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Themenseite: facebook

  • Facebook, Microsoft, Twitter und YouTube verbünden sich im Kampf gegen den Terror

    Unter dem Namen „Global Internet Forum to Counter Terrorism" haben Microsoft, Facebook, Twitter und Youtube eine Anti-Terror-Initiative gegründet. Ihr erklärtes Ziel: terroristische Inhalte im Netz bekämpfen.

  • Kein Verlass auf Algorithmen – Vodafone selektiert vertrauenwürdige Websites jetzt selbst

    Fake News und Hater-Botschaften schaden dem Unternehmensimage – das weiß auch Vodafone und sagt jetzt allen unwahren Behauptungen und Hatern den Kampf an. Wie? Mit einer Whitelist die festlegt, welche Websites für digitale Werbung zulässig sind, so ein Bericht der britische Tageszeitung "The Guardian".

  • Warnschuss an Verlage und Agenturen: Apple und Google sagen nerviger Online-Werbung den Kampf an

    Bei der jüngsten Apple-Keynote zur World Wide Developers Conference hat sich eine Neuigkeit versteckt, die Verlagen zu denken geben sollte: Apples Safari Browser bekommt mit der nächsten Generation einen Blocker für Autoplay-Videos verpasst und unterbindet künftig Ad-Tracking. Das passt dazu, dass Google seinen beliebten Chrome-Browser im kommenden Jahr mit einem Ad Blocker für störende Werbung ausstatten will.

  • Welche sozialen Netzwerke der geistigen Gesundheit schaden (und was dagegen getan werden könnte)

    Können soziale Netzwerke der geistigen Gesundheit schaden? Ja, meinen die Royal Society for Public Health (RSPH) und das Young Health Movement (YHM): Die Gesundheitsorganisationen haben 1.500 junge Menschen im Alter von 14 bis 24 Jahren aus dem Vereinigten Königreich für eine neue Studie befragt. Ergebnis der Recherche: ein negativer Spitzenreiter unter den sozialen Netzwerken – aber auch ein Gewinner.

  • Top-Thema der Woche: Hillary Clinton über Facebook und Twitter, Fake News und Trumps Wahlsieg

    In unserem Wochenrückblick geht es diese Woche um den Auftritt von Hillary Clinton bei der Code Conference. Hier sprach sie offen über die neuen Mittel im Wahlkampf, Fake News und Russland. Weitere News: Maas hat es zurzeit schwer sein neues Netzwerkdurchsetzungsgesetz durchzukriegen. GNTM scheint bei Werbungtreibenden super anzukommen - sie investierten so viel wie nie und Ritter Sport bringt mal wieder eine Limited Edition auf den Markt.

  • Gesetz gegen Hass im Netz „ungeeignet“: Facebook attackiert Justizminister Heiko Maas

    Facebook wehrt sich gegen das geplante Netzwerkdurchsuchungsgesetz von Heiko Maas: Im Streit mit dem Justizminister fordert das Unternehmen, auf die Verabschiedung des Gesetzes zu verzichten. In einem der WirtschaftsWoche exklusiv vorliegenden Papier appelliert Facebook an die Regierung, den Kampf gegen Hate Speech als öffentliche Aufgabe – und damit als Aufgabe des Staates – zu verstehen.

  • „Das Geld folgt der Aufmerksamkeit“

    Alexander Bard will aufrütteln. Dabei spricht der liebenswerte Schwede gerne darüber, dass wir heute in einer Aufmerksamkeits-Ökonomie leben. Das Geld folgt nicht mehr Produktionsmitteln, sondern Unternehmen, die es verstehen, Attention oder Aufmerksamkeiten zu erzeugen, wie Google, Facebook oder Spotify.

  • Top-Thema: Volkswagen kann endlich Schlussstrich in den USA ziehen

    Diese Woche hat Donald Trump seine Rede von Reese Witherspoon aus dem Film "Natürlich blond" geklaut und die Deutsche Bank hat zur Hauptversammlung geladen, in der die Fetzen flogen. Unsere Themen im Wochenrückblick sind nun aber diese: Facebook muss Strafe wegen WhatsApp zahlen, Warren Buffett zeigt wieder großes Interesse an Apple-Aktien, Volkswagens legt juristischen Endspurt ein und die Fachjournalistin des Jahres kommt aus unserem Hause.

  • TV-Offensive: Facebook plant Fernsehshows und Serien auf „House of Cards“-Niveau

    Der Kampf um die Zukunft des Fernsehens ist um einen gewichtigen Player größer geworden: Auch Facebook will offenkundig originäre Inhalte anbieten, wie das Blogkonglomerat Business Insider berichtet. Seine TV-Offensive mit Shows und Serien soll offenbar bereits Mitte Juni starten. Einerseits mit fünf- bis zehnminütigen Low-Budget-Produktionen für die YouTube und Snapchat-Generation, andererseits mit Hochglanz-Produktionen im Stile von House of Cards.

  • 175 Millionen Status-Nutzer: Auch WhatsApp überholt Snapchat beim Stories-Feature

    Es war nur ein Nebensatz von Mark Zuckerberg auf der Telefonkonferenz mit Analysten, doch er hatte es in sich. Die Facebook-Tochter WhatsApp bringt es gerade mal zehn Wochen nach dem Start ihres Stories-Features, das bei der Messenger-App "Status" heißt, bereits auf 175 Millionen tägliche Nutzer. Stories-Pionier Snapchat wurde damit binnen weniger Wochen ein zweites Mal von einer Facebook-Tochter abgehängt.

Kommunikation

G20-Gipfel: 30 Prozent der Befragten lehnen Demonstrationen an diesen Tagen ab

Am 7. und 8. Juli treffen sich in Hamburg die größten Industrienationen und Schwellenländer zum G20-Gipfel. Schon im Vorfeld wurde viel Kritik an dieser Veranstaltung in dieser Stadt geübt. Demonstrationen bleiben da nicht aus. mehr…

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Lügen und Hass im Netz: Die Deutschen wollen neue Gesetze gegen Fake News

Eine breite Mehrheit der Menschen in Deutschland befürwortet neue Gesetze gegen gezielte Falschnachrichten,…

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