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Themenseite: Marken

  • Influencer Marketing: Die Suche nach dem Deckel zum Topf

    Marken wie dm, Mercedes-Benz oder Calvin Klein machen es vor: Sie setzen auf Influencer mit hoher Präsenz und ebensolchem Ansehen in sozialen Netzwerken – als Botschafter für Unternehmen, um Marken oder Services bekannt zu machen. Damit dies gelingt, bedarf es einer durchdachten Strategie.

  • Grabstein des Monats: Warum wir verpassen, den Stecker zu ziehen

    Alles hat ein Ende. Der Tag weicht der Nacht. Die Jahreszeiten kommen und gehen. Menschen blühen auf, um schließlich und leider irgendwann zu sterben. Das ist oft schlimm. Aber eigentlich nie zu ändern. Alles hat ein Ende. Nur im Marketing nicht. Im Marketing sind wir Riesen, wenn es darum geht, neue Dinge anzufangen. Aber wir sind Zwerge darin, Dinge auch mal wieder zu beenden.

  • Agilität in Unternehmen: Echte Strategie oder reine Kosmetik?

    Das bloße Streben nach Agilität reicht nicht aus, um Strategien in Unternehmen erfolgreicher umsetzen zu können. Ohne die feste Verwurzelung von Agilität in der Kultur des Unternehmens wird Agilität nicht nur nutzlos, sondern darüber hinaus zur Ausrede für Scheitern, Konfusion und unbedeutende Veränderung. Drei Dinge lassen Agilität zum bloßen Accessoire werden: Der Mangel an Überzeugung, Mut und Fokus.

  • GfK-Umfrage: Produktneuheiten und Unternehmensnews bescheren Marken die meisten „Gefällt mir“-Klicks

    User folgen Unternehmen auf der Plattform aus verschiedenen Gründen: Vor allem das Interesse an Produktneuheiten (38,9 Prozent) und Unternehmensnews (36,9 Prozent) sind dabei ausschlaggebend*. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag von Greven Medien.

  • Konsumentinnen 40plus: Das trügerische Bild der ewigen Prinzessin

    Frauen treffen 80 Prozent aller Kaufentscheidungen. Doch das gängige Frauenbild der unbeschwerten Shopping-Queen trügt - die meisten Frauen der Generation 40plus sehen ihr Leben weit weniger glamourös. Das zeigt eine Studie des psychologischen Forschungsinstituts september aus Köln.

  • Die Customized Agency – Ein neues Arbeitsmodell oder Sündenfall?

    Nur wenige Themen bei der Zusammenarbeit zwischen Werbungtreibenden und Agenturen werden derzeit so kontrovers und so heftig diskutiert, wie die Customized Agency. Unter diesem Begriff werden Ansätze zusammengefasst, bei denen Agenturen sich an den Bedürfnissen eines Kunden ausrichten. Kritiker werfen den beteiligten (Agentur-)Protagonisten im wesentlichen Verrat vor.

  • Die Generation Z als Kunde: Bodenständig, selbstbewusst und … verwöhnt

    Auf dem Münchner Luxury Business Day wurde Ende Juni die Analyse „Millenials und Generation Z“ vorgestellt. Die Erkenntnisse sind nicht nur für die Luxusbranche, sondern für alle Marken relevant. Xenia Abrosimowa und Vanessa Hasse, Managerinnen der Unternehmensberatung EY, haben die Studie verfasst. Im Gespräch mit der asw sagen sie, welche Lehren Unternehmen daraus ziehen können.

  • „Milch muss aus einem Euter kommen“: EuGH entscheidet gegen Namen wie Tofubutter, Pflanzenkäse oder Veggie-Cheese

    Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat am Mittwoch entschieden: Bezeichnungen wie "Rahm", "Butter" oder „Milch“ sind nur den Produkten vorbehalten, die aus der „normalen Eutersekretion“ von Tieren gewonnen werden. Somit müssen vegetarische Produkte ihre Namen ändern. Das Netz reagiert sofort.

  • Medienwissenschaftler Stephan Weichert: „Im Journalismus führt kein Weg mehr an Native Advertising vorbei“

    Von der New York Times bis zu Buzzfeed oder Vice: So gut wie alle Online-Medien setzen Native Advertising ein. Mit Recht, wie der Hamburger Medienwissenschaftler Stephan Weichert im MEEDIA-Interview meint. Denn, wenn es um die Finanzierung von Web-Journalismus geht, führe längst kein Weg mehr an der neuen Werbeform vorbei. Hierzulande jedoch würden die Redaktionen „die Möglichkeiten dieser Werbeform noch gar nicht richtig austesten“.

  • Vom Feigenblatt zum USP – Marken werden zunehmend zu ethischen Leitfiguren

    Wer genau hingeschaut hat, dem wird etwas aufgefallen sein: Marken haben in letzter Zeit zunehmend ihr politisches und ethisches Gewissen entdeckt. Begehrlichkeiten zu wecken und Träume wahr werden zu lassen, reicht nicht mehr. Marken werden explizit moralisch. Sie beziehen aktiv Stellung zu den Entwicklungen der Welt. Es geht zunehmend darum, dafür einzustehen, was richtig ist. Beispiele gibt es eine Menge.

Kommunikation

Dmexco-Special: Getting the big picture – der Mehrwert von Visual Listening

80 Prozent aller Bilder, die ein Logo einer Marke beinhalten, werden ohne zusätzlichen Text oder Link mit der Markenerwähnung in Social Media gepostet. Für Markenunternehmen wird daher das Visual Listening immer wichtiger, denn Bilder im Social Web verraten oft mehr als tausend Worte. So können Marken zukünftig auch Vorhersagen zu Produkt-Trends oder Abverkäufen auf Grundlage von Bildern treffen. Das Zeitalter des Visual Listening hat erst begonnen. mehr…

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