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Themenseite: Journalismus

  • Gute Zeiten für Paid Content: Zahlungsbereitschaft steigt, doch welcher Verlag hat das beste Konzept?

    Immer mehr Menschen sind bereit, für journalistische Inhalte im Internet auf den Pay Button zu klicken. Vor allem Zeitungen profitieren von dem aufkommenden Zahlungswillen der Leser.

  • “Influencer sind wichtiger als Journalisten”: die zehn nervigsten Phrasen in der PR-Branche

    Was halten Sie von den folgenden zwei Sätzen: Die Pressemitteilung ist tot und Medien müssen zu Marken werden. Das geht aber nur, wenn sie Silos einreißen und akzeptieren, dass Content King ist. Hört sich nach schlimmsten Buzzword-Bullshit an, oder? Genau! Deshalb sind sie auch auf der Liste der zehn nervigsten PR-Phrasen.

  • Medienwissenschaftler Stephan Weichert: „Im Journalismus führt kein Weg mehr an Native Advertising vorbei“

    Von der New York Times bis zu Buzzfeed oder Vice: So gut wie alle Online-Medien setzen Native Advertising ein. Mit Recht, wie der Hamburger Medienwissenschaftler Stephan Weichert im MEEDIA-Interview meint. Denn, wenn es um die Finanzierung von Web-Journalismus geht, führe längst kein Weg mehr an der neuen Werbeform vorbei. Hierzulande jedoch würden die Redaktionen „die Möglichkeiten dieser Werbeform noch gar nicht richtig austesten“.

  • C3-Chef Rainer Burkhardt: „Auf der Agenturseite gibt es ganz viele One-Trick-Ponies“

    Immer mehr Unternehmen fragen sich: Wie erreicht man in Zeiten von Netflix, Facebook & Co. überhaupt noch seine Kunden? Eine Antwort auf diese Frage lautet: via Content Marketing. Einer der wichtigsten Player in dieser Branche, die noch immer zweistellig Wächst, ist C3-Chef Rainer Burkhardt. Im Interview erklärt er, wie sich Content Marketing von klassischen Journalismus unterscheidet und warum es heute nicht mehr reicht, einfach nur einen Werbespot für sein Produkt zu schalten.

  • Die große Falle: Was das Phänomen Fake News für Kommunikation und PR bedeutet

    Fake News heizen die aktuellen Debatten auf und schaden insbesondere der Reputation der PR-Branche. Dies hat die dpa-Tochter news aktuell zum Anlass genommen, ein Whitepaper zur Bedeutung von Fake News in Kommunikation und PR zu erstellen. Wir geben einen kurzen Einblick in das Whitepaper.

  • „Umstritten“: Mit diesem Warnsymbol markiert Facebook Fake News – leider Tage zu spät

    Facebook hat in den USA damit begonnen, unglaubwürdige Artikel im Netzwerk zu markieren. Dadurch sollen die Nutzer vor Fake News geschützt werden. Unabhängige Fakten-Checker, wie der Konzern sie derzeit auch in Deutschland sucht, überprüfen gemeldete Inhalte auf Facebook und markieren sie, wenn sie Zweifel an einer Geschichte haben. Dies kann jedoch mehrere Tage dauern, wie ein Beispiel zeigt.

  • „Medien-Kommissar“ Siebenhaar: Content-Marketing killt Journalismus

    Werbung war gestern, heute wird das Content-Marketing immer stärker. Denn Konzerne kreieren immer öfter eigene, unkritische Medieninhalte. Das ist gerade für unsere Gesellschaft eine gefährliche Entwicklung, schreibt Handelsblatt-Medienexperte Hans-Peter Siebenhaar in seiner Kolumne "Der Medien-Kommissar".

  • Periscope: die wichtigsten Fragen und Antworten zu Twitters Live-Streaming-App

    Persicope ist der aktuell wohl größte Medien-Trend im mobilen Journalismus. Mit ihrem neuesten Update merzt die App zudem eine ihrer größten Schwachstellen aus: Denn jetzt gibt es eine Echtzeit-Übersicht über alle aktiven Live-Übertragungen. MEEDIA beantwortet die wichtigsten Fragen zur Live-Streaming-App.

  • Pocketstory startet als erster deutscher Web-Kiosk für einzelne Artikel

    Es war nur noch eine Frage von Wochen, bis der holländische Online-Kiosk Blendle auch hierzulande starten wollte. Jetzt kommt dem Springer-Investment das Hamburger Startup Pocketstory zuvor. Nach dem iTunes-Prinzip verkaufen die Neulinge einzelne Artikel, statt ganze Magazin-Ausgaben.

Kommunikation

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