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Themenseite: Dieselgate

  • Ob Facebook- oder Volkswagen-Skandal: Beide sind unterschiedlich und haben zwei Arten damit umzugehen

    Jeden Tag kommen neue Fakten dazu. Nun dreht Facebook an den Programmierschnittstelle, um noch ein wenig zu retten und hat nebenbei erklärt, dass bis zu 87 Mio. Nutzer von dem Datenmissbrauch durch CA betroffen waren. Der Skandal lässt sich nicht mehr klein reden. Aber: Facebook scheint sich zu bemühen, den Skandal aufzuarbeiten. Dabei unterscheidet sich das Krisen-Management des Tech-Konzerns fundamental vom dem von Volkswagen beim Dieselgate.

  • Kurz vor der IAA: Sind die Zeiten der stabilen Automärkte vorbei?

    Der weltweite Automarkt wird auch im Jahr 2017 ein spürbares Wachstum von 2,6 Prozent zeigen und auf 85,3 Millionen Pkw-Verkäufe anwachsen. Negative Effekte wie der Brexit und Rückgang des englischen Automarkts oder der leichte Rückgang in USA werden durch deutliche positive Impulse in anderen Märkten klar überkompensiert. Doch die Branche und somit auch die IAA stecken in einer Vertrauenskrise.

  • Schont „Auto“kanzlerin Merkel weiter die Konzerne und ist die Luft in Städten wirklich gut genug?

    Die von der EU aus Gründen des Gesundheitsschutzes festgelegten Grenzwerte für den Luftschadstoff N02 (Stickstoffoxid) ist zwar in Deutschland seit Jahren rückläufig, doch in vielen Städten werden seit Jahren die Werte auch überschritten. Diesel-Fahrzeuge tragen einen großen Anteil an der zu hohen Luftbelastung mit NO2. Diese Woche gab es einige Beschlüsse zu dem Thema beim Kommunal-Gipfel im Kanzleramt.

  • Druck der Politik auf die Autoindustrie: Dobrindt verliert trotzdem das Vertrauen

    Kurz vor dem "Dieselgipfel" von Bundesregierung und Industrie erhöht die Politik massiv den Druck auf die deutschen Autohersteller. Doch das Vertrauen in den Verkehrsminister ist auch angeknackst.

  • Autoexperten nehmen Konzerne in Schutz: „Der Kartellvorwurf ist abenteuerlich“

    Die geheimen Gesprächsrunden großer deutscher Automobilkonzerne sind diese Woche Thema. Der Spiegel berichtet über eine Zusammenarbeit, die einem Kartell gleichkommt. Es geht um illegale Wettbewerbsverzerrung und der Kartellbildung. Doch was steckt wirklich hinter den Absprachen und wem hätten sie genutzt? Zwei Experten schätzen für uns die Lage ein und sind sich einig: Ohne konkretere Beweise, hätte sich der Spiegel besser noch zurückgehalten.

  • Top-Thema: Volkswagen kann endlich Schlussstrich in den USA ziehen

    Diese Woche hat Donald Trump seine Rede von Reese Witherspoon aus dem Film "Natürlich blond" geklaut und die Deutsche Bank hat zur Hauptversammlung geladen, in der die Fetzen flogen. Unsere Themen im Wochenrückblick sind nun aber diese: Facebook muss Strafe wegen WhatsApp zahlen, Warren Buffett zeigt wieder großes Interesse an Apple-Aktien, Volkswagens legt juristischen Endspurt ein und die Fachjournalistin des Jahres kommt aus unserem Hause.

  • Diesel-Wolke verdüstert Daimlers Hauptversammlung

    Ein möglicher Diesel-Skandal auch bei Daimler? Die Frage nach möglichen Manipulationen von Abgaswerten bei Fahrzeugen des Stuttgarter Autobauers trieb die Aktionäre des Autobauers bei der Hauptversammlung am Mittwoch in Berlin um.

  • Trotz Dieselgate: Deutsche kaufen Neuwagen mit immer mehr PS

    Die Neuwagen in Deutschland brechen alle bisherigen PS-Rekordwerte. So hatte erstmal in der Geschichte der Bundesrepublik der durchschnittliche Pkw-Neuwagen in den ersten neun Monaten des Jahres den Rekordwert von 148 PS erreicht. Im Jahre 2017 dürfte dann die Schallmauer von 150 PS pro verkauftem Neuwagen in Deutschland gebrochen werden.

  • Was verdienen die Autobauer pro Auto?

    Nach der Theorie ist es einfach: Die größten müssten auch die Profitabelsten sein, denn je größer, umso besser können die Größenvorteile – Economies of Scales – „eingefahren“ werden. In der Praxis sieht es etwas anders aus. Das zeigt erneut der Vergleich der Gewinne pro Fahrzeug, die bei den Autobauern im ersten Halbjahr 2016 angefallen sind

  • Warum das Kostenproblem bei VW-Pkw in 2015 größer statt kleiner geworden ist

    In den letzten Monaten hat sich bei VW mit dem neuen Chef Matthias Müller so viel getan wie in den 20 Jahren zuvor nicht. Müller hat die Digitalisierung des Konzerns voran getrieben. Elektromobilität wird jetzt ernst genommen. Die Kultur, auch mal als „Nordkorea, nur ohne Arbeitslager“ beschrieben, scheint sich zu ändern. Aber...

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