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Themenseite: Datenschutz

  • „Safe Harbor“-Urteil: Unternehmen müssen handeln

    Der Gerichtshof der Europäischen Union hat die „Safe Harbor“-Regeln zur Datenübermittlung in die USA für ungültig erklärt. Unternehmen, die sich bisher auf „Safe Harbor“ verlassen haben, müssen nun reagieren. Aber auch darüber hinaus hat die Entscheidung enorme Auswirkungen auf die europäischen Bürger wie Unternehmen, erläutert Rechtsanwalt Matthias Bergt aus dem IT-Rechts-Team der Kanzlei von Boetticher

  • Nach EuGH-Urteil: „Safe Harbor“-Abkommen braucht Nachfolgeregelung

    Amerikanische Internetkonzerne wie Facebook, Google, Amazon, Twitter oder Ebay dürfen die Daten europäischer Nutzer streng genommen nicht mehr in Amerika speichern. Denn die Richter am Europäischen Gerichtshof (EuGH) haben das „Safe Harbor“-Abkommen mit den USA für ungültig erklärt. Damit erzielt der Österreicher Max Schrems einen Etappensieg über Facebook: Die irischen Datenschutzbehörden können die Übermittlung europäischer Facebook-Daten auf Server in den USA nun verbieten

  • So nimmt die Digitalisierung des Energiesystems an Fahrt auf

    Mit dem Entwurf des Gesetzes zur Digitalisierung der Energiewende, den das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie jetzt veröffentlicht hat, kommt nun Bewegung in den Aufbau einer Smart Metering Infrastruktur. Dieses System aus intelligenten Stromzählern wird einen entscheidenden Beitrag zur Bewältigung der Energiewende leisten, erklärt der Digitalverband Bitkom

  • E-Mail-Versandsysteme: Nur jede vierte Lösung für deutsche Unternehmen geeignet

    Die jüngste Entwicklung beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) wird auch für E-Mail-Versandlösungen Konsequenzen haben. Jeder vierte ESP unterlässt es, ein Datencenter in der EU zu betreiben. 58 Prozent verzichten auf deutschsprachigen Kundensupport. Aber selbst von den Anbietern, die Software-Oberfläche, Dokumentation oder Support auf Deutsch anbieten, verfügt nur jeder zweite über Versandserver, die auch in Deutschland zertifiziert sind

  • Fast keiner vertraut Facebook, viele aber der Telekom

    Gerade mal neun Prozent der Deutschen, die Facebook kennen, halten das Unternehmen in Bezug auf seinen Umgang mit persönlichen Daten für vertrauenswürdig. Das ist ein Ergebnis des im Auftrag der Telekom erstellten Sicherheitsreports 2015.

  • Jeder Vierte hält Diskussionen über Datenschutz für Panikmache

    Wie eine aktuelle Umfrage des internationalen Marktforschungsinstituts YouGov zeigt, ist die deutsche Bevölkerung beim Thema Datenschutz gespalten: Befragte empfinden die Diskussion zwar als gerechtfertigt, gleichzeitig bewerten sie diese aber auch als übertrieben und stempeln sie als Panikmache ab. 

  • Mobile Payment: 28 Prozent der Deutschen bezahlen lieber bar

    Verbraucher stehen der mobilen Bezahlung kritisch gegenüber, weil sie um ihre Daten fürchten. Das hat eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers ergeben. Gleichzeitig wächst die Nutzung von Mobile Payment langsam aber stetig. Der bekannteste unter den Anbietern ist PayPal.

  • Apple-CEO Cook empört über Datensammlung: „So will Apple nicht sein“

    Konzerne wie Google, Facebook und Twitter vertreiben Apps und Services kostenlos und dafür sammeln diese Unternehmen Nutzerdaten, um mit deren Hilfe effektivere Werbung schalten zu können. Nun hat sich Tim Cook in Washington gegen die Datensammlung ausgesprochen, berichtet "The Verge".

  • Alle reden über Big Data, keiner über fehlerhafte Kundenadressen

    Kundendaten werden zunehmend schlechter gepflegt. In den Kundendatenbanken deutscher Unternehmen finden sich mehr Fehler als noch vor fünf Jahren: Der Anteil unzustellbarer Kundenadressen stieg von 12,8 auf 14,2 Prozent. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Kundendaten-Qualität“ der Deutschen Post Direkt.

  • Was Händler vor Einsatz der Beacon-Technologie beachten sollten

    Viele Handelsunternehmen wollen mit der Beacon-Technologie Onlineshopper zurück in den stationären Einzelhandel holen. Angesichts der zunehmenden Smartphone-Nutzung scheinen die Möglichkeiten von Beacon-basierten Geschäftsmodellen und Apps derzeit schier grenzenlos zu sein. Dass es dabei aber rechtliche Grenzen gibt, erläutert Rechtsanwältin Kathrin Schürmann.

Kommunikation

Apple will 38 Milliarden Dollar an Steuern nachzahlen – in den USA

Apple will nach der US-Steuerreform den Großteil seiner gewaltigen Geldreserven ins Heimatland bringen. Zusätzlich zu einer beispiellosen Steuerzahlung von 38 Milliarden Dollar (knapp 31 Mrd. Euro) stellte der iPhone-Konzern massive Investitionen in den USA und den Bau eines neuen großen Standorts in Aussicht. mehr…

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