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Themenseite: Datenschutz

  • Top-Studie: Mehrwert gegen Daten – „Digital Natives“ pushen mit Freigiebigkeit datengetriebene Geschäftsmodelle

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche.

  • Spionage, Sabotage, Datendiebstahl: Deutscher Wirtschaft entsteht jährlich ein Schaden von 55 Milliarden Euro

    Jedes zweite Unternehmen wurde in den vergangenen beiden Jahren angegriffen, doch lediglich jedes dritte Unternehmen meldet diese Attacken – die Sorge vor Imageschäden schreckt ab. zu diesem Ergebnis kommt der Digitalverbands Bitkom in einer aktuellen Studie.

  • Datenschutzgrundverordnung: Was Marketer jetzt tun müssen, und was das für die Customer Journey bedeutet

    In weniger als einem Jahr tritt die neue EU-Datenschutzverordnung (DSGVO) in Kraft und stellt die Digitalbranche vor neue Herausforderungen. Hinzu kommt ergänzend die neuen ePrivacy-Richtlinien, die in ihrer aktuellen Form für Unsicherheiten sorgt. Unternehmen sind ab Mai 2018 in der Pflicht, die Zustimmung der User einzuholen, bevor sie Daten sammeln. Das hat auch Auswirkungen auf die Customer Journey. Welche das sind, und welche Maßnahmen Unternehmen und Werbetreibende jetzt beachten müssen, klären wir hier.

  • Fitness-Wearables: Verbraucherzentrale mahnt Apple, Fitbit & Co. ab

    Verbraucherschützer aus Nordrhein-Westfalen haben führende Anbieters von Fitness-Armbändern, Computer-Uhren und entsprechender Apps wegen ihrer Datenschutz-Bestimmungen abgemahnt. Mit Apple, Garmin, Fitbit, Jawbone, Polar, Runtastic, Striiv, UnderArmour und Withings sind die bekanntesten Namen der Branche betroffen.

  • Top-Studie: 85 Prozent wollen vertrauenswürdigen Umgang mit ihren Daten in Shopping-Apps

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche.

  • Was bedeutet die E-Privacy-Verordnung für Advertiser & Co.?

    Mehr Datensicherheit und weniger unerwünschte Werbung wie störende Spam-Nachrichten – das fordert die Europäische Kommission in ihrem offiziellen Entwurf für die E-Privacy-Verordnung. Was die Vorschläge für Wirtschaft und Verbraucher bedeuten – wir haben Professor Ulrich Wuermeling, Rechtsanwalt von Latham & Watkins gefragt.

  • Keine WhatsApp-Daten mehr für Facebook

    Der Widerstand der Datenschützer hat sich ausgezahlt und zwingt Facebook in die Knie: Der Social Media-Gigant hat die Weitergabe von WhatsApp-Daten in Europa gestoppt.

  • Pseudonymisierung, Hashing: Das neue Bewusstsein für Datenschutz im Online-Werbemarkt

    Wie rasant die Bedeutung von Datenschutz zunimmt, zeigt sich am Beispiel von Apple: mehr als je zuvor stellt das Unternehmen Datenschutz als Wettbewerbsvorteil seiner Produkte in den Vordergrund. Unternehmen sind sich bewusst, dass sie neue Wege gehen müssen, um Kunden zum einen eine relevantere User Experience zu bieten, aber gleichzeitig persönliche Nutzerdaten zu schützen.

  • Datenschutzbeauftragter verbietet Facebook WhatsApp-Datenabgleich

    Hamburgs Datenschutzbeauftragter Johannes Caspar hat Facebook mit sofortiger Wirkung untersagt, Daten von deutschen WhatsApp-Nutzern zu erheben und zu speichern. Zudem müsse Facebook bereits von WhatsApp übermittelte Daten löschen. Die rund 35 Millionen WhatsApp-Anwender in Deutschland müssten selbst entscheiden können, ob sie eine Verbindung ihres Kontos mit Facebook wünschen, erklärte Caspar am Dienstag in Hamburg. "Dazu muss Facebook sie vorab um Erlaubnis fragen. Dies ist nicht geschehen."

  • Zwischen realer und virtueller Welt: Warum digital Natives so schwer zu verstehen sind

    Über kaum eine andere Zielgruppe wird so viel geschrieben, diskutiert und geforscht wie über Millennials. Längst hat diese Bevölkerungsgruppe die Babyboomers abgelöst, wenn es darum geht, Megatrends zu kreieren. Trotzdem werden Verhaltensforscher, Marketingfachleute oder Öffentlichkeit von Phänomenen wie Snapchat oder Pokémon Go immer wieder überrascht und suchen staunend nach Erklärungen.

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