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Themenseite: Datenschutz

  • Top-Studie: 85 Prozent wollen vertrauenswürdigen Umgang mit ihren Daten in Shopping-Apps

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche.

  • Was bedeutet die E-Privacy-Verordnung für Advertiser & Co.?

    Mehr Datensicherheit und weniger unerwünschte Werbung wie störende Spam-Nachrichten – das fordert die Europäische Kommission in ihrem offiziellen Entwurf für die E-Privacy-Verordnung. Was die Vorschläge für Wirtschaft und Verbraucher bedeuten – wir haben Professor Ulrich Wuermeling, Rechtsanwalt von Latham & Watkins gefragt.

  • Keine WhatsApp-Daten mehr für Facebook

    Der Widerstand der Datenschützer hat sich ausgezahlt und zwingt Facebook in die Knie: Der Social Media-Gigant hat die Weitergabe von WhatsApp-Daten in Europa gestoppt.

  • Pseudonymisierung, Hashing: Das neue Bewusstsein für Datenschutz im Online-Werbemarkt

    Wie rasant die Bedeutung von Datenschutz zunimmt, zeigt sich am Beispiel von Apple: mehr als je zuvor stellt das Unternehmen Datenschutz als Wettbewerbsvorteil seiner Produkte in den Vordergrund. Unternehmen sind sich bewusst, dass sie neue Wege gehen müssen, um Kunden zum einen eine relevantere User Experience zu bieten, aber gleichzeitig persönliche Nutzerdaten zu schützen.

  • Datenschutzbeauftragter verbietet Facebook WhatsApp-Datenabgleich

    Hamburgs Datenschutzbeauftragter Johannes Caspar hat Facebook mit sofortiger Wirkung untersagt, Daten von deutschen WhatsApp-Nutzern zu erheben und zu speichern. Zudem müsse Facebook bereits von WhatsApp übermittelte Daten löschen. Die rund 35 Millionen WhatsApp-Anwender in Deutschland müssten selbst entscheiden können, ob sie eine Verbindung ihres Kontos mit Facebook wünschen, erklärte Caspar am Dienstag in Hamburg. "Dazu muss Facebook sie vorab um Erlaubnis fragen. Dies ist nicht geschehen."

  • Zwischen realer und virtueller Welt: Warum digital Natives so schwer zu verstehen sind

    Über kaum eine andere Zielgruppe wird so viel geschrieben, diskutiert und geforscht wie über Millennials. Längst hat diese Bevölkerungsgruppe die Babyboomers abgelöst, wenn es darum geht, Megatrends zu kreieren. Trotzdem werden Verhaltensforscher, Marketingfachleute oder Öffentlichkeit von Phänomenen wie Snapchat oder Pokémon Go immer wieder überrascht und suchen staunend nach Erklärungen.

  • Studie zur Selbstvermessung: Welche Daten die Deutschen sammeln – und wie viel sie ihnen wert sind

    Kalorien mit Fitness-Armbändern zählen oder den Finanzstatus per App checken – digitale Selbstvermessung erlebt Konjunktur. Klar, dass besonders Versicherungen oder Banken diese Daten nutzen möchten. Und tatsächlich würde fast jeder zweite Deutsche diese auch für Geld offenlegen. Das ergibt eine aktuelle Studie der Dr. Grieger & Cie. Marktforschung, die das Potenzial für die kommerzielle Nutzung von Quantified Self-Daten unter die Lupe genommen hat

  • Schönen Urlaub! So schützen Sie ihr Mobilgerät auf Reisen

    Deutsche lieben es im Urlaub sicher zu sein: Fast achtzig Prozent schließen zum Beispiel eine Reiserücktrittsversicherung ab. Ganz anders bei der Smartphone-Sicherheit: Hier herrscht eine eklatante Sorglosigkeit

  • Wem gehören AdTech-Daten? Drei Strategien, um Datenverluste zu vermeiden

    Jeder zweite Bundesbürger kauft mittlerweile im Internet ein. 2015 sind die Umsätze pro Shopper im deutschen Onlinehandel nochmal um knapp 15 Prozent gestiegen. Um auf sich verändernde Vorlieben der Kunden zu reagieren, sind intelligente Auswertung von Big Data zu einem entscheidenden Treiber für Marketing-Strategien geworden. Worauf es bei der Auswahl des richtigen Tracking-Services ankommt

  • Wettbewerbsvorteil Datenschutz: „Unternehmen brauchen eine Big-Data-Etikette“

    Für Unternehmen bedeutet Big Data die Zukunft, Endkunden stehen dem Thema oft skeptisch gegenüber. Nur wer Datenschutz als Wettbewerbsvorteil erkennt, wird Kunden vom Mehrwert dahinter überzeugen, sagt Christoph Löffler. Im Interview erklären der Geschäftsführer von Fjord und Design Director Tobias Kruse, wie das funktionieren kann.

Kommunikation

Apple will 38 Milliarden Dollar an Steuern nachzahlen – in den USA

Apple will nach der US-Steuerreform den Großteil seiner gewaltigen Geldreserven ins Heimatland bringen. Zusätzlich zu einer beispiellosen Steuerzahlung von 38 Milliarden Dollar (knapp 31 Mrd. Euro) stellte der iPhone-Konzern massive Investitionen in den USA und den Bau eines neuen großen Standorts in Aussicht. mehr…

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