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Themenseite: Büro

  • Gesund trotz Bürojob: Warum ist Sitzen eigentlich so schlecht?

    64.000 Stunden – das ist die Anzahl der Stunden, die Sie alleine im Büro im Laufe Ihres Arbeitslebens im Sitzen verbringen. Das klingt nicht sehr gesund, oder? Warum Sitzen so schlecht ist und wie Sie trotz Bürojob fit bleiben können, lesen Sie hier.

  • Agiles Arbeiten: Warum das Ende des Home Office naht

    Vor über 25 Jahren wurde das Home Office zum ersten Mal eingeführt und erfreut sich bis heute großer Beliebtheit. Doch jetzt sollen die Mitarbeiter wieder ins Büro, um die Alltagskommunikation zu verbessern.

  • Die elf wichtigsten Fähigkeiten, die ein Social-Media-Redakteur im Jahr 2017 haben muss

    Nicht selten entscheiden mittlerweile Social-Media-Redakteure über Erfolg oder Misserfolg einzelner Stücke. So wichtig ist der Traffic von Facebook & Co. längst geworden. Zudem finden sie viele virale Rohdiamanten, die nur noch etwas geschliffen und in Form gebracht werden müssen, um dann für Extra-Klicks zu sorgen. Andreas Rickmann, Social-Media-Chef der Bild, hat in seinem Blog die wichtigen Fähigkeiten aufgeschrieben, die einen erfolgreichen Social-Media-Redakteur 2017 auszeichnen.

  • Finger weg von der Nasch-Schublade! Das sind die Schoki-Alternativen für richtige Ernährung am Arbeitsplatz

    Oft lässt es sich nicht vermeiden: Wir sitzen lange hinter dem Schreibtisch oder in Konferenzen. Schon ab sechs Stunden wird das für unseren Körper gefährlich. Wer dann noch regelmäßig in der Nasch-Schublade kramt, richtet Übles an. Statt Schoki und Gummibärchen zu schnabulieren, sollten Sie am Arbeitsplatz wie auch in der Kantine lieber auf diese gesunden Alternativen zurückgreifen.

  • Sabbatical: Viele Arbeitnehmer wünschen sich eine Auszeit, doch Unternehmen spielen nicht mit

    Das Karriere-Netzwerk Xing hat eine Studie zu Sabbaticals durchgeführt und dafür knapp 1.500 deutsche Arbeitnehmer repräsentativ befragt. Ergebnis: Jeder Zehnte hat bereits eine Auszeit genommen, jeder Fünfte liebäugelt damit. Oft bleibt es aber beim Wunsch.

  • Einfach abschaffen: Das „Sie“ stirbt langsam aus

    Aldi Nord beendet den Krawattenzwang und Volkswagen macht Englisch zur offiziellen Konzernsprache. Initiativen für eine offenere Unternehmenskultur finden sich in der deutschen Wirtschaft immer häufiger. Kein Wunder, dass auch die Ansprache per „Sie“ in immer mehr Unternehmen infrage gestellt wird.

  • Sieben Streiche, mit denen Sie Ihre Büro-Kollegen garantiert in den Wahnsinn treiben

    Langeweile im Büro? Wie wäre es mal mit ein paar Streichen, um die Stimmung aufzulockern! Oder aber als subtile Rache an unliebsamen Kollegen. Wir haben sieben Streiche gesammelt, mit denen Sie Ihr Büro ordentlich aufmischen und die lieben Kollegen garantiert in den Wahnsinn treiben. Vorher bitte die Kollegen auf Humor-Kompatibilität checken.

  • Warum die richtige Sitzordnung im Büro die Performance erhöht

    Wo sitzen Sie? Wer ist Ihr Nachbar? Welcher Arbeitstyp sind Sie? Ein strategischer Sitzplan kann laut der jüngsten Studie einen enormen Gewinn für Unternehmen bedeuten. Nicht nur finanziell, wobei Experten diesen Effekt auf bis zu 900.000 Euro pro Jahr schätzen. Entscheidend hierfür ist eine signifikante Steigerung der Arbeitsleistung in Qualität und Effizienz durch eine optimierte Sitzordnung.

  • Zu viel Aufwand: Warum Online-Bewerbungen bei Jobsuchenden für Frust sorgen

    Sich online zu bewerben ist inzwischen Standard, aber der Aufwand für eine Bewerbung ist für Jobsuchende weiterhin hoch. 40 Prozent der Deutschen würden sich häufiger bewerben, wenn die Bewerbungsverfahren schneller und einfacher wären.

  • Yougov-Studie: Was deutschen Arbeitnehmern wichtig ist

    Geld oder nette Kollegen? Berufliche Weiterentwicklung oder Sicherheit? Was deutsche Angestellte von ihrem Arbeitgeber erwarten, hat das Marktforschungsunternehmen Yougov ermittelt

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Digital

200 Euro Einsatz, 2.900 Euro Werbezusagen: WDR-Experiment entlarvt die Fake-Influencer-Welt bei Instagram

Die Idee ist nicht neu, aber die Umsetzung des WDR-Jugendradios 1Live macht diesen Fall so anschaulich: Für den Sender versuchten die Reporter Frederik Fleig und Clare Devlin innerhalb von vier Wochen Fake-Influencer bei Instagram zu werden. Ihr Ziel: Möglichst viele Follower und Werbeaufträge. Am Ende standen dem Einsatz von 200 Euro Angebote im Wert von über 2.900 Euro gegenüber. mehr…

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