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Themenseite: Job

  • Top-Studie: Rund 70 Prozent der deutschen Online-Unternehmen agieren international, viele fühlen sich aber durch Protektionismus gebremst

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche.

  • Mit der Vita eine Geschichte erzählen: Mit diesen Tipps sticht Ihre Bewerbung aus der Masse heraus

    So leergefegt der Arbeitsmarkt heutzutage auch sein mag: Einen begehrten Top-Posten zu ergattern, ist alles andere als einfach. Wie setzt sich die eigene Bewerbung gegen die Konkurrenz durch? Was hebt das eigene Anschreiben von der Masse ab? Tipps für mehr Erfolg im Bewerbungsprozess.

  • Das Hamsterrad im Job verlassen: Welche Vorteile ein Sabbatical hat und wie man es am besten angeht

    Sich als Clown ausbilden lassen, in Nepal in einer Schule mitarbeiten, um die Welt reisen, ein Buch schreiben, ein Haus bauen – immer mehr Menschen nehmen sich eine längere Auszeit, um sich einen Herzenswunsch zu erfüllen oder Abstand zu gewinnen. Oder beides. Das Sabbatical ist dafür eine gute Idee. Was muss aber mit dem Chef geklärt werden und wie organisiert man solch eine Auszeit?

  • Überhaupt kein Jobkiller? Wie die Digitalisierung neue Jobs schafft

    Der digitale Wandel wirkt sich über alle Fachbereiche hinweg positiv auf die Beschäftigung aus. Also: Keine Angst vor der Zukunft? Kann man so sagen. Mit der Digitalisierung werden deutlich mehr Chancen für neue Jobs verbunden sein, als die Vernichtung von Arbeitsplätzen. In Summe rechnen die Befragten des diesjährigen HR-Reports mit der Schaffung neuer Arbeitsplätze.

  • 60 Prozent der Bewerber wollen Gehaltsangaben in Stellenangeboten

    Der Januar ist Hauptsaison für die Jobsuche, doch wie können sich Unternehmen in der Flut der Stellenanzeigen hervorheben? Was den Bewerbern wohl wichtig ist: Sie bewerben sich mehrheitlich auf Stellenangebote mit Gehaltsangaben. Die Nutzung der Gehaltsangabe wird auch immer mehr zum Verkaufsargument in der Stellenanzeige

  • Influencer Fraud: Aus dem kleinen Instagram-Sternchen über Nacht einen leuchtenden Influencer machen

    Spätestens seit Werbeprimus Unilever im Juni die Alarmglocke läutete, ist Influencer Fraud auch in Deutschland zum Thema geworden. Die Methoden, die Reichweite aufzublähen, sind subtil, aber die Gegenmaßnahmen sind alte Bekannte. Was man gegen die falsch ausgewiesene Reichweite tun kann und wie man den Kampf gegen Influencer Fraud angeht.

  • Welt in Zahlen: Wie Unternehmen auf den Fachkräftemangel reagieren

    Fachkräftemangel. Ein Wort, dass in Deutschland nicht erst seit dem Jahr 2018 benutzt wird sondern schon Jahrzehnte. Es ist immer wieder von einer großen Herausforderung die Rede. Wie viele Unternehmen betrachten den Mangel als Problem und Risiko? Wie sehen die kommenden Jahre aus? Die Welt in Zahlen verschafft einen kleinen Überblick über die Situation in Deutschland.

  • Unsere Jobs in 15 Jahren: Robo-Recruiting, neue Jobs, echte Freizeit?

    Die Arbeitswelt befindet sich in einem radikalen Umbruch. Neue Berufsbilder entstehen, bestehende verschwinden, die künstliche Intelligenz hält Einzug in alle Arbeitsbereiche. Das berufliche soziale Netzwerk XING hat gemeinsam mit dem Zukunftsforscher Peter Wippermann die wichtigsten Trends zur Arbeit von morgen formuliert.

  • Arbeit ist das halbe Leben – doch wie wollen wir arbeiten?

    Wer im Büroalltag nicht zufrieden ist, ist auch privat gestresst. Doch was macht Angestellte überhaupt zufrieden? Welche Ansprüche stellen sie und wie ist dies auch im Vergleich der Generationen X und Y zu bewerten? Eine repräsentative Studie des Marktforschungsinstituts Splendid Research untersucht genau das und liefert exakte Detailergebnisse.

  • Grenze zwischen Freizeit und Arbeit? Gibt es nicht, weil Berufstätige stärker mit dem Job verbunden sind

    Technikprodukte mit Internetzugang sind in den meisten Haushalten anzutreffen. Bis auf den Wert für Computer sind alle Nutzungs-Werte im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. So nutzen 90 Prozent einen PC, 46 Prozent einen Fernseher mit Internet-Anschluss. Die seit Jahren steigende Zahl der Internetfähigen Produkte sorgt dafür, dass die Grenzen zwischen Freizeit und Arbeit weiter verschwimmen.

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