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Themenseite: E-Commerce

  • Cross-Border-Commerce: So gelingt der Schritt über die virtuelle Grenze

    Das Internet ist im Wesentlichen eine schlagbaumfreie Zone: Grenzen – abgesehen von wenigen Ausnahmen – existieren vorzugsweise in den Köpfen der Menschen. Das hat auch Auswirkungen auf den E-Commerce. Denn selbst im vereinten Europa bekommen einige Online-Händler noch immer Zweifel, wenn sie daran denken, ihren Shop für Kunden außerhalb ihres Heimatlandes zu öffnen. Dabei sind sowohl der Kaufwille als auch geeignete Lösungen vorhanden. 

  • Sieben neue Wege, um den Enterprise Commerce zu gestalten

    Der klassische E-Commerce wächst über sich hinaus: Es geht um die Transformation und Bündelung einer Vielzahl unternehmenskritischer Prozesse – unter einer ganzheitlichen Strategie und mit dem Ziel einer systemübergreifenden Lösung für die digitale Zukunft. Doch welches Wachstumspotenzial steckt in solchen Enterprise-Commerce-Modellen? Wer kann wie profitieren?

  • Das Start-up Baqend will das langsame Internet loswerden: „Nicht nur im E-Commerce ist Ladezeit reines Geld“

    Es gibt viele Ursachen für langsame Webseiten. Eines ist die Auslieferung über das Netzwerk, bei der jede einzelne Teilanfrage vom Webseitenbesucher durch das Internet bis zum Server und zurück wandern muss. Wie löst das Start-up Baqend solche Probleme? Im Interview mit absatzwirtschaft redet einer der Gründer, Felix Gessert, über Schwachstellen der allgemeinen Webseiten, Marken und die Zukunft des Unternehmens.

  • Weniger TV, mehr digital: Adidas will seinen E-Commerce-Gewinn vervierfachen

    Adidas will künftig weniger in TV-Werbung investieren. Stattdessen möchte der Sportartikelhersteller sein digitales Engagement vorantreiben, um die Einkünfte im E-Commerce zu steigern.

  • Top-Studie: Millenials buchen jede zweite Reise online

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche.

  • #OMR17: Otto, AboutYou und Idealo erklären den rasanten Wandel ihrer Plattformökonomie

    Plattformanbieter wie AboutYou und Otto treten zunehmend weniger als Händler auf und „vermieten“ ihre Reichweite mehr und mehr an Markenhersteller und Händler. Plattformen wie Idealo vertikalisieren und werden so viel mehr als nur Trafficlieferant. Beim Online Marketing Rockstars Festival sprechen Experten über die neue Rolle von Markenherstellern

  • So lange braucht Europa, um sich beim Online-Shopping zu entscheiden

    Dass immer mehr Menschen online einkaufen ist nichts Neues. Wie lange brauchen Kunden aber, um sich für ein bestimmtes Produkt zu entscheiden? Diese Kennzahl ist einer der wichtigsten Schlüssel im E-Commerce, um das Konsumentenverhalten während des Online-Einkaufs zu verstehen.

  • Willkommen im „No-Line Commerce“

    Der stationäre Handel ist durch die digitale Herausforderung längst nicht vom Aussterben bedroht. Im Gegenteil: Die kluge Verzahnung von physischem Geschäft und E-Commerce eröffnet neue Chancen.

  • Global Digital Report 2017: So digital ist die Welt

    Neue Zahlen zum Stand der Digitalisierung: Die Digital-Agentur We Are Social hat ihren Digital Report 2017 veröffentlicht. Das Kompendium umfasst alle Daten und Statistiken sowie Zahlen zur Internet-, Social- und Mobile-Nutzung, um die Online-Welt global zu verstehen.

  • Online-Kampagne #GrabYourWallet ruft zum Boykott von Trump-Produkten auf. Diese Unternehmen stehen auf der Liste

    Seit dem 8. November sind Tausende Menschen bei Anti-Trump-Demonstrationen auf die Straße gegangen, um sich gegen die Politik des Präsidenten zu äußern. Einige dieser Aktivisten versuchen, die Trump-Familie anders zu treffen und rufen dazu auf, Geschäfte der Trump-Familie nicht weiter zu besuchen oder bei ihnen einzukaufen. Der Protest hat auch einen Namen: #grabyourwallet.

Kommunikation

Nach Vorstoß in klassische Finanzwelt: Bitcoin steigt über 17 000 Dollar

Der Bitcoin hat erstmals auf breiter Front mehr als 17 000 Dollar gekostet. Die umstrittene Digitalwährung legte am Montagabend auf allen großen Handelsplätzen spürbar zu und bewegte sich vereinzelt sogar weiter in Richtung 18 000 Dollar. mehr…

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