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Themenseite: Gründung

  • asw Start-up-Guide: Verve will Word-of-Mouth zum zuverlässigen Marketingkanal machen

    2016 gab es 672.000 Gründer. Das waren zwar weniger als noch 2015. Die Zahl der Gründer wurde weniger, im Schnitt stieg aber ihre Qualität. Die Zahl der Notgründer habe sich laut einer Befragung der Kreditanstalt für Wiederaufbau von 2010 bis 2016 halbiert. Der Start-up-Guide ist unsere neue Serie, in der wir regelmäßig Start-ups im Bereich E-Commerce, Marketing und B-to-B vorstellen. Wir starten mit Verve. Sieht aus wie eine Ticketing-App, dahinter steckt aber viel mehr.

  • Gründungen als fester Bestandteil der Digitalstrategie: Otto Group stellt 85 Millionen für eigene Startups bereit

    Die Otto Group stellt für Eigengründungen im Startup-Bereich ein Budget in Höhe von 85 Millionen Euro zur Verfügung. Pro Jahr sollen in der internen Firmenschmiede zwei bis drei neue Geschäftsmodelle mit dem Fokus auf Logistik, E-Commerce und Fintech entstehen.

  • Ingvar Kamprads Ikea – Die psychologischen Hintergründe des Erfolgs

    Er schenkte der Welt den doppelt geschwungenen Inbus-Schlüssel, das Billy-Regal (weiß, schwarzbraun, braun Eschenfurnier) und Köttböllar mit Preiselbeeren. Kein Nachruf zum Tode von Ingvar Kamprad, der nicht genüsslich die Dinge aufzählt, die unsere Wohnstuben erobert und die sich tief in unser Bewusstsein eingegraben haben. Etwas kurz kommen hingegen die psychologischen Mechanismen, die dem unglaublichen Erfolg des Möbelhauses IKEA zu Grunde liegen.

  • „Mompreneurs auf dem Vormarsch“: Mütter, die gründen sind ambitionierter

    Durch den Aufschwung am deutschen Arbeitsmarkt ist die Gründungstätigkeit seit ca. 15 Jahren rückläufig: Die Zahl der Gründer ist von 1,5 Millionen im Jahr 2002 auf 672.000 im Jahr 2017 gesunken. Der Anteil von Frauen an den Gründungen ist indes gestiegen. Gut die Hälfte der Gründerinnen haben minderjährige Kinder. Kann das gutgehen?

  • Felix Huber, Nordeuropa-Chef von Stripe: „Wir wickeln Zahlungen für viele der innovativsten Unternehmen der Welt ab“

    Der 26-Jährige Ire John Collison ist seit November 2016 der jüngste Selfmade-Milliardär der Welt. Warum? Weil er mit seinem Bruder den PayPal-Konkurrenten Stripe gegründet hat. Felix Huber leitet seit Mai 2014 die Region Nordeuropa bei Stripe. Zuvor war er als Engagement Manager bei McKinsey & Company tätig. Im Interview erzählt er, was der Unterschied zur Konkurrenz ist, und wie Stripe in Entwicklerkreisen sehr schnell sehr bekannt wurde.

  • Start-up-Serie Hamburg: Machen statt schnacken

    In Hamburg gibt es wenige Partypreneure. Denn hier muss sich schnell zeigen, ob eine Geschäftsidee trägt – keine Zeit und kein Geld für wilde Eskapaden à la Berlin. Eine Start-up-Spezialität der Hansestadt sind die zahlreichen Spieleschmieden. Teil fünf der absatzwirtschaft-Serie

  • Start-up-Serie: Weißwurst, Tech und altes Geld

    Die Gründerszene Münchens hat in den vergangenen Jahren einen gewaltigen Sprung nach vorn gemacht. Teil eins der absatzwirtschaft-Serie über Start-up-Regionen in Deutschland

  • Start-up-Serie: Stuttgarter Ursuppe

    Der Südwesten Deutschlands ist aufgewacht: Künftig haben Techies dort mehr Chancen. Teil zwei der absatzwirtschaft-Serie über Start-up-Regionen in Deutschland

  • Start-up-Serie: Sachsen holt auf

    Ostdeutschland hat Gründern nichts zu bieten? Irrtum. In Dresden und Leipzig werden sie hofiert. Teil vier der absatzwirtschaft-Serie über Start-up-Regionen Deutschlands.

  • Start-up-Serie: „In Hamburg sind Gründungen viel nachhaltiger und nicht so schnelllebig wie in Berlin“

    Die Start-up-Welt ist auf dem Vormarsch. Wer sich umhört, kennt wenigstens einen jungen Gründer in seinem Freundeskreis. In unserer neuen asw-Reihe "Standort Deutschland" schauen wir uns die verschiedenen Städte und Regionen ganz genau an und starten mit Hamburg: Doreen Hotze von der Handelskammer Hamburg leitet die Abteilung Gründungszentrum. Im Interview mit der absatzwirtschaft berichtet sie von den größten Herausforderungen für junge Gründer

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Digital

Digitale Werbung nervt? Nein, mit Programmatic Creativity nicht!

Seit Jahren schreitet die Verwendung von Daten in der Digitalen Werbung voran. Was als Targeting begann und sich über Realtime Advertising fortsetzte, ist inzwischen bei „Programmatic Creative“, das heißt der automatisierten, datenbasierten Dynamisierung von Werbemitteln, angekommen. mehr…

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