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Themenseite: Digitalisierung

  • Vom Micro-Influencer bis zum Cross-Device-Marketing: Die Digiconomy-Trends 2017

    Was kommt 2017 auf uns zu? Jede Menge Influencer-Marketing – in den unterschiedlichsten Facetten. Aber auch Cross-Device-Marketing, künstliche Intelligenz, Instagram und Virtual-Reality-Formate stehen auf der Agenda. Zudem wird die digitale Transformation deutlich mehr Beratungsmandate fordern. Experten erklären, was 2017 wirklich gefragt ist.

  • Was von der CES 2017 übrig bleibt: das vorlesende Kopfkissen und die sechs Trends der Hightech-Messe

    Was in Las Vegas passiert, bleibt in Las Vegas? Nun ja, dieses geflügelte Wort über Sin City hat sicher nur begrenzte Gültigkeit für das, was die CES in Las Vegas uns nun seit 50 Jahren – erstmalig fand sie übrigens 1967 in New York City statt – als Trends präsentiert! Allerdings werden es viele der ausgestellten Ideen nie in die globalen Märkte schaffen, weil sie die Massen-Relevanz zwar enthusiastisch beschreiben, aber keine Chance beim Konsumenten haben werden.

  • Klassische Banken schlagen Fintechs in der Sichtbarkeit – noch

    Fintechs fordern klassische Banken durch Nutzung moderner, vernetzter Digitaltechnologien heraus. Doch wenn es darum geht, für den Endkunden im Web sichtbar zu werden, liegen die traditionellen Geldhäuser vorn: Eine klassische Bank oder Sparkasse wird im Durchschnitt 70-mal häufiger in Artikeln und Posts im öffentlichen Web 1.0 und 2.0 erwähnt als ein Fintech-Unternehmen.

  • Die Payment-Vorlieben der Millennials und was sie von den Banken erwarten

    Millennials ticken anders und haben eine ganz andere Erwartungshaltung an ihren Alltag und die Produkte, die sie nutzen. Hier greift das Generationsmarketing, basierend auf der Annahme, dass jede Generation ihre eigenen, unterschiedlichen Werte und Verhaltensweisen besitzt, die das Konsumverhalten beeinflussen. Ein für dieses Prinzip entscheidender Bereich, den sich Marketing-Verantwortliche genauer anschauen sollten, sind die Zahlungsgewohnheiten.

  • Herausforderungen für den Außendienst: Was digitale Vertriebstools im B2B-Bereich leisten können

    Getrieben von der Digitalisierung aller Marketingkanäle und immer besser informierten Kunden, haben sich die Märkte stark verändert – und mit ihnen auch die Anforderungen an den Vertrieb. Wie erfolgreich ein Außendienstler seine Aufgaben meistert, hängt im Zeitalter der Digitalisierung nicht mehr nur von der Tagesform ab. Digitale Tools können den entscheidenden Vorteil verschaffen.

  • Start des Weihnachts-Shoppings: Das sollten Verbraucher über den Black Friday wissen

    In rund zwei Wochen startet in Deutschland traditionell das Weihnachtsgeschäft. Seit mehreren Jahren beginnt es aber sogar schon etwas früher: Die aus den USA kommende Verkaufsaktion Black Friday beschert dem heimischen Handel Umsätze in Höhe von rund 1 Mrd. Euro und zählt damit schon jetzt zu den umsatzstärksten Tagen des Jahres.

  • Der native Blick auf das Onlinemarketing 2017: Standards, Videos und Chatbots

    Was kommt 2017? Auf der dmexco 2016 hat die Onlinemarketing-Branche über Standardisierungen für Native-Advertising-Formate und Programmatic Advertising gesprochen. Dazu sollten Marketer Video nicht aus den Augen verlieren: Advertiser müssen dem Weg folgen, den die User bereits in ihrer Art, wie sie Content konsumieren, beschreiten. Die Zukunft ist nicht nur geschriebener Content.

  • Das digitale Wunderkind: Die vielen Gesichter des Chief Digital Officers

    Im Marketing etablieren sich immer wieder neue Berufsfelder. Darunter auch die Chief Digital Officers (CDO), die bei Marketing-Entscheidern immer häufiger gefragt sind.

  • Digitalisierung in deutschen Unternehmen: Große Unterschiede zwischen den Branchen

    Die Digitalisierung der gewerblichen Wirtschaft in Deutschland hat sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesteigert. Deutschland erreicht beim Digitalisierungsgrad seiner gewerblichen Wirtschaft jetzt 55 von 100 möglichen Indexpunkten. Dies ist ein Anstieg gegenüber Vorjahr um sechs Punkte. Die Prognose der befragten Unternehmen sieht Deutschland in fünf Jahren bei einem Wert von 58 Punkten liegen.

  • Übernahmegerüchte: Warum Apple nicht nach Netflix greifen wird

    Seit Anfang der Woche kochen die Gerüchte hoch: Disney könnte ein Gebot für Netflix vorbereiten. Doch was ist eigentlich mit dem wertvollsten Konzern der Welt: Würde Apple tatenlos zusehen, wie sich der Medienriese der alten Welt den aufstrebenden Streaming-Pionier der neuen Welt schnappt? Ja, glaubt Toni Sacconaghi von der Investmentbank Bernstein. Netflix bietet für einen Börsenwert von 45 Milliarden Dollar zu wenig Argumente für eine Übernahme für den iKonzern, der stattdessen eine Partnerschaft anstreben könnte.

Kommunikation

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