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Themenseite: Chef

  • Je größer das Unternehmen desto höher das Gehalt: So stellen Sie die Weichen für ein gutes Einkommen

    Es ist nicht nur abhängig vom Glück oder Verhandlungsgeschick, wie viel man verdient. Ein Gehaltsreport der Online-Jobbörse StepStone zeigt, dass Ärzte, Ingenieure und Banker zu den bestbezahlten Berufen in Deutschland gehören. Allgemein gilt: Wer sich gute Chancen auf einen dicken Gehaltsscheck eröffnen will, sollte ein Studium abschließen oder zumindest über viel Berufserfahrung verfügen.

  • „Ein Unternehmen braucht keine Hierarchien“ Können Mitarbeiter ohne Führung effizient arbeiten?

    Viele Unternehmen werben mit flachen Hierarchien. Warum schaffen sie diese nicht ganz ab, oder benötigt der Mensche Führung – gerade in dieser schnelllebigen Welt? asw stellte in ihrer Print-Rubrik die These auf: „Ein Unternehmen braucht keinen Chef und keine Hierarchien." Einige Experten meldeten sich zu diesem Thema. Hier lassen wir sie nun zu Wort kommen.

  • Top-Manager pfeifen auf die Präsenz in sozialen Netzwerken: Verpennen sie den Zeitgeist?

    Als wären soziale Netzwerke der Teufel: Die Mehrheit der Top-Manager in Deutschland macht weiter einen großen Bogen um die sozialen Netzwerke im Internet: Nur 34 Prozent verfügen über einen Account bei LinkedIn, XING oder Twitter. 31 Prozent der Männer und immerhin 55 Prozent der Frauen.

  • Die Kompensation der eigenen Inkompetenz: Ist Ihr Chef ungeeignet?

    Leere Phrasen in sinnfreien Konversationen, unsinnige Seminare und Manager, die eigentlich nichts über ihren Bereich wissen – all das sind laut Ex-Manager und Soziologe Ralf Lisch Wahrheiten aus der Welt des internationalen Managements.

  • Ernüchternd: Im derzeitigen Tempo wird erst 2038 ein Drittel der Dax-Vorstände mit Frauen besetzt sein

    Die gute Nachricht zu Beginn: Die Zahl der weiblichen Vorstandsmitglieder ist zu Beginn 2018 leicht gestiegen – von 6,5 auf 7,3 Prozent. Doch diese Prozentzahl ist zu wenig, um eine Gleichstellung in Vorständen zu erhalten. Nur der wachsende Frauenanteil in den DAX-Vorständen ist zufriedenstellend. Welche Lösung gibt es für zu wenig Frauen in der Führungsriege?

  • Studie zu Job-Zufriedenheit: “Den meisten Frust gibt es bei Beschäftigten der Medien- und Werbebranche”

    Alle Experten sind sich einig: Auf dem deutschen Arbeitsmarkt sieht es so gut aus, wie schon sehr lange nicht mehr. Die Wirtschaft boomt. Das sorgt auch für eine recht hohe Jobzufriedenheit - nur nicht bei Journalisten und in den Agenturen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Langzeitstudie von Qualtrics.

  • Gähnende Langeweile – Die fünf Todsünden bei Mitarbeitertrainings

    Nichts ist so tödlich für ein Unternehmen, wie gelebte Langeweile. Vor allem dann, wenn die eigenen Mitarbeiter in Schulungen und internen Events, die dazu gedacht sind, Begeisterung, Wertschätzung und Markenwerte zu vermitteln, zum ‚Einschlafen’ gebracht werden. Welche fünf Todsünden sollten Marketer niemals begehen?

  • Im Innovationsland Deutschland herrscht aktuell Stillstand

    Annähernd jeder deutsche Manager würde unterschreiben, dass der Digitalisierung eine Schlüsselrolle für das Überleben seines Unternehmens zukommt. Dennoch wird dieser Transformation in der Praxis nicht genügend Bedeutung beigemessen. So bewerten die meisten Manager ihre eigenen Organisationen beim Thema Digitalisierung als mittelmäßig. Verliert Deutschland seinen Ruf als Innovationsmotor in der Welt?

  • „Niemand ist ein geborener Leader“: So entwickeln Sie eine eigene Führungssignatur

    Welche Rolle spielt eine starke Führung für die gute Bilanz des Unternehmens? Das erklärt Bianca Fuhrmann, Expertin auf dem Gebiet, Führungskräfte auf die Erfolgsspur zu bringen. Zehn Jahre war die Ingenieurin selbst Führungskraft in mittelständischen Firmen und großen Konzernen. Sie räumt im Gespräch mit dem Vorurteil auf, das fehlende Zeit das größte Problem der Führung sei.

  • Von wegen Hektik und Stress: In deutschen Büros herrscht Langeweile (sagen zumindest die Chefs)

    Lesen Sie diesen Text, weil im Büro mal wieder tote Hose ist? Damit sind Sie nicht allein, denn statt Hektik und Überforderung herrscht in deutschen Büros phasenweise pure Langeweile. Viele Angestellte sind bis zu acht Stunden pro Woche – also einen vollen Arbeitstag – von ihren Aufgaben im Job gelangweilt. Zumindest glauben das ihre Chefs.

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