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Themenseite: Markenpositionierung

  • Mitbegründer der „Positionierung“ Jack Trout ist im Alter von 82 Jahren gestorben

    Nur wenige Wirtschaftsbücher verkaufen mehr als zwei Millionen Exemplare. Nur wenige Wirtschaftsbücher haben über 37 Jahre eine echte Relevanz und werden immer noch nachgedruckt. Eines dieser Bücher ist „Positioning: The Battle for Your Mind“ von Al Ries und Jack Trout.

  • Brands Ahead Studie: Starke Marken. Starke Teams. Starke Zukunft.

    Vier Markenverantwortliche reden über die sechs Thesen zur Zukunftsfähigkeit der Marke. Unternehmer aus dem Start-up-Bereich sowie weltweit agierenden Unternehmen beziehen Stellung. Wie lassen sich flexibles Handeln, Balance der Markenführung, gute Dialogfähigkeit und kundenorientierte Werteversprechen auch in den nächsten Jahren bewahren und in das digitale Zeitalter übertragen?

  • Gefährliches Managementvorbild oder: Warum Disruption Fokussierung erfordert

    „In Zeiten des Hyperwettbewerbs ist Innovation für Marken ein zentrales Instrument, um sich in disruptiven Märkten zu behaupten und neue zu erobern.“ Diese Aussage ist heutzutage typisch, wenn es um die Themen Disruption, Innovation und Zukunftsabsicherung geht. Allein in der aktuellen Ausgabe von absatzwirtschaft beschäftigen sich vier Beiträge mit Branchen, die zurzeit von disruptiven Innovationen betroffen sind: Automobile, Fernsehen, Banken und (digitales) Essen

  • Alphabet: Google macht seine Marken widerstandsfähig und agil

    Google sorgt für Schlagzeilen. Dieses Mal nicht wegen der Sammlung und Nutzung privater Daten, sondern wegen der neuen Holdingstruktur. Zukünftig werden alle Google Aktivitäten in der neuen Holding Alphabet geführt. Von Brancheninsidern kam dazu viel Lob. Aus Markensicht ist das ein höchst bemerkenswerter Schritt.

Kommunikation

Ziemlich beste Feinde: Ein neues Buch über Snaps Aufstieg zeigt, wie Facebook Snapchat zum Durchbruch verhalf

Die Fehde ist legendär: Es gibt wohl kaum zwei CEOs im Silicon Valley, die ihre Abneigung weniger unverhüllt zum Ausdruck bringen als Snap-Chef Evan Spiegel und Facebook-CEO Mark Zuckerberg. Ursprung der ziemlich besten Feindschaft war Zuckerbergs Versuch, den aufstrebenden Rivalen zu übernehmen. Das Vorhaben scheiterte tatsächlich doppelt, wie ein neues Buch von TechCrunch-Autor Billy Gallagher nun enthüllt. mehr…

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Newsticker

Schwedens flinker Sprung zum bargeldlosen Land: Die Kronen verschwinden zu schnell

Es scheint so als wäre es das fortschrittlichste Land der Welt: Schweden besitzt…

Jameda muss umrüsten, um keine weiteren Klagen zu erhalten: „Das Geschäftsmodell ist vom Gericht nicht verworfen worden”

Viele Ärzte sehen die Seite Jameda kritisch, selbst wenn sie dort gute Noten…

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Die Fehde ist legendär: Es gibt wohl kaum zwei CEOs im Silicon Valley,…

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