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Themenseite: IBM

  • ThyssenKrupp ist Sieger des Social-Media-Rankings 2017

    Auch im B-to-B-Bereich gewinnt Social Media immer stärker an Bedeutung. Doch welches Unternehmen ist erfolgreich unterwegs? Aufschluss gibt der „B2B Social Media Report 2017" von Brandwatch, der ThyssenKrupp zum Sieger kürt.

  • Radikaler Umbau bei der GfK geplant: US-Investor will Teile an IBM auslagern, weltweit könnten 6000 Jobs wegfallen

    Es könnte das Nürnberger Marktforschungsinstitut GfK härter treffen, als bisher erwartet. Nach aktuellen Informationen der „Nürnberger Nachrichten“ will der US-Investor Teile des Instituts an den IT-Konzern IBM auslagern und Unternehmensbereiche verkaufen. Weltweit könnte dieser Schritt einen Abbau von 6000 Stellen nach sich ziehen. 

  • DMT 2017: Cognitive Marketing – die Zukunft beginnt jetzt

    Künstliche Intelligenz und kognitive Technologien sind der große Trend – jeder spricht davon. Doch wie können Marketers die neuen Technologien ganz konkret nutzen, um in der immer größer werdenden Datenflut nicht zu ertrinken, sondern sie vielmehr gewinnbringend für sich zu nutzen? Dazu gab Bernd Schlösser (IBM) beim Deutschen Marketing Tag nähere Einblicke.

  • Mehr Unabhängigkeit von IBM: Faceboook plant Umzug von Whatsapp auf eigene Server

    Facebook will für seine Messaging-App WhatsApp nicht mehr die Cloudinfrastruktur von IBM nutzen, sondern künftig konzerneigene Server nutzen. Das berichtet CNBC und beruft sich auf Insider. Würde sich diese Information bewahrheiten, wäre dies keine schöne Nachricht für IBM, zählt WhatsApp doch zu seinen populärsten Kunden.

  • Es ist keine gute Idee, wenn Händler die Digitalisierung auf die lange Bank schieben

    Auch wenn wir erst am Anfang dieser Entwicklung stehen, Künstliche Intelligenz (KI) und kognitive Computersysteme werden viele Bereiche unseres Lebens verändern. Einer dieser Bereiche ist der Handel, der sich durch den Einsatz von intelligenten Systemen einen enormen Wettbewerbsvorteil verspricht. Die Internet World Messe erklärt, wo die Stärken und Gefahren von intelligenten Systemen liegen.

  • Die Zukunft der Werbung: Drei Werbeformen, die mehr versprechen

    Medien als auch Werbetreibende buhlen um Aufmerksamkeit der Nutzer. Lautstärke hilft dabei nicht weiter – was es braucht, ist Mehrwert. Native Advertising und Content Marketing mögen dabei eine richtungsweisende Rolle spielen, aber auch abseits dieses Tauschhandels haben sich Werbeformen gebildet, die dem Nutzer mehr versprechen – ein gutes Gefühl zum Beispiel. Wir stellen drei dieser Wege vor.

  • Trump gegen Apple, Pegida gegen Kinderschoko und das Krümelmonster digital

    Der ewige Zorn des möglichen US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump trifft das Silicon Valley. Der ewige Zorn von Pegida trifft Kinderschokolade. Und in der Sesamstraße wird es digital

  • Merger: Eine kulturelle Integrationsaufgabe

    Unternehmensberatungen dringen ins Marktumfeld der Agenturen ein, es herrscht Kauflaune: IBM Interactive Experience (IBM iX) kauft Aperto und Ecx.io, Deloitte Digital kauft Heat, PricewaterhouseCoopers LLP plant die Übernahme digitaler Kreativagenturen in Europa und Asien. Diese jüngsten Offensiven der großen Beratungsfirmen sind als höchst sinnvoll anzusehen

  • Gefährliches Managementvorbild oder: Warum Disruption Fokussierung erfordert

    „In Zeiten des Hyperwettbewerbs ist Innovation für Marken ein zentrales Instrument, um sich in disruptiven Märkten zu behaupten und neue zu erobern.“ Diese Aussage ist heutzutage typisch, wenn es um die Themen Disruption, Innovation und Zukunftsabsicherung geht. Allein in der aktuellen Ausgabe von absatzwirtschaft beschäftigen sich vier Beiträge mit Branchen, die zurzeit von disruptiven Innovationen betroffen sind: Automobile, Fernsehen, Banken und (digitales) Essen

  • Die Vermessung der Schwarmdummheit: Interview mit Ex-IBM-CTO Gunter Dueck

    Das Tagesgeschäft frisst alles auf – vor allen Dingen die Intelligenz. Vordenker Gunter Dueck schlägt im Interview mit der absatzwirtschaft Alarm: Unternehmen agieren immer kurzfristiger und haben weder die Zeit noch die innere Kraft, nachhaltig in Zukunft zu investieren. Es geht nicht um schlechte Unternehmensführung, sondern um ein ernstes Systemproblem.

Kommunikation

Apple- gegen Android-Nutzer: So sehr turnen alte Smartphones Frauen ab

So geht es tatsächlich zu auf dem Dating-Markt im Jahr 2018: Besitzt man ein altes Smartphone, kann es sein, dass die Frau nie wieder anruft. Das Smartphone hat einen maßgeblichen Anteil an der Begehrlichkeit bei der Partnerwahl. Das will das Tech-Wiederverkaufsportal Decluttr in einer Studie herausgefunden haben: So hätten iPhone-Besitzer die besseren Aussichten, einen Partner zu finden als Android-Nutzer. mehr…

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Die Grundbausteine des Marketings: Mehr Kritik wagen!

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