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Themenseite: Chef

  • Deutscher Marketing Tag 2016: „Fail Faster“ Goodbye traditionelle Führung

    Am Deutschen Marketing Tag geht es dieses Jahr auch um das Thema traditionelle Führung und wie man diese ändern kann und muss. Die Agentur Ministry Group und die Handels- und Dienstleistungsgruppe Otto reden in einem Panel über die neue Arbeitsstruktur

  • Das veränderte Berufsbild von Marketingverantwortlichen im Visier

    Für künftige Marketingerfolge wird es nach Ansicht der deutschen Marketingverantwortlichen zunehmend entscheidend sein, vorhandene Daten effizienter zum Einsatz zu bringen. Mit 12 Prozent rangiert die Daten-Expertise an der Spitze der gefragtesten Marketing-Skills 2016. In der Praxis sieht das jedoch etwas anders aus.

  • Führung: Warum Frauen meist nicht mit Chefinnen können – und Männer schon

    Eine neue Studie resümiert: Frauen mit einer weiblichen Vorgesetzten sind mit ihrem Job unzufriedener. Für Männer gilt das offenbar nicht. Warum das so ist - dieser Frage gingen nun die beiden Ökonomen Benjamin Artz und Sarinda Taengnoi von der Universität von Wisconsin nach.

  • Warum die richtige Sitzordnung im Büro die Performance erhöht

    Wo sitzen Sie? Wer ist Ihr Nachbar? Welcher Arbeitstyp sind Sie? Ein strategischer Sitzplan kann laut der jüngsten Studie einen enormen Gewinn für Unternehmen bedeuten. Nicht nur finanziell, wobei Experten diesen Effekt auf bis zu 900.000 Euro pro Jahr schätzen. Entscheidend hierfür ist eine signifikante Steigerung der Arbeitsleistung in Qualität und Effizienz durch eine optimierte Sitzordnung.

  • Digitale Transformation heißt People first

    Workplace Transformation liegt im Trend. Nach Siemens, ADAC, Lufthansa oder BMW hat nun auch Microsoft gezeigt, wie sich die Arbeitsumgebung verändert. Die neuen Offices sind aber nur der sichtbare Ausdruck einer größeren Veränderung, die in den Unternehmen stattfinden muss. Es geht darum flexibler, schneller und kreativer zu werden. Der Wandel funktioniert aber nur, mit einem neuen Typus Manager. Sie müssen es schaffen, die Mitarbeiter abzuholen und im Veränderungsprozess begeistert mitzunehmen.

  • Immer mehr Menschen arbeiten selbstständig oder nebenbei

    McKinsey Global Institute untersuchte den Arbeitsmarkt: Rund 21 Millionen Deutsche arbeiten selbstständig oder bessern ihr Einkommen neben Studium, Job oder Rente durch unabhängige oder zeitlich befristete Tätigkeiten auf. In Deutschland ist die Zahl der Menschen, die selbstständig oder befristet arbeiten oder ihr Einkommen nebenbei aufbessern, größer, als es viele Statistiken vermuten lassen.

  • Väter bei Vereinbarkeit von Kind und Job noch frustrierter als Mütter

    Die Ergebnisse der vierten Familienstudie "Die Neu-Erfindung der Familie" ist alarmierend: Eine alternde Gesellschaft wie Deutschland könne es sich nicht leisten, Eltern und Menschen mit pflegebedürftigen Angehörigen allein zu lassen. Die Unzufriedenheit der Väter zeige dringenden Handlungsbedarf.

  • Nur jeder zweite Arbeitnehmer erwartet durch Digitalisierung eine Verbesserung des Arbeitsplatzes

    Obwohl das Thema "Arbeitswelt 4.0" jeden Berufstätigen betrifft, lässt es viele noch kalt: Nur etwa jeder zweite Arbeitnehmer verfolgt die aktuellen Entwicklungen in dieser Richtung aufmerksam und erwartet, seine beruflichen Tätigkeiten durch den stärkeren Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik sowie eine weitere Automatisierung auf mittlere Sicht zu verbessern.

  • Diese Jobs sind in der Werbewelt derzeit gefragt

    Die Stellenangebote in der Werbewirtschaft haben sich das dritte Halbjahr in Folge positiv entwickelt. In den ersten sechs Monaten 2016 stiegen die Jobangebote um 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Weiterhin sind es die Agenturen, die neue Fachkräfte suchen.

  • Deutschland arbeitet flexibel… also so von von acht bis zehn

    Wirkliche Flexibilität am Arbeitsplatz ist in Deutschland bislang nur eine Randerscheinung. Und das obwohl drei Viertel der Deutschen flexible Arbeitszeiten oder Arbeitsorte als wichtig bezeichnen. Das ergab eine repräsentative Umfrage von Indeed.

Digital

Trotz Besucherrückgang, zufriedene Cebit-Veranstalter: Von Robotics und Future Mobility bis hin zu Blockchain

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