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Themenseite: Konsum

  • EU-Konsumklima auf höchstem Stand seit neun Jahren

    Die Stimmung der europäischen Verbraucher hat sich im vierten Quartal 2016 insgesamt sehr positiv entwickelt. Das GfK Konsumklima für die EU 28 stieg um 5,6 Punkte auf 17,9 Zähler im Dezember. Das ist der höchste Wert seit Januar 2008. Die Einzelindikatoren Konjunktur- und Einkommenserwartung sowie die Anschaffungsneigung entwickelten sich nicht einheitlich.

  • Die Tierwohl-Initiativen und der gespaltene Fleischkonsument

    Auf der Grünen Woche in Berlin hat der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft die Aktion „Tierwohl – eine Frage der Haltung“ vorgestellt. Diese Initiative setzt sich für eine Verbesserung der Tierhaltungsbedingungen ein. Die Initiative des Landwirtschaftsministeriums steht in direkter Konkurrenz zur „Initiative Tierwohl“, die 2015 vom Handel in Kooperation mit den fleischerzeugenden Betrieben mit dem gleichen Ziel gestartet wurde.

  • Anspruchsvoll und aufgeklärt – das Konsumentenverhalten im Umbruch

    Wer immer noch der Annahme ist, dass ein einziger Kontaktpunkt auf der Webseite reicht, um die Abverkäufe zu steigern, darf sich nicht wundern, wenn seine Verkaufszahlen in den Keller rauschen.

  • Könnte nicht besser sein? Wirtschaftlich optimistische Prognose für 2017 und dazu steigende Werbeausgaben

    Die werbenden Unternehmen blicken optimistisch ins Jahr 2017. Sie erwarten höhere Umsätze und Erträge und wollen ihre Werbeausgaben weiter steigern. Sie tun dies in einem Umfeld einer sich immer weiter zersplitternden Medienlandschaft und im Angesicht eines Konsumenten, der immer widersprüchlicher agiert und deshalb zunehmend schwer zu erreichen ist.

  • Konjunktur im Herbst: Privater Konsum muss entscheidenden Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung leisten

    Das Konsumklima fällt zum Herbst. Das sieht der CreditPlus Verbraucherindex und die GfK-Konsumklimastudie ähnlich. Viele Anschaffungen werden in den Sommermonaten getätigt, danach müssen viele Haushalte erst einmal kürzer treten. Die GfK spricht von einer "Abschwächung der Konsumstimmung".

  • Konsumklima: Brexit und Terrorgefahr drücken auf die Stimmung

    Die Stimmung der Verbraucher in Deutschland hat sich im September insgesamt leicht abgeschwächt. Der Gesamtindikator Konsumklima prognostiziert für Oktober 10,0 Punkte nach 10,2 Zählern im September. Sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung müssen Einbußen hinnehmen.

  • Herr Schäuble, bitte in die Marke Deutschland investieren!

    Aktuell stehen 15 Milliarden im Raum, die Finanzminister Schäuble meint, verteilen zu können. Wie immer in oder vor Wahljahren werden Steuersenkungen in Aussicht gestellt. Stereotyp. Immer wieder. Hören Politiker sich eigentlich zu? Ist das aktuell das wichtigste?

  • Trotz Mediatheken, Netflix & Co.: Aufnehmen von TV-Sendungen boomt

    Netflix, Amazon Prime Video, Maxdome, Mediatheken. Oft denkt man angesichts der Medien-Berichterstattung, die Menschen würden Bewegtbildinhalte nur noch auf Abruf und als Stream haben wollen. Doch das ist nicht der Fall. Der TV-Konsum bleibt stabil - und wie eine Untersuchung der Zeitschrift Media Perspektiven zeigt, steigen auch die Zahlen des guten alten Aufnehmens von TV-Sendungen.

  • Maxdome-Studie: Wie nutzen Kinder Streaming-Plattformen?

    Eltern greifen regelmäßig mit ihren Kindern auf Video-on-Demand-Dienste zurück. Das ergibt eine Studie der Online-Videothek Maxdome, die das Streamingverhalten von Familien analysiert hat. Demnach gebe fast die Hälfte der Eltern an, das Online-Streaming entwicklungsfördernd für ihre Sprösslinge sei – ein "Babysitter-Ersatz" seien die Dienste aber nicht.

  • Statements aus der Branche: „Der Brexit ist für die deutsche Wirtschaft ein Schlag ins Kontor“

    Das knappe mehrheitliche "Ja" der 46,5 Millionen wahlberechtigten Briten hat nicht nur politische Konsequenzen. Das Pfund gibt bis zu 30 Prozent nach und auch der Handel erwartet schwerwiegende Veränderungen. Einige sehen dem Austritt eher gelassen entgegen. Statements aus der Branche

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Digital

Bitcoin-Kaufpanik: Digitalwährung gewinnt in 24 Stunden 40 Prozent an Wert – doch „Wild-West-Tage könnten bald vorbei sein“

Die Ausschläge bei der Digitalwährung Bitcoin werden immer dramatischer. Nur eine Woche nach dem Durchbruch durch die 10.000-Dollarmarke hat die Kryptowährung Kurs auf die Marke von 20.000 Dollar genommen. Der Run auf das Cybergeld wird immer exzessiver und mutmaßlich durch den baldigen Handelsstart von Terminkontrakten an den Derivatebörsen befeuert. An der Wall Street reagieren immer mehr Finanzexperten mit Kopfschütteln. mehr…

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