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Themenseite: facebook

  • Zuckerberg gibt zu, dass jeder Nutzer von Datenmissbrauch betroffen sein könnte

    Der Druck auf Mark Zuckerberg steigt täglich: Facebook musste nun eingestehen, dass das Ausmaß des Datenskandals deutlich größer ist als bislang angenommen. Das US-Unternehmen räumte zudem ein, dass die Informationen jedes einzelnen Profils der Plattform von Dritten missbraucht worden sein könnten.

  • Snapshot: Ist Facebook für renommierte Werbungtreibende nach wie vor attraktiv?

    Facebook gerät zunehmend in die Kritik. Das Social Network ist nicht nur ins Visier der EU-Datenschützer geraten. Die Snapshot-Frage – eine Initiative von Roland Berger und Münchner Gespräche – an Marketingverantwortliche lautet deshalb: Ist Facebook für renommierte Werbungtreibende nach wie vor attraktiv und vielleicht sogar unverzichtbar oder nicht? Das schnelle Meinungsbild für und von Top-Marketern zu diesem aktuellen Themen gibt es hier.

  • #DeleteFacebook oder was man aus Markensicht jetzt von James Bond lernen kann

    Nicht nur die Facebook-Aktie gerät durch den aktuellen Datenskandal unter Druck, auch immer mehr Unternehmen überlegen rund um den Hashtag #DeleteFacebook die eigene Werbung zurückzuziehen oder sogar die eigene Facebook-Seite zu löschen.

  • Nach Datenskandal: Facebook überarbeitet Privatsphäre-Einstellungen

    Zum xten-Mal schraubt Facebook an seinen Privatsphäre-Einstellungen. Wie das Social Network heute in einem Blogpost bekannt gab, soll eine neu designte Übersichtsseite den Umgang mit den auf Facebook geteilten Daten vereinfachen. Das weltgrößte soziale Netzwerk hat dafür die Menüführung der Privatsphäre-Einstellungen auf den mobilen Endgeräten neu gestaltet. An der Wall Street sorgte die Maßnahme für leichte Kurszuwächse.

  • „Besser nicht größenwahnsinnig werden“: OMR-Festival-Chef Westermeyer zieht Bilanz

    Über 40.000 Gäste haben das Online Marketing Rockstars (OMR) Festival dieses Jahr besucht. Im asw-Interview zieht dessen Chef Philipp Westermeyer Bilanz. Außerdem spricht er über den nächsten Meilenstein, die Tücken der E-Privacy-Debatte und warum Facebooks Probleme wohl nur temporär sind.

  • OMR 2018: Die Grenzen eines Formats

    Der zweite Tag des OMR-Festivals stand im Zeichen der Hauptkonferenz. Im Vergleich zu früheren Jahren fehlten die ganz großen Highlights. Scott Galloway forderte erneut die Zerschlagung der GAFA, Google rief das Zeitalter der intelligenten Assistenten aus und eine Reihe erfolgreicher Influencer feierte Content als King.

  • Mark Zuckerberg bezieht in Facebook-Post Stellung zur Datenaffäre: „Bin dafür verantwortlich, was auf unserer Plattform passiert“

    Mark Zuckerberg äußert sich endlich zur Datenaffäre. Zwar vermied er eine direkte Entschuldigung, machte aber deutlich, dass er sich dafür in der Verantwortung sieht, "was auf unserer Plattform passiert". Gleichzeitig betonte Zuckerberg, dass eine derartige Datenweitergabe an Drittanbieter heute längst nicht mehr möglich sei und kündigte eine Erhöhung der Nutzersicherheit an.

  • Staatsministerin Dorothee Bär warnt Facebook: „Fehler in Europa vermeiden“

    Im Datenskandal um die britische Analysefirma Cambridge Analytica hat Dorothee Bär (CSU) das US-Unternehmen Facebook gewarnt. "Ich kann den Verantwortlichen nur raten, in Europa nicht einen weiteren Konflikt zu schüren", sagte die Staatsministerin für Digitales der Tageszeitung Die Welt am Mittwoch.

  • Börsenwert bricht um 40 Milliarden Dollar ein: Warum der Cambridge Analytica-Skandal Facebook so schwer beschädigt

    Monatelang schien die Kritik an Facebook zumindest an der Wall Street abzuprallen, doch die Enthüllungen über den Cambridge Analytica-Datenskandal ändern alles. Fast 40 Milliarden Dollar an Börsenwert verlor der nun nur noch viertwertvollste Internetkonzern im Zuge des Kursrutsches von knapp 7 Prozent. Analysten befürchten, dass die Risiken eines regulatorischen Eingriffs durch den Vorfall gestiegen seien.

  • Julia Jäkel zur Facebook-Debatte: „Cambridge Analytica hat Wissen über die Nutzer waffenfähig gemacht“

    G+J-Chefin Julia Jäkel zählt zu den profiliertesten Facebook-Kritikern. Früh mahnte sie die gesellschaftliche Verantwortung der Tech-Konzerne an. Zu den aktuellen Debatte um Cambridge Analytica hat die Verlagsmanagerin eine klare Meinung: Die PR-Profis hätten das Wissen von Facebook um seine Nutzer "waffenfähig gemacht". Würde ein Medienhaus derart agieren, so Jäkel, wäre es "zu Recht erledigt".

Kommunikation

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