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Themenseite: Digitalisierung

  • Online-Plattform für digitale Geschäftsmodelle eröffnet

    Als eine Quelle der Inspiration für Entscheider in Unternehmen ist die Crowdsourcing-Plattform Smarter-Service.com gedacht. Sie bietet jetzt mehr als 50 Video-Fallbeispiele für datengetriebene Mehrwertdienste im deutschsprachigen Raum

  • Die Stimmung schwankt: Wie die Führungsetage die Zukunft des Mittelstands bewertet

    Hochwertig, grundzuverlässig und schier unkaputtbar: So schätzen die Geschäftsführer deutscher KMU aktuell den Mittelstand ein, wenn man sie danach fragt, welche Werte ihm zugeschrieben werden. Doch durch den internationalen Wettbewerb sehen sich 81 Prozent unter immer höherem Kostendruck, 43 Prozent befürchten, dass die Werte des Mittelstands aufgeweicht werden und jeder Dritte denkt, dass das Siegel „Made in Germany“ langfristig an Bedeutung verlieren wird

  • „Wenn Google besser ankommt als betriebliche Learning-Systeme, läuft etwas schief“

    Im Interview erklärt Sascha Grosskopf, Demand Generation Manager EMEA beim Talent Management Spezialisten Cornerstone OnDemand, wie wichtig die Digitalisierung im betrieblichen Lernen wirklich ist und auf was Unternehmen und Mitarbeiter achten sollten

  • Keine der großen Plattformen wächst so schnell wie WhatsApp

    Neue Zahlen zum Stand der Digitalisierung: Bei der Nutzung von Internet allgemein, sowie Social Media und Mobile zeigt sich weiterhin ein deutlicher Anstieg. Laut dem aktuellen Statshot von We Are Social legte die Zahl der Internet-Nutzer weltweit bis Ende Juli im Jahresvergleich um 7,6 Prozent zu, bei den Social-Media-Nutzern sind es 8,7 Prozent und bei den Mobile-Nutzern 3,4 Prozent

  • Forschungsinstitut ZEW: Digitalisierung gefährdet 5 Millionen Jobs in Deutschland

    Künstliche Intelligenz, Roboter, selbstfahrende Autos, Drohnen, 3D-Druck, Sensoren oder Big Data sind die Schlagworte für anstehende Umwälzungen in den Fabriken, Verwaltungen oder im Transportsektor. Das Forschungsinstitut ZEW hat in einer Studie nun herausgefunden, dass 42 Prozent der deutschen Erwerbstätigen in Berufen mit hoher Automatisierungswahrscheinlichkeit arbeiten. Heißt: Rund 18 Millionen Jobs sind gefährdet.

  • Deutschlands Digitalstädte: Köln, Hamburg, München liegen vorn, Berlin abgeschlagen

    Köln, Hamburg und München sind die Städte, die der Digitalisierung besonders gerecht werden. Das hat eine Untersuchung der Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers ergeben. Damit sind die Metropolen für Bürger aber auch vor allem für Unternehmen und Start-ups besonders attraktiv. Berlin liegt im Ranking abgeschlagen.

  • Unternehmen müssen der Digitalisierung mehr Bedeutung verleihen

    Die Studie "Überlebensstrategie Digital Leadership" von Deloitte Digital und Heads! zeigt, dass viele Unternehmen bei der digitalen Transformation Nachholbedarf haben. Firmen, die langfristig erfolgreich bleiben wollen, müssen sich den Herausforderungen der Digitalisierung stellen. Sie brauchen einen "Digital Leader" zur Steuerung des Wandels.

  • „Smart Home“ wird wesentlicher Faktor der Baukonjunktur

    In wenigen Jahren wird der Markt für intelligente Haussteuerung (Smart Home) rasant wachsen, zeigt eine Studie. Im Jahr 2030 dürfte ungefähr jedes dritte neu gebaute oder renovierte Haus über automatisierte und vernetzte Elektronik, Heizung oder Lüftung verfügen – im Vergleich zu heute wäre dies eine Verzehnfachung.

  • Deutschlands Kernbranchen fürchten Verlust der Kundenbeziehung durch die Digitalisierung

    Die deutsche Industrie fürchtet, angesichts der Digitalisierung den Kontakt zu ihren Kunden zu verlieren. Vor allem die Konkurrenz durch große Plattformbetreiber wie Google oder Über macht Unternehmen zu schaffen. Das hat eine Studie des Wirtschaftsmagazins Capital gemeinsam mit Infront Consulting ergeben.

  • Digitales Zeitalter: Jede zweite Marke erfindet sich neu

    Es kommt Bewegung in die Markenführung: Vor dem Hintergrund der Digitalisierung überarbeiten 50 Prozent der Unternehmen ihr Geschäftsmodell und knapp 60 Prozent ihr Produktangebot. Aus Markensicht besonders bemerkenswert: Jede zweite Marke entwickelt derzeit ihre langfristige Vision und Mission weiter – und noch jede vierte definiert sogar ihre Markenwerte neu.

Kommunikation

Hype um BVG-Sneaker: adidas-Treter bei Ebay schon vor Verkaufsstart für 8.147,97 Euro im Angebot

Die Macher von Jung von Matt dürften zufrieden sein. Diese Werbeaktion mobilisierte die Medien und die Konsumenten gleichermaßen. Seit dem heutigen Dienstag ist der Adidas Sneaker EQT-Support 93/Berlin, der gleichzeitig als BVG-Jahreskarte funktioniert, im Handel. Seit dem Wochenende bereits kampieren Fans vor den zwei Verkaufsläden in der Hauptstadt und vor dem Verkaufsstart wird der Turnschuh bei Ebay für über 8.000 Euro angeboten. mehr…

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