise Künstlicher Intelligenz übernommen werden. Aus Protest tun die Marketing-Experten das, worin sie am besten sind – sie entwerfen ein Viral-Hit-taugliches Zalando-Plakat mit dem schmissigen Slogan "Me.Unemployed".

  • Google, Facebook, Amazon: Braucht man mehr? Die Antwort lautet: „Ja!“

    Können es sich Marketing­verantwortliche heute leisten, davon auszugehen, dass lediglich drei Plattformen, welche jede für sich zwar über eine hohe Reichweite verfügt, bei denen es sich aber weitestgehend um geschlossene Systemen handelt, genügen? Um erfolgreiches Marketing zu betreiben, gewünschte Zielgruppen zu erreichen und weitere Erkenntnisse aus den Ergebnissen abzuleiten, braucht es viel mehr.

  • Verdienen Pressesprecher mehr als Marketing-Manager? Das sind die Durchschnittsgehälter von Fach- und Führungskräften

    Im aktuellen Gehaltsreport 2018 der Online-Jobplattform StepStone, schneidet das Marketing als Berufszweig nur mittelmäßig ab. Für den Bericht wurden 50.000 Fach- und Führungskräfte zu ihrem Gehalt befragt. Wieder einmal ernüchternd: Frauen bekommen in vielen Berufsgruppen weniger Gehalt. Spitzenreiter bleiben Banker, Ärzte und Ingenieure.

  • Globaler Mercedes-Benz-Etat: Nach einem Jahr entscheidet sich Mercedes für die französische Publicis-Gruppe

    Es hat ganz schön lange gedauert, bis sich die Verantwortlichen bei Mercedes-Benz für eine Agentur entschieden. Den internationalen Steuerungsetat geht an die Franzosen Publicis. Der große Verlierer dieses Mega-Pitches ist der bisherige Betreuer BBDO Worldwide und Wettbewerber WPP.

  • Geld steht für Influencer nicht an erster Stelle – die Entlohnung der Brands finden sie aber dann doch mau

    Influencer sind heute in aller Munde und für viele Marken zu einem wichtigen Marketing-Tool geworden. Jung von Matt hat in Zusammenarbeit mit der Influencer Marketing-Software-Plattform Brandnew und Facelift die größte weltweit angelegte Studie mit 1.200 befragten Influencern durchgeführt. Sie wollten herausfinden: Was geht in den Köpfen von Influencern eigentlich vor? Was ist ihnen wichtig? Und nach welchen Kriterien wählen sie Partnerschaften mit Marken?

  • PC, Smartphone und ein wenig Know-How und schwups ist man „Berater“? Zehn Tipps, wie man es wirklich schafft

    Berater, gleich welcher Couleur, gibt es wie Sand am Meer. Deshalb sollten Personen, die sich als Berater selbstständig machen möchten, diesen Schritt sorgsam planen. Sonst ist ihr Scheitern sicher.

  • Hype um BVG-Sneaker: adidas-Treter bei Ebay schon vor Verkaufsstart für 8.147,97 Euro im Angebot

    Die Macher von Jung von Matt dürften zufrieden sein. Diese Werbeaktion mobilisierte die Medien und die Konsumenten gleichermaßen. Seit dem heutigen Dienstag ist der Adidas Sneaker EQT-Support 93/Berlin, der gleichzeitig als BVG-Jahreskarte funktioniert, im Handel. Seit dem Wochenende bereits kampieren Fans vor den zwei Verkaufsläden in der Hauptstadt und vor dem Verkaufsstart wird der Turnschuh bei Ebay für über 8.000 Euro angeboten.

Digital

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