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Themenseite: Datenschutz

  • Unternehmen müssen Nutzer über „Like“-Button aufklären

    Wer auf seiner Unternehmenswebsite den Facebook-"Like"-Button integriert hat, muss seine Nutzer künftig darüber aufklären, dass dadurch Nutzerdaten an den US-amerikanischen Konzern gesendet werden. Das Landgericht Düsseldorf reagierte damit auf eine Klage der Verbraucherschutzzentrale NRW

  • Verbraucher sind unzufrieden mit mobilen Angeboten

    In Sachen Mobile haben die meisten Unternehmen noch eine Menge Nachholbedarf. Den Eindruck jedenfalls vermittelt eine Verbraucherstudie des Software-Anbieters Sitecore und des IT-Marktforschers Vanson Bourne

  • Verbraucher interessieren sich kaum für Wearables und Co.

    Das Interesse der Verbraucher an Smartphones stagniert: In Deutschland plant nur knapp die Hälfte der Verbraucher, 2016 ein neues Smartphone zu kaufen. Das hat das Beratungsunternehmen Accenture im Rahmen der Studie „Digital Consumer Survey 2016“ herausgefunden. Die Kaufbereitschaft für Smartphones liegt damit etwa auf dem Niveau des Vorjahres

  • Kritik an EU-Datenschutzreform: „Die Zeichen der Zeit verkannt“

    Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. kritisiert den aktuellen Kompromiss der Europäischen Institutionen zur Datenschutz-Grundverordnung scharf: Die Vorschläge gehen an Realität und Anforderungen der Informationsgesellschaft vorbei und lassen notwendige Differenzierungen und Risikoabstufungen vermissen

  • Fünf wichtige Trends für den CRM-Markt 2016

    Entscheider, die mit modernen CRM-Lösungen arbeiten, fokussieren sich besonders auf Funktionalitäten, die zum einen verbesserte Dialogmöglichkeiten mit den Kunden offerieren. Darüber hinaus prägt auch das Anwenderverhalten den Markt – sprich: Mobile Anwendungszenarien werden immer dominanter

  • Interview: Müssen Unternehmen ihre Datentransfers in die USA jetzt stoppen?

    Das Safe Harbor Abkommen war die wesentliche Grundlage, die es erlaubte, in der EU erhobene, personenbezogene Daten an Unternehmen in den USA zu transferieren. Dr. Fabian Niemann von der Kanzlei Bird&Bird erklärt im Interview, was Unternehmen beachten müssen, die bisher Daten auf Grundlage von Safe Harbor in die USA transferiert haben

  • BVDW sieht Chance für wettbewerbsfähigen Regulierungsrahmen

    Der Bundesverband Digitale Wirtschaft begrüßt das Urteil des Europäischen Gerichtshofes, die Entscheidung der EU-Kommission über die Gewährleistung eines angemessenen Datenschutzniveaus in den USA („Safe Harbor“) für ungültig zu erklären. Das Urteil biete die Chance, einen tatsächlich wettbewerbsfähigen und europäisch einheitlichen Regulierungsrahmen zu schaffen, der sowohl die Interessen der betroffenen Unternehmen, aber auch die der Nutzer stärkt

  • „Safe Harbor“-Urteil: Unternehmen müssen handeln

    Der Gerichtshof der Europäischen Union hat die „Safe Harbor“-Regeln zur Datenübermittlung in die USA für ungültig erklärt. Unternehmen, die sich bisher auf „Safe Harbor“ verlassen haben, müssen nun reagieren. Aber auch darüber hinaus hat die Entscheidung enorme Auswirkungen auf die europäischen Bürger wie Unternehmen, erläutert Rechtsanwalt Matthias Bergt aus dem IT-Rechts-Team der Kanzlei von Boetticher

  • Nach EuGH-Urteil: „Safe Harbor“-Abkommen braucht Nachfolgeregelung

    Amerikanische Internetkonzerne wie Facebook, Google, Amazon, Twitter oder Ebay dürfen die Daten europäischer Nutzer streng genommen nicht mehr in Amerika speichern. Denn die Richter am Europäischen Gerichtshof (EuGH) haben das „Safe Harbor“-Abkommen mit den USA für ungültig erklärt. Damit erzielt der Österreicher Max Schrems einen Etappensieg über Facebook: Die irischen Datenschutzbehörden können die Übermittlung europäischer Facebook-Daten auf Server in den USA nun verbieten

  • So nimmt die Digitalisierung des Energiesystems an Fahrt auf

    Mit dem Entwurf des Gesetzes zur Digitalisierung der Energiewende, den das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie jetzt veröffentlicht hat, kommt nun Bewegung in den Aufbau einer Smart Metering Infrastruktur. Dieses System aus intelligenten Stromzählern wird einen entscheidenden Beitrag zur Bewältigung der Energiewende leisten, erklärt der Digitalverband Bitkom

Kommunikation

Zehn Beispiele für intelligente Software, die unsere Arbeit erleichtern wird

Macht künstliche Intelligenz uns die Arbeit leichter? Laut einer Umfrage von TNS Infratest haben die meisten Deutschen keine Angst, dass Roboter ihnen den Job wegnehmen. Im Futuregram „Artificial Co-Working“ zeigen Trendforscher, wie intelligente Software die Arbeit verändern wird. Hier zehn Beispiele. mehr…

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Newsticker

Zehn Beispiele für intelligente Software, die unsere Arbeit erleichtern wird

Macht künstliche Intelligenz uns die Arbeit leichter? Laut einer Umfrage von TNS Infratest…

WeChat-Expertin: „Ich warne davor zu behaupten, dass WeChat im Westen gescheitert sei“

Janette Lajara hat mehrere Jahre in China gelebt und dort für OSK das…

Neocom 2017: Die Messe der Zukunft ist ein Happening und noch keine Virtualisierung

Nicht nur die Neocom befindet sich im ständigen Wandel und muss die Kombination…

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