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Themenseite: Markenname

  • Kantar mit neuer Corporate Identity: Der Launch der neuen Marken

    Kantar gibt seine neue Corporate Identity für die Dachmarke und die zwölf zugehörigen operativen Marken bekannt, die mit dem Ziel entwickelt wurde, einen weltweit einheitlichen und unverwechselbaren Auftritt für das Gesamtunternehmen zu schaffen.

  • Apple ärgern: Swatch lässt sich „One more thing“ und „Tick different“ als Wortmarken schützen

    Der Schweizer Uhrenhersteller Swatch sucht augenscheinlich Ärger mit Apple. Wie US-Medien berichten hat sich Swatch die Begriffe "One more thing" und "tick different" als Wortmarken schützen lassen. Das erste ist ein bekannter Ausspruch von Apple-Gründer Steve Jobs, das zweite eine Verballhornung einer berühmten Apple Kampagne.

  • Googles „Alphabet“: Warum man sich den neuen Namen hätte sparen können

    Während Konzerne wie Procter & Gamble oder Unilever versuchen, ihre Unternehmensmarken mit sogenannten Dachmarken-Werbekampagnen bei den Konsumenten bekannter zu machen und zu stärken, geht man bei Google den genau gegenteiligen Weg. Nicht die klügste Entscheidung, findet Markenstratege und Gastautor Michael Brandtner. Ein Kommentar

  • Die Zukunft von Nivea: Welchen Wert hat die Farbe Blau für den Konzern?

    Das Schicksal des Nivea-Blaus bleibt ungewiss. Das Markenamt hatte die Farbe als Marke eingetragen, das Bundespatentgericht deren Löschung angeordnet. Am Dienstag hat nun der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden, dass zunächst eine neue Verkehrsbefragung über die Bekanntheit der Farbe einzuholen sei.

  • Nivea Protect & Shave: Brillante Strategie, falscher Markenname

    Bisher konnte Gillette jeden Angriff auf das eigene Kerngeschäft erfolgreich abwehren. So war und ist man auf der einen Seite selbst der Innovationsführer, der mit immer mehr Klingen den Markt dominiert. Auf der anderen Seite reagiert man aber auch hart, wenn ein Wettbewerber Innovationsführer werden will. So konterte man sofort mit dem Gillette Fusion und 5 Klingen auf die 4-Klingen-Attacke von Wilkinson Sword mit dem Quattro.

Kommunikation

Nutzer geben das meiste Geld für Streaming- und Dating-Anwendungen aus

Marktpropheten sagen schon seit Jahren den Niedergang von Apps voraus. Neue Zahlen zeigen nun: Das Gegenteil ist der Fall. Noch nie beschäftigten sich die Nutzer länger mit den mobilen Anwendungen als im vergangenen Jahr. Und auch die Download- und Umsatzzahlen sind im Vergleich zu den Vorjahren gestiegen, wie eine Untersuchung des Analyseinstituts AppAnnie ergeben hat. mehr…

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Roboter in der Arbeitswelt: Warum die Mehrheit der Deutschen die High-Tech-Kollegen ablehnt

Groß, orange und hinter einem Schutzzaun - die Vorstellung der Deutschen von Robotern…

Nielsen-Report zum Werbejahr 2018: TV-Werbemarkt erstmals seit 2009 im Minus

Wie sieht die Bilanz des deutschen Werbemarkts im Jahr 2018 aus? Er stagniert…

Vorbild Landwirte: Was sich die Digitalbranche von der Agrarwirtschaft abschauen kann

Erfolgreich in der Vergangenheit, unsicher für die Zukunft: Viele Unternehmen hadern auch im…

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