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Themenseite: Einzelhandel

  • Gefälschte und nachgeahmte Ware: „Der Verbrauchern sollte informiertere Kaufentscheidungen treffen“

    In der Vorweihnachtszeit decken sich Millionen Kunden in der EU-28 mit Weihnachtsgeschenken ein. Die negativen wirtschaftlichen Folgen von gefälschten Waren machen sich das ganze Jahr über bemerkbar. Laut einer Reihe von Studien, die vom Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) durch die Europäische Beobachtungsstelle durchgeführt wurde, gehen durch Produktfälschungen in neun Wirtschaftszweigen schätzungsweise über 48 Milliarden EUR —  bzw. 7,4 Prozent des Gesamtumsatzes —  pro Jahr verloren.

  • Der Preis der Weiblichkeit: Wo Frau sein besonders teuer ist

    Nicht nur Männer müssen häufig mehr als Frauen für die gleichen Produkte und Dienstleistungen zahlen, auch Frauen sind stark vom Gender Pricing betroffen. Das fand das Verbraucherportal Gutscheinsammler.de heraus. Bei insgesamt elf ausgewählten Produkten zahlen Frauen bis zu 44 Prozent mehr als Männer. Bei den Männern gab es Preisaufschläge bis zu 37 Prozent. Auch hier herrscht also keine ausgleichende Gerechtigkeit. […]

  • Studien der Woche: Marken sind Chefsache, Fehlkäufe verstauben und positive Kaufkraft in Europa

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Wochen

  • Diepholz goes Ebay – wie erfolgsversprechend ist die verlängerte Ladentheke ins Netz?

    Seit vergangener Woche verbindet das niedersächsische Diepholz den lokalen Handel mit dem E-Commerce. Dafür schlossen 29 stationäre Händler der Stadt innerhalb des Projekts „Die Digitale Innenstadt“ eine Partnerschaft mit dem Online-Marktplatz Bay.

  • Der Preis für die Männlichkeit: Frauen zahlen für die gleichen Produkte weniger

    Eigentlich wird immer gesagt, die männlichen Geschöpfe hätten es einfacher als Frauen: Sie können nicht schwanger werden, leiden nicht unter monatlichen Beschwerden, haben sowieso weniger Arbeit mit ihrem Äußeren und geben dementsprechend weniger aus. Sollte man meinen. Das sogenannte Gender Pricing, bei dem mehr oder weniger identische Produkte geschlechterspezifische Preise haben, benachteiligt nicht nur Frauen, sondern auch Männer.

  • Pokémon Go(es) Rabatt: So macht Ihre Rabattaktion den Unterschied

    Man kann Rabatte einfach so anbieten. Oder man kann sie intelligent in den größten Spiele-Hype der letzten Jahre einbinden. Egal, wo man aktuell hinschaut, überall wird Pokémon Go gespielt. Einige Unternehmen nutzen den Hype für sich und kombinieren Ihre aktuellen Rabattaktionen mit Pokémon Go. Pricingexperte Oliver Roll hat drei Pokémon Go Rabattaktionen unter die Lupe genommen.

  • Was Deutsche während des Einkaufs im Supermarkt besonders nervt

    Der Einkauf im Supermarkt strapaziert häufig unsere Nerven: Gänge werden durch Plaudergrüppchen blockiert, andere Kunden drängeln sich an der Kasse vor, die Kassiererin scannt die Waren entweder viel zu schnell oder viel zu langsam. Eine aktuelle Studie deckt auf, was uns Deutsche während des Einkaufs im Supermarkt besonders stört.

  • Facebook und der stationäre Handel: Wenn sich Onlinewerbung auf die Besucherzahlen im Geschäft auswirkt

    Online-Werbekampagnen geben keinen Aufschluss darüber wie viele Kunden am Ende tatsächlich den Weg ins Geschäft gefunden haben. Die Messung ist immer noch eine grundlegende Herausforderung für den Handel. Das will Facebook nun ändern

  • Shopping-Innovationen in London: Wie der Handel von morgen heute schon aussehen kann

    Wer zum Shoppen nach London fährt, wird schnell merken, dass hier Innovation am Werk ist. Ob Nike, Burberry, Levis oder Hacket: Der Handel in der Hauptstadt Großbritanniens hat an Fahrt aufgenommen – und lässt hiesige Händler ganz schön alt aussehen.

  • Die Kunst des klugen Kaufens oder: Wege aus der Einkaufsfalle

    Einkaufen ist kompliziert geworden. Produkte und Verkäufer locken mit guten Preisen und guten Gewissen, die Auswahl steigt derweil unaufhörlich. Wie soll man da noch vernünftige Entscheidungen treffen? ZEIT-Autor Marcus Rohwetter und Wirtschaftsjournalist Thomas Ramge geben ein paar Tipps für einen entspannten aber vernünftigen Konsum.

Kommunikation

Twitter kennt dich genau: Wie Algorithmen aus 144 Metadaten das Leben der Nutzer rekonstruieren

Jeder Tweet übermittelt 144 Metadaten, hat die Studie "You are your Metadata" von Wissenschaftlern aus London herausgefunden. Mit Hilfe der Informationen lassen sich die Leben der Twitter-Nutzer per Algorithmus rekonstruieren, selbst die Verschleierung sei ineffektiv, heißt es. Der teils unbedarfte Umgang der Nutzer mit Daten sei das Hauptproblem, so die Forscher. mehr…

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Suning Holdings Group und SAP SE: Diese beiden Unternehmen wollen gemeinsam fortgeschrittene Forschung…

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