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Themenseite: Datengetriebenes Marketing

  • Agentur der Zukunft: Friss oder stirb!

    Customer Centricity und integrierte Konzepte sind das Überlebenselixier für klassische Agenturen. Auch jüngste Akquisitionen von Deloitte oder Accenture zeigen, dass sich das Leistungsportfolio verlagert – weg von der Werkbank mit Kampagnenmanagement und Reporting, hin zu Analytics und Strategieentwicklung

  • Deutsche Webanalysten nehmen sich mehr Zeit als französische

    „Typisch deutsch“ sind im Wochenverlauf kontinuierliche Webanalysen auch während der Mittagszeit und mehr Echtzeit-Beobachtungen. Französische Webanalysten dagegen sind montags aktiver als gegen Ende der Woche und sie wählen eher selten die Echtzeit-Analyse.

  • „Transparent ist entscheidend“

    Professor Dr. Florian Kraus von der Universität Mannheim hat die Studie „Datengetriebenes Marketing – Marketing-Realität versus Kundenwunsch“ von Silverpop wissenschaftlich begleitet. Für absatzwirtschaft.de ordnet er die Ergebnisse ein und zieht ein erstes Fazit.

  • Studie: Die zwei Säulen des Dialogmarketing

    Kundendialog beruht auf Wissen über den Kunden einerseits und dem Vertrauen des Kunden andererseits. Der US-Technologie-Anbieter Silverpop zeigt in einer umfassenden Studie, wie es um das Thema datengetriebenes Marketing bestellt ist – aus der Perspektive der Unternehmen und aus der Sicht der Verbraucher. Daraus geht hervor: Für den erfolgreichen Dialog müssen Unternehmen das Vertrauen ihrer Kunden gewinnen.

  • Vertrauen aufbauen – Den Datenschutz im Blick

    Der Umgang mit Kundendaten erfordert Fingerspitzengefühl. In der Deutschland gibt es dafür nicht nur weit reichende gesetzliche Regelungen: Die Wirtschaft hat sich selber einen strengen Kodex verordnet. Sebastian Hölzl, Director Marketing Strategy bei Silverpop, erklärt, wie Unternehmen das Thema Datenschutz positiv gestalten und so Vertrauen beim Kunden aufbauen.

  • Neue Jobprofile im Marketing

    Die neuen Daten-gestützten Marketing-Disziplinen erfordern nicht nur einen neuen Typus von Marketern. In dem Zusammenhang sind neue Berufsbilder entstanden, die die Anforderungen aus individuellem Kundendialog, Behavioural Marketing und Marketing Automation bedienen. Das wird besonders an zwei Profilen deutlich: Dem Kampagnen-Architekten und dem Business-Analysten.

  • Netflight.com – mit Behavioural Marketing abheben

    Zuhören lohnt sich. Wer die Bedürfnisse und das Verhalten seiner Kunden versteht und ihnen basierend darauf maßgeschneiderte Angebote macht, profitiert langfristig davon. Netflight.com, eine Company von Thomas Cook Scheduled Business hat durch Behavioural Marketing nicht nur Umsatz und Ergebnis gesteigert, sondern auch eine neue Form der Kundenbeziehung eingeläutet.

  • Die neue Rolle des Marketers

    Das Marketing ändert sich derzeit rasant. Themen wie Realtime Advertising, Behavioural Marketing, Marketing Automation oder Database Marketing markieren einen Weg, an dessen Ende andere Anforderungen stehen als noch vor 20 Jahren. Gefragt ist weniger der große Verkäufer als der große Versteher, der Kommunikations-Verständnis und technisches Know-how zusammenbringt.

  • Big Data ermöglicht datengetriebenes Marketing

    Durch die Digitalisierung und Vernetzung der Kommunikationskanäle ist die Kundenbeziehung komplexer geworden. Gleichzeitig eröffnet das damit einhergehende Phänomen Big Data dem Marketing noch nie dagewesene Einblicke in das Verhalten von Individuen. Um den einzelnen Kunden zu begeistern, ihn langfristig zu binden und eine möglichst hohe Wertschöpfung zu erzielen, lohnt sich ein genauer Blick auf drei Aspekte einer Kundenbeziehung: die Customer Lifetime Journey, die Customer Lifetime Experience und den Customer Lifetime Value.

  • Scoring offenbart Umsatzpotenziale

    Neukundenakquise ist oft Trial and Error. Scoring-Modelle bringen Licht ins Dunkel. Für den Vertrieb eines B-to-B-Unternehmens ist es daher nicht einfach, Interessenten mit dem größten Wert und dem dringendsten Bedarf schnell und eindeutig zu erkennen. Die Menge der Leads zu bearbeiten ist zeitaufwändig und die Rentabilität eines Auftrags oft nicht auf Anhieb erkennbar. Dabei ist es enorm wichtig, die Leads mit dem höchsten Bedarf aus dem Pool zu filtern, sie intelligent zu qualifizieren und natürlich auch abzuschließen.

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Kommunikation

Profilschwäche von CDU und SPD stärkt polarisierende AfD – ein Kommentar von Karsten Kilian

Die Bundestagswahl 2017 ist vorbei, die politische Landschaft Deutschlands hat sich deutlich verändert. Die beiden Volksparteien haben klar verloren, die völkische Partei AfD ist zur drittstärksten Kraft geworden. Die FDP ist zurück. Eine Jamaika-Koalition kündigt sich an. mehr…

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