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Themenseite: Kunst

  • Adbusting-Gruppe „Dies Irae“ kapert Werbeplakate: Was die Verfremdung von Außenwerbung bewirken soll

    Adbusting-Aktivisten kämpfen seit Jahren gegen Außenwerbung. Sie überkleben oder übermalen Plakate großer Unternehmen. So wollen sie politische, künstlerische Botschaften äußern und auf die „visuelle Umweltverschmutzung“ aufmerksam machen. absatzwirtschaft hat mit der Aktivistengruppe „Dies Irae“ über ihre Absichten und das CDU-Tabakplakat geredet.

  • Die Queen of Pop wird 60: Was Madonna als Marke so besonders macht

    Seit über 30 Jahren ist sie eine der meistfotografierten und meistdiskutierten Frauen der Welt: Madonna. Nun wird die Queen of Pop 60 und scheint noch lange nicht müde von ihrem Erfolg zu sein. Was zeichnet die Künstlerin wirklich aus?

  • „Miquela hat als erste virtuelle Influencerin Internetgeschichte geschrieben“: So groß ist der Hype um die computeranimierte Fashionista

    Sie ist 19, halb brasilianisch, halb spanisch und lebt in Los Angeles. Sie modelt, hat ihre Debütsingle "Not Mine" auf Spotify veröffentlicht und ist eine aufstrebende Influencerin. Doch eines stimmt hier nicht, denn Miquela Sousa ist ein virtueller Avatar, der nur online existiert. Was macht das mit den sozialen Medien, wenn echte Menschen Avataren folgen, sich für sie begeistern, sie zum Idol machen?

  • Der Konsum von Kunst und Kultur

    Wir leben in der Konsumgesellschaft. Und die ihr zugrundeliegende Logik wuchert. Sie weitet sich auf immer mehr gesellschaftliche Felder aus, die auf den ersten Blick eigentlich nicht ihrem „Herrschaftsbereich“ zuzuordnen wären, etwa Gesundheit, Politik – und natürlich auch Kunst und Kultur. Positive Entwicklungen, die mit dem Eintritt in die Konsumgesellschaft einhergehen könnten, wären möglicherweise: Kundenorientierung, Professionalisierung, Erfolgskontrolle. Inwiefern könnten diese Errungenschaften modernen Wirtschaftens bedrohlich sein?

  • Stadtmarketing: In Karlsruhe wird die U-Strab zur Kunstmeile

    Es ist eine Ergänzung zum 300. Stadtgeburtstag. Ein Projekt der Nachhaltigkeit für Generationen. Eine Idee, die im Wortsinn auf die Schiene gesetzt wird – die Unterirdische Straßenbahn (U-Strab) als Gesamtkunstwerk: Dafür wird das bestehende Projekt „Schattenspiele“ in den Haltestellen durch ein Gesamtwerk des Künstlers Markus Lüpertz ergänzt. So entsteht eine ästhetische, künstlerische Begleitung für jeden Weg.

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