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Themenseite: E-Commerce

  • USA das wachstumsstärkste Land für Onlinehandel

    Die Rangliste der 30 wachstumsstärksten Märkte für E-Commerce führen die USA an. China liegt auf Platz zwei und Deutschland auf Rang fünf. Der neueste „Global Retail E-Commerce Index“ der Unternehmensberatung A.T. Kearney benennt außerdem wesentliche aktuelle Trends im Onlinehandel.

  • Händler wollen Online-Einkaufserlebnisse verbessern

    Auch im Onlinehandel ist das Kauferlebnis wichtig – und es wird nach Überzeugung der Mehrheit der Handelsunternehmen eine zunehmend größere Rolle spielen. Erlebnisorientierte Funktionen im E-Commerce steigern den Erfahrungen der Unternehmen zufolge die Verweildauer von Kunden im Shop und stärken die Kundenbindung.

  • Wichtigste E-Commerce-Segmente stagnieren

    „Beim Verkauf von Büchern, Unterhaltungselektronik und Bekleidung lassen sich kaum noch neue Onlineshopper gewinnen“, sagt Gerd Bovensiepen von Pricewaterhouse-Coopers (PwC) über die Ergebnisse einer weltweiten Verbraucherbefragung. Gerade die Branchensegmente, die im E-Commerce Trends gesetzt haben, befinden sich in einem zunehmend gesättigten Markt.

  • Onlinehandel mit Luxusmode braucht Preisstrategie

    Nach einem langsamen Start haben Luxusgüter ihren Platz im Onlinemarkt gefunden. Bereits die Hälfte aller Luxuskäufe weltweit wird durch Online beeinflusst. Der globale Onlinemarkt für Luxus-Damenmode wird bis 2018 um durchschnittlich 20 Prozent pro Jahr wachsen – auf dann zwölf Milliarden US-Dollar.

  • Die Psychologie beim E-Commerce: Wie Nutzer online shoppen

    Was passiert, bevor Konsumenten sich im Netz für oder gegen einen Online-Händler oder ein Produkt entscheiden? Wie reagieren sie auf Design und Angebot? Worauf sollten Anbieter infolge dessen achten? Vouchercloud hat die wichtigsten Erkenntnisse zu E-Commerce in einer Infografik vereint.

  • Studie: E-Commerce und Marketing müssen stärker zusammenwachsen

    Viele Anbieter trennen Online-Handel und Online-Kommunikation. Dieses "Zwei-Seiten-Syndrom" bremst  E-Commerce und schädigt der Marke, befindet die Studie "Bridge the Commerce/Content Divide" des Beratungshauses Forrester. 

  • E-Commerce: Jeder vierte Euro wird 2015 mobil umgesetzt

    Shoppen über Smartphones und Tablets ist weiter im Kommen: Experten erwarten, dass die M-Commerce-Einnahmen von 7,2 Milliarden Euro 2014 auf 14,6 Milliarden in diesem Jahr steigen werden. Das ergab eine internationale Untersuchung im Auftrag von deals.com (www.deals.com), der Suchmaschine für digitale Gutscheine und Unternehmen von RetailMeNot, Inc.

  • Studie: Deutsche Online-Bezahlsysteme werden internationalen Kunden nicht gerecht

    Über die Hälfte der deutschen Handelsunternehmen mit Online-Shop wird den Bezahlvorlieben internationaler Käufer nicht gerecht. Das hat eine Studie im Auftrag der PPRO Group ergeben. Die Unternehmen verlieren dadurch mindestens zehn Prozent ihrer internationalen Kunden im Bezahlprozess.

  • Online-Reiseportale: Für die mobile Kundschaft schlecht gerüstet

    Reiseanbieter verpassen bisher die Chance sich als digitaler, mobiler Reisebegleiter über die Buchung hinaus zu empfehlen. Von zwölf untersuchten Anbietern erreicht keiner die Gesamtwertung „gut“ im Bereich Usability. Dabei gehört die Reisebranche zu den Pionieren des E-Commerce.

  • Wird Deutschland der größte E-Commerce-Markt Europas?

    1.210,8 Euro wird jeder deutsche Online-Shopper im laufenden Jahr im Netz ausgeben. Das geht aus einer aktuellen E-Commerce-Studie von deals.com in Zusammenarbeit mit dem Centre for Retail Research hervor.

Kommunikation

EU-Verbraucherschutz: Airbnb lenkt ein und beseitigt gesetzeswidrige Konditionen

Der US-Zimmervermittler Airbnb hat nach Angaben der EU-Kommission im Streit um unzulässige Geschäftsbedingungen eingelenkt. Das Unternehmen habe sich bereit erklärt, seine Geschäftsbedingungen entsprechend zu ändern und die Preisdarstellung zu verbessern. mehr…

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