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Themenseite: Ethik

  • „Die Gender-Diskussion ist noch lange nicht beendet“

    Das Thema Gender-Marketing wird derzeit kontrovers diskutiert. Nicht umsonst macht der Marketingclub Hamburg, einer der größten Marketingclubs in Deutschland, Ende Mai einen Abend zum Thema „Pink Painting: Gender-Marketing als Mittel zur Wahl?“ in der Alsterloge. Der Hamburger Marketingclub-Präsident, Wolfgang Merkle, nahm vorab Stellung zu zentralen Fragen.

  • Vom Feigenblatt zum USP – Marken werden zunehmend zu ethischen Leitfiguren

    Wer genau hingeschaut hat, dem wird etwas aufgefallen sein: Marken haben in letzter Zeit zunehmend ihr politisches und ethisches Gewissen entdeckt. Begehrlichkeiten zu wecken und Träume wahr werden zu lassen, reicht nicht mehr. Marken werden explizit moralisch. Sie beziehen aktiv Stellung zu den Entwicklungen der Welt. Es geht zunehmend darum, dafür einzustehen, was richtig ist. Beispiele gibt es eine Menge.

  • Philosoph Nida-Rümelin zum Image des Marketings: „Das Bild der geheimen Verführer halte ich für eine Unterschätzung menschlicher Rationalität“

    Selten hat ein großer Denker so klar Stellung bezogen – für das Marketing und die Werbung und gegen die Politik. Im Interview mit der absatzwirtschaft betont Ex-Kulturstaatsminister und Philosoph Julian Nida-Rümelin, dass die Politik eine „Verkindlichung“ der Gesellschaft betreibe, wenn sie den Menschen nicht mehr zutraue, selbst entscheiden zu können. In diesem Sinne sei er nicht einmal gegen Werbung von Zigaretten bei Erwachsenen, denn jeder wisse, wie gefährlich sie seien.

  • „Unternehmen müssen egoistische Bedürfnisse befriedigen können“

    Kunden fordern zunehmend eine ethische Orientierung der Unternehmen, greifen dann aber nicht unbedingt zum ethisch vertretbaren, sondern zum günstigeren Produkt. Psychologin Ines Imdahl, Mitgründerin des Rheingold Salon, erklärt im Interview, worauf es wirklich ankommt.

  • Unternehmen und Nachhaltigkeit – ein schwieriges Paar?

    Da geht noch was – so könnte man das Fazit des Nachhaltigkeitsreports der Ratingagentur Oekom zusammenfassen. Sie vergleicht die Nachhaltigkeitsbestrebungen börsennotierter Unternehmen weltweit mit den Zielen der UN-Generalversammlung von 2015.

  • Sexismus-Problem: Deutscher Werberat veröffentlicht Bilanz 2015

    Mehr als die Hälfte der Beschwerden beim Deutschen Werberat betrafen im vergangenen Jahr das Thema Geschlechterdiskriminierung. Das geht aus der aktuellen Bilanz für 2015 hervor. Gesetzliche Regelungen für solche Werbung hält die Selbstkontrollinstanz indes für eine "Scheinlösung"

  • Der Marken-Gipfel 2016: Dueck und Esch treffen auf Porsche und ADAC

    Vier Trends bestimmen und verändern die Markenführung nachhaltig: Digitalität, Crossmedialität, Vertrauen und Ethik. Um Wissen, Praxis und neue Ideen zusammen zu bringen, treffen sich Entscheider im März zum Marken-Gipfel 2016

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Sexismus und Diskriminierung: Werberat verteilt öffentliche Rügen wegen „herabwürdigender“ Werbung

Sieben Unternehmen hat es getroffen. Der Deutsche Werberat hat öffentliche Rügen gegen deren…

„m/w/divers“, „m/w/x“: Wie Marken mit diskriminierungsfreien Job-Kampagnen für Vielfalt kämpfen

In Stellenanzeigen häufen sich die Bezeichnungen „m/w/i“, „m/w/d“, „m/w/inter“, „m/w/x“, „m/w/divers“. Auch Suchanfragen…

Werbeschmiede Jung von Matt gründet Tech-Ableger und startet mit einem Auftrag von Konzernriese Google

Die Werbeagentur Jung von Matt baut sein Geschäftsmodell aus: Mit der Gründung eines…

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