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Themenseite: dmexco 2016

  • Plädoyer für mehr Augenmaß bei Rabatt-Aktionen

    Das Fatale an Rabatt-Promotions und Gutschein-Aktionen ist: Sie sind schnell und einfach zu implementieren. Ob zu saisonalen Anlässen, als Neukunden-Aktion oder Treue-Boni – Gutschein-Aktionen werden als Marketinginstrument geradezu inflationär in Webshops als auch offline vorgenommen. Die Folge: Ermäßigungen werden für Kunden selbstverständlich

  • Marketing mit Emojis: Was bringt das?

    Emojis werden längst nicht mehr nur privat genutzt, sondern auch im Marketing. Ikea zum Beispiel bietet eine eigene Emoji-Tastatur für iOS und Android an, andere Unternehmen wie Coca-Cola oder Norwegian Air haben Websites eingerichtet, deren URL aus digitalen Bildzeichen besteht. Die Reaktion vieler Menschen darauf ist ähnlich dem „Daumen hoch“: Sie solidarisieren sich mit den Marken

  • Individualisierte Displaywerbung: Weiterhelfen statt zu nerven

    Auf der Dmexco werden wieder neueste Entwicklungen im Bereich Onlinemarketing präsentiert. Dabei zeigt der Trend deutlich in eine Richtung: Stärker denn je stellt der einzelne Mensch das Zielobjekt der Werbungtreibenden dar – und nicht die breite Masse. So gibt es in der Onlinewerbung dank spezieller Technologien die Möglichkeit, dem User genau die Bannerwerbung zuzuspielen, die ihn in dem Moment wirklich interessiert

  • Besucherservice: dmexco App und Hallenplan jetzt verfügbar

    Wenige Tage vor dem Start der dmexco 2016 geht die offizielle dmexco App an den Start: Mit dieser optimierten App-Version bietet die dmexco das volle Paket an mobiler Unterstützung, um den Besuch der globalen Business- und Innovationsplattform so effektiv wie möglich zu gestalten

  • Mobile Werbung kann, darf und muss endlich kreativer werden

    Die Mediennutzung verschiebt sich immer weiter in Richtung mobiler Endgeräte. So kommt auch mobiler Werbung im Mediamix eine immer größere Bedeutung zu und der Werbesektor Mobile Programmatic Advertising wächst so stark wie kaum ein anderer – allerdings noch auf vergleichsweise niedrigem Niveau. Doch woran liegt das?

  • Die Perspektive des Users

    Was für ein Hype! Momentan scheint halb Deutschland der Faszination kleiner Monster zu erliegen – gebückt schleichen sich Kinder, Jugendliche, aber auch eine Menge älterer Erwachsener wie Schmetterlingsjäger durch Straßen und Parks, um nach Pokémons zu suchen. Pokémon GO zeigt eines: Die mobile Mediennutzung hat längst auch die entlegensten Winkel unseres Alltags erreicht.

  • E-Commerce: Produktempfehlungen nach optischen Kriterien

    Je breiter und tiefer das Sortiment eines Onlineshops ist, desto attraktiver ist der Shop für die Nutzer. Das führt in vielen E-Commerce-Branchen zu Sortimenten mit zehntausenden oder sogar hunderttausenden Artikeln. Herkömmliche Suchmaschinen und Kategoriensysteme stoßen dabei an ihre Grenzen – viele Artikel werden kaum einmal entdeckt

  • Mit Bestandskunden effizient kommunizieren

    Auch im Jahr 2016 ist E-Mail-Marketing einer der stärksten Treiber im digitalen Dialog – doch die Anforderungen haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Konsumenten sind es gewohnt, maßgeschneidert und individuell angesprochen zu werden. Wie Unternehmen diesem Anspruch gerecht werden, erläutert Stephan Kauf vom Technologieanbieter Kajomi

  • Search Retargeting bringt SEA und Display-Werbung zusammen

    Wie erreichen E-Commerce-Unternehmen die Nutzer, die zwar bei Google & Co. nach einer Marke oder einem bestimmten Produkt gesucht, aber noch nicht gekauft haben? Die Lösung: Search Retargeting. Diese auf dem Markt einzigartige Technologie ermöglicht es, Nutzer mit konkretem Kaufinteresse mit individuell zugeschnittenen Banner-Anzeigen anzusprechen

  • Incentivemarketing: Was Pokémon Go mit Bonusprogrammen verbindet

    Im Zuge des digitalen Wandels reicht es heutzutage nicht mehr aus, einfach nur noch die klassischen Shop- und Bonusprogramme in Bezug auf Neukundengewinnung, Kundenbindung oder Mitarbeitermotivation anzubieten. Ziel muss es sein, den Kunden zu begeistern, zum Mitmachen zu animieren und insbesondere die Generation Y mit neuen Incentivemodellen und Angeboten zu überraschen

Kommunikation

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Die Fehde ist legendär: Es gibt wohl kaum zwei CEOs im Silicon Valley, die ihre Abneigung weniger unverhüllt zum Ausdruck bringen als Snap-Chef Evan Spiegel und Facebook-CEO Mark Zuckerberg. Ursprung der ziemlich besten Feindschaft war Zuckerbergs Versuch, den aufstrebenden Rivalen zu übernehmen. Das Vorhaben scheiterte tatsächlich doppelt, wie ein neues Buch von TechCrunch-Autor Billy Gallagher nun enthüllt. mehr…

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